Klaus Holz 1

Der Wanderblog von Klaus Holz wurde während der Corona-Krise geschrieben. Gemeinsames Wandern im Verein war nicht mehr möglich. Darum bin ich alleine oder mal zu zweit gewandert. Entstanden ist eine Sammlung unterschiedlichster Rundwanderungen im näheren Umkreis.

 

 

 

 

Freitag, 04. Juni 2021    Klaus Holz

 

Vom Zastertal zum Hinterwaldkopf

Das war eine kurze aber stramme Wanderung. Im Zastlertal in Höhe des Glaserhansenhofs kann man gut parken. Von dort führt ein schmaler schöner Bergpfad in Serpentinen steil den Berg hoch. Man läuft um den Roteck herum und überquert dann den Hinterwaldkopf. Die Atmosphäre dort ist immer phantastisch. Das Gefallenendenkmal, der Steinkreis und die wundervolle Aussicht. Über den Hinterwaldkopfsattel und die Hütte geht es wieder abwärts. Wieder in Serpentinen einen schmalen Bergpfad abwärts. Meine Wegstrecke: 9,5 Km, 656 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 03. Juni 2021    Klaus Holz

 

Der Panoramapfad in Waltershofen

Bei der Kirche St. Peter und Paul starten wir. Der Pfad ist gut ausgeschildert. Er geht nur wenig über geteerte Straßen und oft auf Graswegen entlang der Reben. Und immer mit schönem Ausblick, natürlich auf Waltershofen, das Oberrheintal und den nahen Schwarzwald. Der Weg ist sehr sonnig. Dafür gibt es viele Bänke und Sitzmöglichkeiten. Der nördliche Teil ist etwa 4 Km lang, der südliche etwa 6 Km. Bei der Bacchus Aussichtsstelle überschneiden sich beide Wege. Insgesamt ein netter Spaziergang. Unsere Wegstrecke: 9,7 Km, 121 Hm, Wegstrecke online

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Mittwoch, 02. Juni 2021    Klaus Holz

 

Über das Herzogenhorn und zum Silberberg

Geparkt habe ich beim Hebelhof auf der Passhöhe. Es geht über den Grafenmatt direkt zum Herzogenhorn. Schön ist der Naturlehrpfad, der um das Herzogenhorn führt. Die Aussicht auf dem Herzogenhorn ist phantastisch. Dann führt die Tour den Prägbach entlang zum Bernauer Kreuz. Der Weg ist einfach und bequem. Vorbei am Silberberg entwickelt sich der Weg zum attraktiven Berg- und Felsenpad. Er führt entlang der steilen Berge im Wiesental und endet nach knapp 5 Km an der Wiesenquelle. Meine Wegstrecke: 14,9 Km, 596 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 01. Juni 2021    Klaus Holz

 

Feldbergsteig mit Felsenpfad

Zunächst geht es zum idyllisch gelegenen und glasklaren Feldsee hinab. Über den Raimatiehof geht es dann aufwärts. Vor der Baldenberger Hütte läuft man entlang des Sägenbachs. Das ist eine tolle urwüchsige Strecke, die stark von der Witterung und dem Wasserfluß geprägt sind. Über die Wilhelmer Hütte geht es dann hoch zum Feldbergturm. Bei guter Sicht sieht man bis zur Zugspitze und Mont Blanc. Auf dem Weg zum Seebuck geht der Felsensteig ab. Er verläuft auf halber Höhe im Bergkessel des Feldsees. Der Weg ist wegen der Nässe manchmal rutschig und schmal, aber ungefährlich und immer interessant. Dann geht es nochmals hoch zum Seebuck mit seiner tollen Aussicht und zurück zum Parkplatz. Es war viel Betrieb. Kein Wunder, war doch der Feldbergsteig 2007 Wandertour des Jahres. Meine Wegstrecke: 15,5 Km, 685 Hm, Wegstrecke online

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Montag, 31. Mai 2021    Klaus Holz

 

Der Belchensteig

Dank seines einzigartigen Rundumblicks, von der schneebedeckten Schweizer Alpenkette über die Rheinebene hinweg bis zu den Vogesen, gilt der Belchen als der schönste Aussichtsberg im Schwarzwald. Die faszinierenden Fernsichten entlang des Belchensteigs bescheren ein abwechslungsreiches Wandererlebnis. Der Belchensteig wurde 2020 zum schönsten Wanderweg in Deutschland prämiert. Der Weg ist hervorragend ausgeschildert. Allerdings war unter Woche der Parkplatz auch voll. Am Wochenende würde ich dort nicht wandern wollen. Meine Wegstrecke: 14,6 Km, 623 Hm, Wegstrecke online

 

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Sonntag, 30. Mai 2021    Klaus Holz

 

Der Auerhahnweg in Schramberg-Tennenbronn

Wir parken in Remsbach bei Tennenbronn. Dort startet auch der Weg. Der Genießerpfad Auerhahnweg führt zu herrlichen Panoramaaussichten in Tennenbronn. An zahlreichen Stationen erfährt man viele interessante Informationen zur Geschichte des Auerhahns im Schwarzwald und historische Details und Geschichten aus Tennenbronn. Die Wege sind gut beschildert und führen über abwechslungsreiche und sonnendurchflutete Waldwege. Es gibt viele Rastmöglichkeiten. Unsere Wegstrecke: 10,3 Km, 288 Hm, Wegstrecke online

 

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Freitag, 28 Mai 2021    Klaus Holz

 

Entlang der Wilden Gutach

Beim Wanderparkplatz Herrengarten in Obersimonswald laufen wir los Richtung Teichschlucht. Dort kommen wir allerdings nicht rein. Es gibt Sicherungsarbeiten wegen Felsbruch und alle Wege sind gesperrt. Darum laufen wir auf der anderen Talseite zum Haldenschwarzhof und weiter auf dem Panoramaweg zum Engel. Dort kehren wir wieder und laufen an der Wilden Gutach entlang wieder zurück zum Wanderparkplatz. Unsere Wegstrecke: 10,7 Km, 321 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 27. Mai 2021    Klaus Holz

 

Vom Zastlertal zum Hinterwaldkopf

Ganz am Ende des Zastlertals gibt es einen großen Wanderparkplatz. Von dort ging es los vorbei an den Eislöchern aufwärts den Zastlerbach entlang zum Rinken. Das ist eine schöne Strecke. Immer das laute Rauschen im Ohr. Vom Rinken führt die blaue Raute über schöne Waldwege direkt zum Hinterwaldkopf. Der ist bekannt für seinen tollen Rundumausblick. Beim Abstieg über den Rotecksattel führt dann der Hinterwaldweg wieder zurück ins Tal. Und immer wieder hat man einen schönen Blick auf den noch schneebedeckten Feldberg. Meine Wegstrecke: 15,7 Km, 598 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 26. Mai 2021    Klaus Holz

 

