Besuch der Hammerschmiede in Oberprechtal


Die Mitglieder des Schwarzwaldvereins und des Heimat- und Geschichtsvereins in Denzlingen besuchten die Hammerschmiede in Oberprechtal. Vor 200 Jahren errichtet, war sie hochmodern mit drei großen Schmiedehämmer, die über ein unterschächtiges Wasserrad angetrieben werden. Dafür wird das Wehr in der Elz gestaut und das Wasser durch einen Kanal zur Werkstatt geleitet. Die Vorführungen durch einen Schmied des Fördervereins beeindruckten alle. Mit rhythmischen Hammerschlägen bearbeitet er das rotglühende Eisen. Die Funken sprühten und der Dampf der Esse brannte in den Augen. Viele Arbeitsgeräte werden durch das Mühlrad angetrieben. Der Schmied war zur damaligen Zeit ein unverzichtbarer Handwerker mit breitem Spektrum, zum Beispiel beim Beschlagen für Wagenräder und Ackergeräte, als Hufschmied, Schlosser und Werkzeughersteller. Anschließend wanderte die Gruppe immer mit herrlichem Blick auf Streuobstwiesen und frühlingsgrünen Wäldern parallel zur Elz um Oberprechtal. Beim Abschluss auf der Terrasse einer lokalen Gaststätte, direkt an der Elz, wurden noch viele interessante Eindrücke ausgetauscht.

 

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