Schwarzwaldverein am Ende der Welt

Das Ende der Welt oder das südwestliche Ende von Europa, wie die felsige Halbinsel Cabo Sao Vicente an der Algarve auch genannt wird, war eines der Tagesziele des Denzlinger Schwarzwaldvereins. Von dort wanderte man entlang der Westküste, einem der urwüchsigsten Landstriche, über Naturpfade, dramatische Steilküsten, vorbei an abgeschiedenen Sandbuchten. Ein Besuch der Hafenstadt Sagres, wo sich die legendäre Seefahrerschule Heinrich des Seefahrers befunden haben soll, beendete den Tag. Weitere Höhepunkte boten eine traumhafte Wanderung entlang der Klippen von der Kapelle Senhora da Rocha auf dem Siebentälerweg nach Benagil, von  Praia da Luz über Sandwege zum Leuchtturm Ponta da Pieda, im Naturschutzgebiet Ria Formosa, das reichhaltigste Ökosystem der portugiesischen Küste mit mehr als 200 Vogelarten sowie die Wegführung im Schutzgebiet bei Alvor. Besichtigt wurden die Orte Silves mit beeindruckender Burg aus rotem Sandstein, Lagos mit Samstagsmarkt, Faro und Alvor mit jeweiliger Führung. Foia, dem mit 902 Metern höchsten Gipfel der Serra de Monchique, bot ein grandioses Panorama auf die gesamte Westalgarve und hinunter in die Ebene bis zum Meer. Ein schattiger Waldspaziergang um und in dem ehemaligen Kurort Caldas de Monchique vorbei an natürlichen Mineralquellen, denen, verjüngende Wirkung zugeschrieben wird, beschloss den Tag. Die in Portugal wüteten Stürme und Regenfälle waren  an der Algarve nicht vorhanden, ganz im Gegenteil, begünstigt durch milde Temperaturen bot sich mehrfach ausreichend Badegelegenheit im Meer. Das direkt am Meer gelegene 4**** Hotel mit ausgezeichneter Küche sorgte für vollste Zufriedenheit aller Teilnehmer.

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