Über die Katharinenkapelle nach Oberrotweil

Vom Bahlinger Eck ging es über die Katharinenkapelle zum Texaspass und weiter, immer entlang der Bergkette auf dem schönen und aussichtsreichen Weg Richtung Mondhalde bei Oberrottweil. Dort hat man einen tollen Ausblick auf den südlichen Kaiserstuhl und in die Oberrheinebene. Auch Oberrottweil war interessant. Auf einem kleinen Fußgängerweg vorbei an originellen Winzerhöfen und schönen Weinprobierstuben. Ab dem Krummen Graben ging es dann aufwärts zum Neunlindenturm am Totenkopf. Vor allem das letzte Stück ab dem Dreieckigen Bannstein ist schön zu laufen, auf schmalen Pfaden, aber auch steil. Auf dem Neunlindenturm überblickt man den ganzen Kaiserstuhl. Vom Schwarzwald und den Vogesen hat man aber wegen der vielen Regenwolken nur wenig gesehen. Die Tour führt weiter über den Vogelsangpass. Die Eichelspitze lasse ich rechts liegen und laufe auf einem schönen Aussichtsweg am Waldrand links vorbei. Vorbei am schönen Badberg und dem Haselschacher Buck geht es über ein Stück kostbarem Naturschutzgebiet, das an schönen Tagen stark frequentiert wird. Und gleich bin ich wieder am Parkplatz angelangt. Mein Wegstrecke: 17,8 Km, 593 Hm, Wegstrecke online

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Sonntag, 23. Mai 2021    Klaus Holz

 

Über den Trubelsmattkopf zum Knöpflebrunnen

Gestartet sind wir in Wieden. Zunächst ging es hoch zum Wiedener Eck. Von dort sind wir auf dem schönen Westweg ins Naturschutzgebiet Trubelsmattkopf gelaufen. Dort haben wir den Westweg verlassen und sind direkt zum Knöpflebrunnen gelaufen. Endlich hat sich mal die Sonne gezeigt. An der Gaststätte beim Knöpflebrunnen herrschte viel Betrieb. Von dort erfolgte der Abstieg herunter nach Wieden mit viel Ausblick auf den südlichen Schwarzwald, den Jura und die Alpenkette. Unsere Wegstrecke: 18,2 Km, 567 Hm, Wegstrecke online

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Samstag, 22. Mai 2021    Klaus Holz

 

Über den Katzensteig zur Erlenbacher Hütte

An der Schule in St. Wilhelm kann man gut parken. Auf der anderen Straßenseite geht es gleich hoch zum Katzensteig. Der ist steil und anstrengend. Oben bei der Stübenwasengaststätte kommt man heraus. Und gleich ging es wieder herunter über das Wittenbacher Tal zur Gaststätte Napf. Der Pfad war sehr nass und schlüpfrig. Viele Bäche sind übergelaufen und ergießen sich über die Wanderwege. Vom Napf erfolgt der Aufstieg über die Stollenbacher Weide zur Erlenbacher Hütte. Sehr schön ist der Abstieg nach St. Wilhelm. Ein schmaler und naturbelassener Pfad mit weichem Waldboden. Meine Wegstrecke: 14 Km, 869 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 20. Mai 2021    Klaus Holz

 

Ums obere Yachtal

Vom Gasthaus Sonne im Yachtal sind wir losgelaufen. Es herrschte das reinste Aprilwetter. Zunächst ging es hoch zum Hohen Stein. Vor lauter Wolken hat mal leider nichts gesehen. Beim Zimmereck sind wir auf den Zweitälersteig gestoßen und weiter zum schönen Berggasthaus Schwedenschanze gelaufen. Dort verdampften die Wiesen und die Wolken verzogen sich immer mehr. Direkt unterhalb der Windkraftanlage am Rohrhardsberg begann der Abstieg zurück ins Yachtal. Unsere Wegstrecke: 15,9 Km, 778 Hm, Wegstrecke online

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Mittwoch, 19. Mai 2021    Klaus Holz

 

Auf dem Josef-Seger-Weg um den Kandel

Eine kleine aussichtsreiche Tour ist der Josef-Seger-Rundweg um den Kandel. Wir sind auf der Passhöhe beim neu errichteten Kandelhotel gestartet. Der Weg ist gut ausgezeichnet und führt auf schmalen Pfaden rund um den Kandel. Einen kleinen Abstecher haben wir noch zur Thomas-Hütte gemacht. Dort hat man den schönsten Ausblick auf den Südschwarzwald und das Oberrheintal. Unsere Wegstrecke: 7,4 Km, 269 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 18. Mai 2021    Klaus Holz

 

Paradiestour Waldwasserläufer in Unterkirnach

Parallel  zum Kirnachtal wandern wir zunächst in Richtung Wildgehege Salvest. Unterwegs passiern wir die Ruine Kirneck auf einem hohen Felsen über der Kirnach. Die Burg entstand im 12. Jahrhundert und wurde später zerstört und als Steinbruch verwendet. Wir umrunden das Wildgehege Salvet. Dort gibt es schöne Picknickbereiche und viel Wild. Auf dem Römerweg geht es weiter weiter, hinab an die Kirnach und auf der anderen Talseite wieder zurück. Der Romäusquelle wird heilbringende Wirkung nachgesagt, darum kann man Menschen beobachten, die das Quellwasser in Kanister abfüllen. Ganz interessant ist auch das Klosterfriedhof des früheren Klosteres Maria Tann, wo die „Brüder der christlichen Schulen“ beerdigt wurden. Vorbei an der Täfeletanne beim Moorsee hat man beim Rossacker einen schönen Blick auf Unterkirnach. Dann ist man auch gleich wieder am Mühlenplatz zurück. Eine abwechslungsreiche Wanderung auf vielen schönen Waldwegen. Und überall sprudelt das Wasser. Unsere Wegstrecke: 10,9 Km, 198 Hm, Wegstrecke online

 

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Montag, 17. Mai 2021    Klaus Holz

 

Von Achkarren zum Blankenhornsberg

Wir starten an der Kirche in Achkarren. Der Weg führt leicht bergauf über die Wilde Steige. Dort laufen wir am Waldrand und oberhalb der Reben entlang und haben einen schönen Ausblick über die Reben und das Oberrheintal. Schwertlilien blühen in unterschiedlichen Farben und der Klatschmohn ist immer wieder ein Hingucker. Beim Jüdischen Friedhof in Ihringen biegen wir in Richtung Blankenhornsberg ab. Auf dem Weinberg betreibt das Staatsweingut Freiburg eine Verkaufsstelle. Die Lage ist phantastisch und die Anlage lädt zum Verweilen. Es geht weiter über den Böhmischberg zum Schlossberg mit seinem tollen Ausblick auf Achkarren und die Oberrheintal. Auf dem Rückweg erfährt man noch viel über die geologischen Besonderheiten und den vulkanischen Ursprung am Kaiserstuhl. Unsere Wegstrecke: 13,1 Km, 409 Hm, Wegstrecke online

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Sonntag, 16. Mai 2021    Klaus Holz

 

Über das Wildtalereck zum Leheneck

Das Wetter hat noch gehalten. Vom Parkplatz beim Friedhof in Heuweiler ging es über den Flissert zum Wildtalereck. Von dort biegt man nach Wildtal ab und läuft ein Stück in das Schobbachtal. Über den Rufehof und den Flammhof geht es durch Wildtal zum Leheneck. Dort führt der schöne Weg am Waldrand entlang über eine kleine Bergkuppe und wieder zurück zum Friedhof. Schön waren die Aussichtspunkte und die gelben Wiesen. Unsere Wegstrecke: 9,7 Km, 313 Hm, Wegstrecke online

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Samstag, 15. Mai 2021    Klaus Holz

 

