Spaziergang durch Denzlingen für Neu- und Altbürger

 

Es war nicht erstaunlich, dass beim Spaziergang durch Denzlingen mit dem Schwarzwaldverein überwiegend Altbürger anwesend waren. Denn die Geschichten des Ortshistorikers Dieter Ohmberger schätzen viele Bürgerinnen und Bürger, die auch schon länger in Denzlingen wohnen. Angefangen hat Dieter Ohmberger beim Bau der Kirche St. Josef, die 1912 Stein für Stein in Emmendingen abgetragen und in Denzlingen wiederaufgebaut wurde. Die Bedeutung der Glotter als Lebensader im früheren Denzlingen erklärte er beim Mühlencafe. Und die wirtschaftliche Entwicklung wurde seit 1845 durch den Bau des Bahnhofs wesentlich gefördert. Ob ehemalige Zehntscheuer, neuer Festplatz mit dem Gaus Haus oder die Auswanderung badischer Revolutionäre nach Amerika, Dieter Ohmberger kennt viele Geschichten. Am Heimethues übernahm Manfred Wössner und führte die Teilnehmer durch das Museum des Heimat- und Geschichtsvereins in die angrenzende Scheune. Die liebevoll aufgebauten Sammlungen landwirtschaftlicher und unterschiedlichster handwerklicher Exponate ermöglicht einen guten Blick in längst vergangene Zeiten.

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