Panoramatour an der deutsch-schweizerischen Grenze

Das Wetter war nicht wirklich gut, als sich eine „verwegene Gruppe“ von 8 Wanderern beim noch auf deutschem Boden liegenden Stumpener Boden traf. Marina Furrer aus Schaffhausen hieß den Schwarzwaldverein Denzlingen herzlich willkommen und es war ihr eine Freude, die Wandergruppe des Schwarzwaldvereins Denzlingen als Gast zu haben und zu führen. Die Wanderung begann im nördlichen Teil des Kantons Schaffhausen und führte wechselnd über deutsches und schweizerisches Gebiet. Zahlreiche Grenzsteine – zum Teil noch von 1839 – zeugen von der bewegten napoleonischen Geschichte der Region. Der erste Halt war am Hagenturm, wo „im Schärmen“ (der Schweizer Ausdruck für „Im Trockenen sitzen“) eine kleine Vesperpause eingelegt wurde. Weiter ging die insgesamt 18 km lange Wanderung über die Höhenzüge des Randen, einem Ausläufer des Juras. Bei guter Sicht hätte man von dort den Blick bis zum Bodensee und zu den Schweizer Alpen genießen können. Interessanterweise tat das schlechte Wetter der guten Laune der Teilnehmenden keinen Abbruch. Sie wanderten fröhlich weiter bis Bargen, dann wieder hinauf auf die Höhe und schließlich wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die Abschlusseinkehr wurde „beim Chinesen“ in Neuhaus abgehalten, einem Gasthaus auf deutscher Seite.

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