Steinwasen-Ahornkopf-Notschrei

Beim Steinwasen Park kann man gut parken. Von dort geht es einen schönen, aber steilen Bergpfad hoch zur Behagelhüttel, wo man einen schönen Ausblick ins Bruggatal hat. Da ich erst vor drei Tagen über den Katzensteig gelaufen bin, habe ich jetzt den weiteren Aufstieg vorbei am Ahornkopf geplant. Auf breiten Forstwegen geht es im Wald moderat bergauf. Beim Wegezeichen Neustütz stoße ich auf den Westweg. Dort liegt noch erstaunlich viel Schnee. Der Westweg führt mich vorbei an der Skiarena und dem Nordic-Center am Notschrei und parallel zum Buselbach wieder zum Steinwasen. Das ist die interessanteste Strecke, weil der Buselbach sich wild das Tal hinunterstürzt. Apropos Katzensteig. Der ist steiler und abwechslungsreicher, wie die Ahornkopfvariante. Meine Wegstrecke: 11 Km, 500 Hm, Wegstrecke online

 

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Freitag, 14. Mai 2021    Klaus Holz

 

Um das Ibental herum

Wir starten bei der Ibentalhalle und laufen den Weberdobel bergauf zum Hexentanz. Dort stoßen wir auf den schönen Bergpfad Richtung Wolfssteige. Die Aussicht auf dem Bergrücken und von den Hochweiden reicht weit über den Schwarzwald. Über den ehemaligen Steinhof geht es nach St. Peter zum Lindenberg und zur Wallfahrtskirche. Auch diese Strecke besticht durch ihre schöne Rundumaussicht. Man kann sich nicht sattsehen. Über die Schwarzlehof Kapelle laufen wir über schmale Wiesenpfade wieder abwärts ins Ibental. Es war eine tolle Tour auf schönen Wegen mit viel Aussicht. Unsere Wegstrecke: 15,8 Km, 529 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 13. Mai 2021    Klaus Holz

 

Von Bleichbach zur Niederbrücke 

Am Bahnhof in Bleibach sind wir gestartet. Ein Stück durch Bleibach und dann über die Wilde Gutach geht es auf den Ottensteg. Parallel zur Wilden Gutach laufen wir talaufwärts, vorbei an der Mariengrotte. Bei der Niederbrücke in Untersimonswald wechseln wir die Talseite und laufen vor dem Märchencafé ein Stück bergauf. Am Waldrand mit herrlichem Blick auf das Simonswäldertal und das Elztal geht es wieder zurück. Zum Schluss haben wir noch das Bleibacher Beinhaus angeschaut. In der Pfarrkirche St. Georg ist ein einmaliges und sehenswürdiges Wandgemälde mit dem Totentanz einer Gruppe musizierender Gerippe und 33 Tanzpaaren aus 1723 erhalten geblieben. Unsere Wegstrecke: 9 Km, 238 Hm, Wegstrecke online

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Mittwoch, 12. Mai 2021    Klaus Holz

 

Durch das St. Wilhelmer Tal zum Feldberg

Los geht es an der Hohe Brücke beim Eingang zum St. Wilhelmer Tal, den schönen Wilhelmitenpfad entlang. Der schmale Waldpfad zieht sich durch das ganze Tal und verläuft ein Stück Weg auf dem Wildnis-Erlebnispfad, den der SC Freiburg zusammen mit dem Biosphärengebiet Schwarzwald eingerichtet hat. Beim Gasthaus Napf geht es dann in das Naturschutzgebiet Feldberg hoch zum Hüttenwasen. Oben liegt noch Schnee und der schmale Feldbersteig zur St. Wilhelmer Hütte war nur schwer zu finden. Auf der Höhe ging es dann auf dem Westweg und unterhalb des Feldberggipfels im großen Bogen um das St. Wilhelmer Tal weiter zum Stübenwasen. Auch hier erschwert der nasse Schnee das Laufen. Bei der Abzweigung Katzensteig bin ich dann auf der anderen Talseite wieder abgestiegen. Der Pfad ist steil und bei Nässe rutschig, aber ungefährlich. Ab dem Wegezeichen Katzensteig läuft man auf halber Berghöhe parallel zum St. Wilhelmer Tal. Bei der Behagelhütte geht es dann auf einem schönen Bergpfad abwärts zum Steinwasenpark. Das letzte Stück Weg verläuft parallel zum Buselbach bis zum Startpunkt. Es war eine schöne abwechslungsreiche Tour mit steilen Bergen, schöner Aussicht und tollen Wegen. Auf den Schnee hätte ich verzichten können. Meine Wegstrecke: 18,6 Km, 899 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 11. Mai 2021    Klaus Holz

 

NW-Runde in den Gundelfinger Wald

Gleich fängt es an zu regnen. Ich laufe mit dem Schirm in der Hand los. Vom Einbollen Wanderparkplatz und unter der Unterführung der Landstraße ins Glottertal geht es über die Felder Richtung Litzelstalerhof und von dort in den Gundelfinger Wald. Beim Leheneck komme ich wieder raus und laufe im Nieselregen am schönen Waldrand zurück nach Heuweiler und zum Parkplatz. Meine Wegstrecke: 10,1 Km, 191 Hm, Wegstrecke online

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Montag, 10. Mai 2021    Klaus Holz

 

Zur Wallfahrtskirche am Hörnleberg

Los geht es an der Kirche in Altsimonswald. Zunächst laufe ich ein Stück den Mühlenweg talaufwärts. Dann geht es aber die nördliche Talseite des Haslachsimonswälerbaches bis zum Bergrücken hoch. Der Weg zieht sich in Serpentinen, weil die Berge steil sind. Kurz vor dem Tafelbühl erreiche ich den schönen Zweitälersteig, dem ich auf meiner weiteren Tour folge. Im leichten Auf und Ab erreiche ich die Wallfahrtskirche am Hörnleberg. Die Atmosphäre und der Ausblick sind immer wieder schön. Zurück nach Altsimonswald geht es bergab auf dem Kreuzweg. Meine Wegstrecke: 14,5 Km, 688 Hm, Wegstrecke online

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Sonntag, 09. Mai 2021    Klaus Holz

 

Spaziergang zur Ruine Hochburg

Es hat sommerlich warme Temperaturen. Wir laufen beim Sportplatz von Sexau rund um den Hornwald zur Ruine Hochburg. Leider ist sie verschlossen. Der Ausblick ist aber immer wieder schön. Unsere Wegstrecke: 5,6 Km, 115 Hm, Wegstrecke online

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Freitag, 07. Mai 2021    Klaus Holz

 

Auf dem Wiedehopfpfad bei Achkarren

Themenpfade gibt es viele am Kaiserstuhl. Leider kaum Rundwege. So laufen wir nur einen kleineren Teil des Wiedehopfpfades. Bei der Kirche in Achkarren gehen wir los. Über die Wilde Steige ging es zum Jüdischen Friedhof und zum südlichsten Zipfel des Kaiserstuhls. Dann ging es am Westrand des Kaiserstuhls über den schönen Blankenhornsberg und den Böhmischberg zum Schlossberg bei Achkarren. Es folgte noch eine kleine Runde zum Steingrubenberg und durch das Naturschutzgebiet Ebnet. Über das Hofacker Kreuz sind wir wieder abgestiegen. Was uns besonders gut gefallen hat, waren die phantastischen Aussichten von den Berghöhen auf die Rebhügel und das Oberrheintal. Apropos Wiedehopf. Ab dem Blankenhorsberg sind wir auf weiten Strecken auf dem Wiedehopfpfad gelaufen. Gesehen haben wir ihn nicht. Auf einem Hinweisschild stand beschrieben, dass er verwandtschaftlich dem Specht nahesteht. Sein markanter Schopf erinnert an einen Kakadu. Sein Ruf ähnelt einer Oldtimer-Autohupe. Er hat den Ruf eines „Stinkers“ – wer seiner Brut zu nahekommt, kriegt eine übel stinkende Kotladung ab. Unsere Wegstrecke: 16,7 Km, 453 Hm, Wegstrecke online

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Donnerstag, 06. Mai 2021    Klaus Holz

 

Um die March herum

Am südlichen Umkehrpunkt des Nimbergpfads geht der Weg in den Marchhügelpfad über. Den Weg wollte ich schon immer mal laufen. Er verläuft westlich um die March. Vorbei an der Dreifaltigkeitskapelle Neuershausen, die zu Beginn des 18. Jhdt. Von einem örtlichen Wunderheiler errichtet wurde. Man passiert die kleine Sternenwarte und erreicht über die Alemannengräber den englischen Garten von Hugstetten. Am Bahnhof Hugstetten endet der Marchhügelpfad und geht in den Dreisamuferpfad über. Der führt östlich um March wieder zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück. Südlich von Hugstetten überquert man die Dreisam. Es geht um den schönen Steinbuckweiher herum, der als Baggersee entstanden und heute vom örtlichen Anglerverein genutzt wird. Es folgt ein längeres Stück Weg entlang der Dreisam bis Neuershausen. Von dort geht es durch das Naturschutzgebiet Neuershausen Mooswald, wo in dieser Zeit der viele Bärlauch in der Nase zwickt und viele Vögel zwitschern. Beim Wegezeichen Hohkinzig stoße ich wieder auf den Nimbergpfad bzw. den Marchhügelpfad und habe meine Runde vollendet. Meine Wegstrecke 15,5 Km, 94 Hm, Wegstrecke online

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Mittwoch, 05. Mai 2021    Klaus Holz

 

Auf dem Nimbergpfad

Auf dem Nimbergpfad hat man Weitblick. Man sieht die Anhöhen des Kaiserstuhls mit der Riegeler Pforte, den Schwarzwald, Emmendinger Vorbergzone, Freiburger Bucht und den Vogesenkamm. Vom Rathaus führt der Weg durch Nimburg auf die Anhöhe zum Kriegerdenkmal, wo man eine Rundumsicht hat. Hier stand früher eine Burg der Grafen von Nimburg, die später auch die Hochburg in Emmendingen erbaut hatten. Die Wege führen überwiegend durch Reben und an dem Kleinod Nimburger Bergkirche vorbei. Die Kirche hatten sich früher die Einwohner von Nimburg und der Nachbargemeinde Bottingen geteilt, natürlich mit getrennten Sitzreihen. Hinter Bottingen und durch kleine Hohlgassen führt der Weg wieder zurück. Unsere Wegstrecke: 8,8 Km, 162 Hm, Wegstrecke online

 

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Dienstag, 04. Mai 2021    Klaus Holz

 

Über den Nonnenmattweiher zur Kälbelescheuer

Ich bin wieder am Haldenhof gestartet und zum Nonnenmattweiher gelaufen. Er ist ein aufgestauter See und liegt im gleichnamigen Naturschutzgebiet versteckt hinter einer Bergkuppe. Von dort geht es hoch zum Kreuzweg, dem höchsten Punkt der Wanderung. Weiter laufe ich auf dem schönen Westweg bis zum Wegezeichen Stühle. Über den Sirnitz-Pass geht es Richtung Schnelling und Kälbelescheuer. Die beliebte Almgaststätte liegt idyllisch auf knapp 1000 m und bietet ein einzigartiges Panorama vom Belchen und der Rheinebene. Der weitere Weg zurück zum Haldenhof verläuft an der Bergflanke des Weiherkopfes mit dem imposanten Weiherfelsen. Meine Wegstrecke: 16 Km, 420 Hm, Wegstrecke online

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Montag, 03. Mai 2021    Klaus Holz

 

Über den Belchen

Wir machen die Vorwanderung für eine Tour im Juni über den Belchen. Die Rundtour startet beim Haldenhof und verläuft über den Westweg zum Blechengipfel. Über das Böllener Eck und vorbei am Heideckfelsen geht die Tour wieder zurück. Die abwechslungsreiche Wanderung bietet viel Aussicht über den gesamten Schwarzwald und das Rheintal. Der Westweg selbst gehört zu den ältesten Fernwanderwegen und führt als schmaler Bergpfad auf den Belchen. Die Wanderwege sind attraktiv und naturnah. Unsere Wegstrecke: 14,8 Km, 700 Hm, Wegstrecke online

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Sonntag, 02. Mai 2021    Klaus Holz

 

Spaziergang nach Freiamt-Glasig

Wegen dem schlechten Wetter gab es nur einen kurzen Spaziergang. An der Abzweigung nach Tennenbach haben wir geparkt. Der Waldweg geht leicht aufwärts und vorbei an den Soldatengräbern aus dem napoleonischen Krieg. Der Wald ist ganz hellgrün mit vielen neuen Blättern. Beim Sandfang kehren wir wieder um. Dort wird der Bezug zur früheren Glasherstellung und dem Ortsnamen erklärt. Die Aussicht zum Schwarzwald ist schön, wenn nicht gerade die Regenwolken die Sicht verdecken. Und dann geht es durch den Wald am Geisacker Sonnenziel schon wieder hinunter zum Auto. Unsere Wegstrecke: 6,1 Km, 219 Hm, Wegstrecke online

 

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Samstag, 01. Mai 2021    Klaus Holz

 

Rund um das Wildtal

Ich war früh unterwegs, weil es den Tag über regnen sollte. Die Landschaft war noch nebelverhangen. Der Rundweg führt weitestgehend durch den Wald. Es ging über das Lehner Eck zum Wildtaler Eck und dann weiter Richtung Ochsenlager. Auf halbem Weg zum Roßkopf bin ich dann auf einem schmalen Pfad zum Roßkopfweg und weiter Richtung Zähringer Burg gelaufen. Von dort ging es wieder auf schmalen Pfaden und recht steil abwärts zum Friedhof und zurück zum Auto. Meine Wegstrecke: 13 Km, 562 Hm, Wegstrecke online

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Donnerstag, 29. April 2021    Klaus Holz

 

Um den Vögelestein

Ich bin um den Hausberg von Kollnau gelaufen. Das ist immer eine abwechslungsreiche Tour durch den Wald und mit schönen Wegen. Los ging es an der Blasiuskapelle und dann rund herum um den Vögelestein. Es ist ein ständiges Auf und Ab. Auch wenn der Vögelestein (607 m) nicht hoch ist, kommen einige Höhenmeter zusammen. Meine Wegstrecke: 10,7 Km, 581 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 28. April 2021    Klaus Holz

 

Im nördlichen Höllental

Los ging es wieder in Höllsteig im Höllental. Ein kurzes Stück entlang des Jakobsweges und beim Wegezeichen Kaiserwacht steil hoch in die Nordflanke des Höllentals. Ein toller Pfad (anspruchsvoll aber ungefährlich) schlängelt sich in Serpentinen hoch bis zu dem Querweg Freiburg Bodensee. Von dort ging es bis zum Wegezeichen Posthalde und dann wieder hinunter zum Jakobsweg. Dem folge ich leicht ansteigend und in halber Höhe weit talabwärts und stoße erst beim Posthaltefelsen wieder auf den Querweg am Berggrat. Die restliche Tour ist einfach, denn ich folge dem Querweg durch die Ravennaschlucht bis nach Höllsteig. Der Ausblick auf den verschiedenen Teilstücken und vor allem auf dem Querweg ist schöner, als auf der Südseite. Und die Wege sind attraktiver zu laufen. Meine Wegstrecke: 14,6 Km, 829 Hm, Wegstrecke online

 

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Dienstag, 27. April 2021    Klaus Holz

 

Zum Felsenpfad im Bleichtal

Beim Café Hipp in Ottoschwanden sind wir gestartet. Die Tour führt um den Rollberg herum. Zunächst immer durch den Wald zur unteren Rostmühle und am Goldbrunnen vorbei. Auf der anderen Seite des Bleichtals geht es zum Felsenpfad hoch. Der ist ungefähr 800 m lang und attraktiv zu gehen. So etwas hätte man hier nicht erwartet. Bei der Hammerschmiede queren wir wieder das Bleichtal und laufen auf der anderen Seite des Rollbergs über das Muckenloch und die Hansjakobmühle zurück. Erst ganz zum Schluss tritt man aus dem Wald und läuft über die so typische und schöne Hochebene in Freiamt. Unsere Wegstrecke: 15,6 Km, 509 Hm, Wegstrecke online

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Montag, 26. April 2021    Klaus Holz

 

Vom Höllental zum Hinterwaldkopf

Gut parken kann man in Höllsteig im Höllental. Von dort ging es unter der B 31 auf die andere Talseite und hoch auf der südlichen Talseite Richtung Hinterwaldkopf. Die Strecke ist schön und immer mit viel Ausblick. Der Hinterwaldkopf wirkt mit seinem Steinkreis und dem Gefallenendenkmal mystisch. Von seinem Gipfel hat man eine tolle Rundumaussicht. Zur Ruine der Schwarzeckkapelle geht es steil abwärts. In Höhe der ehemaligen Höllenbahn-Haltestelle „Hirschsprung“ erreiche ich wieder den Talboden. Es geht entlang des Höllenbachs und der B 31. In Höhe der Posthalde erfolgt der Aufstieg zu den Noppelfelsen. Der alpine Pfad ist toll zu gehen. Er windet sich an der steilen Bergflanke bis zur Weißtannenhütte empor. Beim Abstieg direkt gegenüber Höllsteig hat man eine schöne Aussicht Richtung Ravennaschlucht und dem Eisenbahnviadukt, denn der komplette Berghang ist abgeholzt. Insgesamt war es eine interessante und abwechslungsreiche Tour. Meine Wegstrecke: 17,4 Km, 888 Hm, Wegstrecke online

 

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Samstag, 24. April 2021    Klaus Holz

 

Spaziergang im Glottertal

Wir starten am Glotterbad und laufen beim Sonnenbühl hoch zum Panoramaweg. Von dort geht es parallel zum Glottertal bis zum Schlossberg. Auf einer schönen Sonnenbank genießen wir den Ausblick. Am Schlosshof laufen wir wieder auf dem schönen Talweg zurück. Unsere Wegstrecke: 7,2 Km, 195 Hm, Wegstrecke online

 

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Freitag, 23. April 2021    Klaus Holz

 

Von Mühlenbach zur Hansjakob-Kapelle

Das war wieder eine überraschend schöne Wanderung. Von Mühlenbach ging es gleich hoch zum Flachenberg. Der Weg dorthin führte über schöne Waldwege auf die Hochebene. Und beim Modellfliegerverein auf dem Flachenberg gibt es eine schöne Aussichtsbank. Von dort geht es ein kleines Stückchen den gleichen Weg zurück und dann weiter über den Bannstein zur Hansjakob-Kapelle. Um den Bergrücken herum läuft man wieder ins Mühlenbacher Tal und direkt zu dem schönen Waldsee mit Einkehrmöglichkeit. Jetzt ist es nicht mehr weit bis Mühlenbach. Die Wege waren interessant und abwechslungsreich. Die Tour werde ich wieder mal gehen. Unsere Wegstrecke: 15,3 Km, 459 Hm, Wegstrecke online

 

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Freitag, 22. April 2021    Klaus Holz

 

Von Gütenbach zum Günterfelsen

In Gütenbach auf dem Querweg Schwarzwald-Kaiserstuhl-Rhein ging es los. Beim Südlichen Staatsberg wechsle ich auf den Westweg. Über das Alte Eck laufe ich zum Brend. Auf den Höhen hat man einen schönen Ausblick über die Hochebenen der Baar und die Berge des Schwarzwaldes. Und der Westweg ist immer interessant zu laufen. Vor allen zu den faszinierenden Günterfelsen, mit denen eine Riese gekegelt haben muss. Beim Kolmenkreuz laufe ich ein Stück das Nonnenbacher Tal hinunter und wieder hoch zum Brendberg. Es geht über den schönen Hochweiden beim Kilpen und weiter hoch zum Alten Eck. Von dort führt ein naturbelassener Weg druch den Wald und abwärts nach Gütenbach. Meine Wegstrecke: 19,1 Km, 751 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 21. April 2021    Klaus Holz

 

Über die Hohe Steig zum Brend

Im hinteren Nonnenbacher Tal bin ich gestartet. Dort geht die ausgeschilderte Brend-Tour los. Allerdings habe ich einen Abstecher über die Hohe Steig gemacht. Von dort aus ging es dann über den Kilpen und direkt zum Brend Aussichtsturm. Schön ist der Weg zu den faszinierenden Günterfelsen. Dort oben liegen jetzt noch Schneereste. Die weitere Tour geht dann wieder stark abwärts zurück ins Nonnenbacher Tal. Meine Wegstrecke: 12,9 Km, 686 Hm, Wegstrecke online

 

  • Brend
  • Günterfelsen
  • Kilpen

 

Dienstag, 20. April 2021    Klaus Holz

 

Zum Felsenweg im St. Wilhelmer Tal

Bei der Hohen Brücke auf dem Wilhelmiterpfad ging es los. Zunächst ging es aufwärts Richtung St. Wilhelm und dann über den Kleinen Luchsfelsen zur Gfällmatte. Ab hier beginnt der Felsenweg. Dieses mal laufe ich ihn abwärts. Auf ungefähr 2 km Länge läuft man an spektakulären Felswänden und attraktiven Felspfaden entlang. Dann geht es hinab in Bruggatal zum Vorderen Schneeberghof. Den weiteren Rückweg quere ich auf halber Berghöhe. Dazu muss ich wieder aufsteigen Richtung Gfäll. Die Bergpfade sind kaum zu erkennen und teilweise verwachsen. Ich laufe im Bannwald und klettere über umgestürzte Bäume. Im Quellgebiet des kleinen Faulbachs ist der Waldpfad wunderschön zu laufen. Und dann bin ich auch gleich wieder beim Ausgangspunkt. Meine Wegstrecke: 11,4 Km, 799 Hm, Wegstrecke online

 

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Montag, 19. April 2021    Klaus Holz

 

Kleine NW-Runde am Einbollen

Wegen des schlechten Wetters bin ich eine kleine Runde gelaufen. Beim Nordic Walking laufen wir sie manchmal. Über den Einbollen und auf dem Präsident Thoma Weg bis zum Schlosseck und über den Panoramaweg wieder zurück. Die Strecke ist immer schön zu laufen. Meine Wegstrecke: 8,6 Km, 246 Hm, Wegstrecke online

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Sonntag, 18. April 2021    Klaus Holz

 

 Kleine Schwangeneckrunde

Am Waldparkplatz bei Niederwinden laufe ich los. Es geht nur kurz auf der ausgeschilderten Schwangeneck-Tour. Dann biege ich nach rechts auf einen schmaleren Weg ab, der mich gleich aufwärts durch den Eulenwald führt. Beim Segelbach komme ich wieder auf die ausgeschilderte Tour. Der Weg führt relativ steil zum Röscheneck und auf schönen Waldwegen zum höchsten Punkt, dem Rauchsbühl. Von hier aus geht es wieder bergab bis zum Holzbühl. Ich laufe direkt nach Vorderschwangen und durch das schmale Tal des Schwangenbachs. Dann bin ich auch schon wieder im Elztal. Die Strecke bietet insgesamt wenig Ausblick, die Wege manchmal steil und im Wald oft naturbelassen. Meine Wegstrecke: 9,9 Km, 364 Hm, Wegstrecke online

 

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Samstag, 17. April 2021    Klaus Holz

 

Mühlenwanderung in Simonswald

Der Mühlenweg ist ein schöner und abwechslungsreicher kleiner Rundweg in Simonswald. Vom Sägeplatz geht es zunächst entlang dem Haslachsimonswälder Bach in Richtung Altsimonswald und dann auf der Straße Richtung Haslachsimonswald. Bei der Schwanenmühle geht es in den Wald und parallel zum Haslachsimonswäldertal wieder zurück. Beim Gummeneck steht die schönste Aussichtsbank im Simonswäldertal mit herrlichem Blick auf den das obere Simonswäldertal und den Hornkopf. Vorbei an der schönen Wehrlemühle geht es hinunter ins Tal der Wilden Gutach bis zur kulturhistorischen Ölmühle. Und von dort zurück und parallel zur Wilden Gutach zum Ausgangspunkt. Unsere Wegstrecke: 9,1 Km, 302 Hm, Wegstrecke online

 

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Freitag, 16. April 2021    Klaus Holz

 

Im oberen Elztal

Gestartet sind wir in Oberprechtal auf dem schönen Heimatweg, der parallel zur oberen Elz verläuft. Beim Gasthaus Rössle sind wir abgestiegen und direkt an der Elz weiter talaufwärts bis zum Sägewerk gelaufen. Von dort ging es zurück auf der anderen Talseite auf halber Höhe bis nach Oberprechtal. Eine schöne abwechslungsreiche Tour. Unsere Wegstrecke: 10 Km, 291 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 15. April 2021    Klaus Holz

 

Vom Rössle zum Haseneck

Die Tour beginnt in Oberprechtal beim Gasthaus Rössle. Auf dem Zweitälersteig laufe ich bis zum Fährlefelsen und dann weiter auf dem Westweg. Der Karlstein und die dortige Aussicht sind bestimmt ein Höhepunkt. Aber auch der Westweg ist immer wieder interessant zu laufen. Über weite Strecken laufe ich im Schnee. Beim Haseneck geht es wieder zurück ins Elztal. Auf dem schönen Jägerpfad. Unten an der Elz angekommen laufe ich auf dem genau so attraktiven Wanderweg entlang der Elz. Meine Wegstrecke: 18,5 Km, 590 Hm, Wegstrecke online

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Mittwoch, 14. April 2021    Klaus Holz

 

Von der Burg Lichteneck zum Vogtskreuz

Ich bin in Hecklingen losgelaufen, gleich hoch zur Burgruine Lichteneck. Leider kann man das Areal nicht betreten, weil dort noch Veranstaltungen angeboten werden. Der Weg führt zunächst über die Reben mit schönem Ausblick und dann durch den Wald Richtung Bombach. Den Weg hoch zum Vogtskreuz bin ich erst gestern gelaufen. Beim Wegezeichen Kreuzweg laufe ich wieder auf dem Vierburgenweg zurück, immer wieder mit schönem Panorama auf Malterdingen. Die letzte Strecke verläuft oben auf dem Rebberg oberhalb von Hecklingen. Meine Wegstrecke: 17 Km, 437 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 13. April 2021    Klaus Holz

 

Von Bombach über die Kirnburg nach Bleichheim

Eine überraschend schöne Tour auf abwechslungsreichen Wegen. Zunächst ging es von Bombach hoch zur Wilhelm Bühler Hütte und dann über den Bergrücken zur Kirnburgruine. Von dort hat man einen schönen Ausblick auf die Rheinebene. Hinab geht es dann nach Bleichheim und auf der anderen Talseite wieder die Rebberge hinauf. Immer mit schönen Ausblicken auf Bleichheim und die Rheinebene. Zurück laufe ich auf einem schönen Pfad im Kirnbachtal wieder hoch zur Wilhelm Bühler Hütte und über den Wolfackerweg nach Bombach. Beim Übergang vom Wald zu den Reben schaut man auf Bombach und die Rebberge. Meine Wegstrecke: 14,9 Km, 489 Hm, Wegstrecke online

 

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Montag, 12. April 2021    Klaus Holz

 

Auf dem Vierburgenweg von Landeck nach Malterdingen

Der Vierburgenweg verläuft von Waldkirch nach Kenzingen. Auf über 30 km Wanderstrecke sind die Ruinen der Kastelburg bei Waldkirch, die Emmendinger Hochburg, Ruine Landeck bei Mundingen und die Ruine Lichteneck bei Kenzingen zu entdecken. Da die Strecke zu lang für einen Tagesausflug ist, beschränke ich mich auf die Teilstrecke von der Ruine Landeck Richtung Kenzingen. Der Weg ist schön. Schmal und naturbelassen schlängelt er sich durch den Wald und über die Vorberge des Schwarzwaldes. Kurz vor dem Wegezeichen Fensterloh verlasse ich den Vierburgenweg und lauf über den St. Gallus Rundweg wieder zurück. Diesmal mit viel Aussicht aber auch mit viel Teer. Meine Wegstrecke: 14,9 Km, 320 Hm, Wegstrecke online

 

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Sonntag, 11. April 2021    Klaus Holz

 

Kleine Runde über den Badberg

Vom Bahlinger Eck sind wir gestartet. Die kleine Runde im Kaiserstuhl über den Badberg nach Oberbergen und durch das Hessenthal wieder hinauf zur Katharinenkapelle ist immer wieder schön. Nirgends empfinde ich den Ausblick über die Rebhänge, ins Rheintal und bis zu den Vogesen prächtiger als auf dem Badberg. Unsere Wegstrecke: 10 Km, 315 Hm, Wegstrecke online

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Samstag, 10. April 2021    Klaus Holz

 

Kirschblütenweg im Eggenertal

Im Herzen des Markgräflerlandes, am Fuß des Hochblauens (1.165m) liegt das wunderschöne Eggenertal mit den Ortschaften Niedereggenen, Obereggenen mit Schallsingen. Schön zu umrunden ist das Eggenertal im Frühjahr, wenn die Kirschblüte das ganze Tal in ein weißes Kleid hüllt. Wir waren allerdings schon ein bisschen spät dran, denn viele Bäume zeigten schon viel Grün. Die herrliche Landschaft wird geprägt von Obstwiesen und Weinbergen. Der Weg ist gut ausgeschildert und einfach zu gehen. Unsere Wegstrecke: 12 Km, 277 Hm, Wegstrecke online

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Freitag, 09. April 2021    Klaus Holz

 

Von Bollschweil nach St. Ulrich

Los ging es an der Bushaltestelle bei der Abzweigung nach St. Ulrich. Dort kann man auch gut parken. Der Weg geht gleich schön los. Ein schmaler Pfad, der dann entlang des Leimbächle ansteigt und durch den Wald bis zum Bittersthof führt. Dort hat man tolle Ausblicke auf Geiersnest und Kohlerhof. Jetzt geht es hinab nach St. Ulrich und auf der anderen Talseite wieder hoch zum Schweighof. Von dort führt ein breiterer Waldweg wieder zurück zum Parkplatz. Meine Wegstrecke: 14,1 Km, 563 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 08. April 2021    Klaus Holz

 

Der Gutacher Tälersteig

Gestartet bin ich mitten in Gutach bei der Kirche. Dort gibt es genügend Parkmöglichkeiten. Die Strecke insgesamt geht rund um Gutach in einem ständigen Auf und Ab. Auf schönen Wegen und mit tollen Aussichten. Es beginnt mit einem Aufstieg auf schmalen naturbelassenen Wegen zum höchsten Punkt im Vogelbachtal, wo man bei einer Grillstelle gut pausieren kann. Zum Steinenbachtal geht es auf breiten Wegen dann wieder abwärts. Man überquert das Gutachtal und steigt auf der anderen Seite im Ebersbachtal wieder aufwärts. Auf schmalen, idyllischen Pfaden wandert man unterhalb des Hasenköpfle auf einen Wirtschaftsweg, zum Wegezeichen Lehmbauern Bühl. Von hier kann man weit in das Gutachtal blicken. Weiter geht es über den Fleckstein und das Steinades Loch zum nächsten Aussichtspunkt, dem Pavillon auf Steinades Bühl, der sich auch zum Rasten anbietet. Dann steigt die Tour über schmale Waldwege zum hoch über Gutach thronenden Moserstein (429 m) mit Pavillon mit herrlicher Aussicht, bevor der Pfad ins Tal und zum Ausgangspunkt zurückführt. Meine Wegstrecke: 14 Km, 675 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 07. April 2021    Klaus Holz

 

Zum Streckereck

Am Friedhof in Heuweiler ging es los. Und dann gleich hoch über den Flissertkopf und zum aussichtsreichen Wildtaler Eck. Es hatte wieder leicht geschneit und alles war weiß gepudert. Der schmale Pfad hoch zum Streckereck ist immer wieder schön zu laufen. Oben waren die Wege noch unberührt. Zurück ging es am westlichen Föhrental und dann zum Lehener Eck und durch Heuweiler zum Parkplatz. Meine Wegstrecke: 13,4 Km, 458 Hm, Wegstrecke online

 

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Dienstag, 06. April 2021    Klaus Holz

 

Der Felsenpfad in Oberprechtal

In Oberprechtal startet man. Über einen Wiesenpfad steigt man am Waldrand höher. Nicht lange, dann wird der Weg mehr oder weniger eben, führt gut 100 Meter über dem Talgrund am Nordhang entlang, über Kuhweiden und Wiesen, durch kleine Buchenwälder. Dann überraschend ein Birkenwäldchen. Beim Gasthaus Rössle überquert man das Tal. Weich wölbt sich die Wiese entlang des Wittenbächles. Am Talabschluss geht es im steilen Zick-Zack den Hang hinauf bis zum Huberfelsen mit schönem Blick über die Schwarzwaldberge. Bei den Hirschlachschanzen, dem höchsten Punkt, kann man von der Erde halbverdecktes Gemäuer entdecken. Ein von den Württembergern vor über dreihundert Jahren gegen die Einfälle französischer Truppen errichtetes Schanzwerk. Links und rechts verlieren sich zahlreiche Hügel- und Bergkuppen im Dunst. Am Pfauenfelsen steht man wie auf einer Kanzel und genießt den wohl schönsten Blick der Tour ins langgestreckte Elztal hinab. Dann geht es hinunter ins Tal mit den Quellwiesen des Lampertsbaches. Entlang des Heimatpfades geht es durch alten Baumbestand. Ein schöner Abschluss. Meine Wegstrecke: 12 Km, 526 Hm, Wegstrecke online

 

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Ostermontag, 05. April 2021    Klaus Holz

 

Vom Glotterbad zum Gullerkopf

Vom Glotterbad startet der schöne Rundweg über den Luser zum Kandelblick. Von dort ging es wieder zurück über das Wegezeichen Kandelwald. Die gesamte Tour verläuft auf wunderschönen schmalen Pfaden durch den Wald. Der Präsident-Thoma-Weg auf dem Hinweg und der Jägerpfad auf dem Rückweg sind naturbelassene attraktive Wanderpfade. Meine Wegstrecke: 13,7 Km, 550 Hm, Wegstrecke online

 

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Ostersonntag, 04. April 2021    Klaus Holz

 

Naturlehrpfad Wyhl

Wir sind nach Wyhl gefahren. Auf dem Naturlehrpfad sind wir schon einmal mit dem Verein gewandert. Er ist nicht lang, darum haben wir noch einen kleinen Abstecher zum Rhein gemacht. Auf schmalen Pfaden und Stegen führt der Naturlehrpfad durch den Rheinauenwald mit seinen Altrheinarmen. An vielen Stationen erklären Schilder die Tier- und Pflanzenwelt. Mit dem bunten Vogelgezwitscher herrscht eine ganz eigene Atmosphäre im Wald. Unsere Wegstrecke: 8,7 Km, 4 Hm, Wegstrecke online

 

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Samstag, 03. April 2021    Klaus Holz

 

 Von Prechtal-Reichenbach zum Biggertkopf

Von Reichenbach geht es auf dem wunscherschönen „Jägerpfad“ hoch zum Cafe Bodenhäusle. Von dort weiter auf breiteren Forstwegen über das Wegezeichen Stockmatte und hoch zum Zweitälersteig bei der Lache. Jetzt bin ich auf ca. 1000 m Höhe. Die Natur und der Wald sehen hier anders aus. Viele moosgrüne Felsen, mächtige und wetterzersauste Bäume. Ich laufe auf schmalen Pfaden hoch zum Biggertkopf, der sich aber als wenig attraktiv herausstellt, weil es keine Aussicht gibt. Nicht zu vergleichen mit dem Hohen Stein, wo die Aussicht über das Yachtal bis zu den Vogesen fantastisch ist. Zurück geht es über den Hirtenweg zum Reichenbacher Eckle und von dort, einem kleinen Seitental folgend abwärts zurück nach Reichenbach. Meine Wegstrecke: 13,7 Km, 702 Hm, Wegstrecke online

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Freitag, 02. April 2021    Klaus Holz

 

Über die Katzenmooser Höhe

Gestartet sind wir in Elzach. Von dort geht es aufwärts bis zur Buchwaldhütte und dann auf einem schönen Waldpfad weiter Richtung Storenbühl und Steinmühle. In leichtem Auf und Ab, durch Wälder und über Wiesen wandern wir zur Katzenmooser Höhe, wo man einen schönen Ausblick über das Elztal und die Schwarzwaldberge hat. Über die Lourdesgrotte und auf dem in Bau befindlichen Tunnel in Winden geht es parallel zum Elztal auf dem Pilgerweg zurück nach Elzach. Unsere Wegstrecke: 10,5 Km, 340 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 01. April 2021    Klaus Holz

 

Den schönen Jägerpfad hoch zum Westweg

Im oberen Elztal vom Grundhof sind wir losgelaufen. Zunächst noch parallel zur Elz. Beim Forellenhof haben wir die Talseite gewechselt. Und schon bald ging es über den schönen Jägerpfad hoch zum Westweg. Über 3 Km schlängelt sich der Pfad leicht ansteigend am Berghang hoch zum Westweg. Oben blickt man auf Schonach. Weitere 3 Km läuft man auf ca. 1000 Meter Höhe auf dem Westweg und steigt dann über breite Forstwege wieder ins Elztal hinab. Unsere Wegstrecke: 13,4 Km, 499 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 31. März 2021    Klaus Holz

 

Die Kreuzeckle Tour in Biederbach

Eine abwechslungsreiche Wanderung durch sanfthügelige Landschaft mit vielen Wiesen, Wäldern und Weitblicken. Nach einem kurzen Anstieg und vorbei am Balzen Kreuz hat man bald die Höhe erreicht. Lieblich breitet sich der obere Talgrund des Braienbaches aus. Ein paar Minuten später stehst man am Bäreneckle, dem höchsten Punkt der Wanderung. Und schaut in die Ferne, über das Elztal und die Schwarzwaldberge. Über die Hochweide und Wiesen führt der Weg abwärts zur Steinmühle. Noch einmal geht es etwas steiler zum Waldrand hinauf. Und über Illenberg führt der letzte Weg hinab nach Biederbach Dorf. Unsere Wegstrecke: 11 Km, 333 Hm, Wegstrecke online

 

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Dienstag, 30. März 2021    Klaus Holz

 

Rund ums Reichenbächler Tal

Über das Reichenbachler Eckle und das Sattlereckle bin ich zum Hohen Stein aufgestiegen. Der Ausblick auf Yach ist super. Auch der Höhenweg zum Zimmereck auf den Zweitälersteig führt durch beeindruckende Natur. Beim Gschasifelsen und schließlich beim Startplatz der Gleitschirmflieger hat man ebenfalls eine phantastische Aussicht über das Elztal bis zu den Vogesen. Über das Bodenhäusle bin ich wieder abgestiegen. Immer dem Tal entlang auf einem schönen schmalen Pfad. Beim Eckle (auf der anderen Talseite) bin ich dann wieder herausgekommen. Meine Wegstrecke: 13,4 Km, 752  Hm, Wegstrecke online

 

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Montag, 29. März 2021    Klaus Holz

 

Zur schönsten Aussicht auf das Elztal

Von Prechtal-Reichenbach ging es hoch zum Gschasikopf. Dort hat man vom Gschasifelsen eine tolle Aussicht über das Elztal und Rheintal bis zu den Vogesen. Die schönste Aussicht gibt es aber beim Startplatz der Gleitschirmflieger etwas unterhalb des Gschasikopfes. Ich bin eher zufällig dort vorbeigelaufen. Der Platz ist leicht zu finden und liegt direkt am Weg. Und ich werde bestimmt noch öfters dort vorbeilaufen. Die Atmosphäre ist phantastisch. Und eine schöne Sonnenbank lädt zum Verweilen ein. Ich habe eine lange Pause eingelegt, was eher untypisch für mich ist. Meine Wegstrecke: 11,9 Km, 626 Hm, Wegstrecke online

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Sonntag, 28. März 2021    Klaus Holz

 

Im Kohlenbacher Tal

Wieder bin ich am Kohlenbacher Hof gestartet. Die Strecke entlang des Kohlenbacher Tals ist einfach wunderschön. Die schmalen Pfade und Wege. Und dann haben wir noch einen kleinen Abstecher über den Vögelestein gemacht. Es war schönsten Wetter, aber auch viel los. Vor allem auf dem Rückweg über den Kandelhöhenweg waren auch viele Radfahrer unterwegs. Unsere Wegstrecke: 16,7 Km, 596 Hm, Wegstrecke online

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Samstag, 27. März 2021    Klaus Holz

 

Auf dem Naturerlebnisweg rund um Ettenheimmünster

Das hatte ich schon länger vor. Den abwechslungsreichen Naturerlebnisweg zu laufen. Wir sind in Münchweier gestartet und dann rund um das Tal von Ettenheimmünster gelaufen. Es sind zwei schön gepflegte Dörfer in einem schmalen grünen Tal. Vor allem im oberen Bereich zum Streitberg hin ist der schmale naturbelassenen Pfad wunderschön zu gehen. Unsere Wegstrecke: 15,9 Km, 483 Hm, Wegstrecke online

 

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Freitag, 26. März 2021    Klaus Holz

 

Von Oberprechtal zum Büchereck

Der Aufstieg zum Wegezeichen Kircheck ist recht steil. Dann geht es aber auf gleicher Höhe bis zum Landwassereck. Von dort muss man ein Stück auf der Teerstraße bis zum Prinzbachhof laufen. Anschließend steigt es wieder kontinuierlich an bis zum Büchereck und weiter zu den Windrädern auf der Prechtaler Schanze. Den schönsten Ausblick auf den (Nord-) Schwarzwald hat man auf den ersten Metern des Abstiegs noch auf der Schanze. Dann geht es steil nach unten, leider auch auf langweiligen breiten Forstwegen. Unsere Wegstrecke: 12,4 Km, 534 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 25. März 2021    Klaus Holz

 

Im oberen Elztal bei Oberprechtal

Parken kann man gut beim Schwimmbad. Von dort geht es (ab dem Wegezeichen Pfauen) auf den schönen Heimatweg, der sich auf halber Höhe den Berghang durch den Wald entlangschlängelt. In Höhe des Gasthauses Rössle bin ich allerdings bis zum Grundhof weitergelaufen. Erst dort bin ich wieder an der Elz zurückgelaufen. Beide Wege, Heimatweg und an der Elz entlang, sind wunderschön. Meine Wegstrecke: 13,4 Km, 447 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 24. März 2021    Klaus Holz

 

 Von Mühlenbach ums Bärenbachertal herum

Das war eine tolle Wanderung, die ich wieder mal machen werde. In Mühlenbach geht es gleich hoch zum Aussichtspavillon und dem Bannstein, einem alten mächtigen Grenzstein. Die Wege durch den Wald sind traumhaft. Es gibt schöne Aussichtspunkte mit Blick über das Kinzigtal. Und schließlich laufe ich eine längere Strecke über den Hausacher Bergpfad, den wir in früheren Jahren mit dem Verein gelaufen sind. Auf dem Westweg geht es dann steil hoch zum Farrenkopf und Schorenkopf und parallel zum Bärenbachtal wieder zurück nach Mühlenbach. Meine Wegstrecke: 17,8 Km, 872 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 23. März 2021    Klaus Holz

 

Lösshohlweg-Runde bei Achkarren und Bickensohl

Los geht es in Achkarren. Die Rundwanderung nach Bickensohl verläuft immer wieder auf dem gut ausgezeichneten Lösshohlwegepfad. Dort gruppieren sich einige der eindrucksvollsten Lösshohlwege des ganzen Kaiserstuhlgebietes. Der Ausblick auf den südlichen Kaiserstuhl und die Oberrheinebene ist phantastisch. Dies trifft vor allem auf den Schlossberg zu, wo früher die Burg Höhingen stand. Leider wurden die Steine weitestgehend zum Bau der Vauban Festung in Breisach verwendet. Und dann blühen auch die ersten Mandelbäume. Meine Wegstrecke: 12,4 Km, 428 Hm, Wegstrecke online

 

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Montag, 22. März 2021    Klaus Holz

 

Vom Landwassereck ins Gutachtal

Vom Landwassereck ging es Richtung Schorenkopf und Farrenkopf, teilweise sogar auf dem Westweg. Und direkt in den Schnee hinein. Vom Farrenkopf hat man einen schönen Blick ins Gutachtal hinein. Der Abstieg ist steil bis an den Gemeinderand von Gutach. Der Rückweg war zwar idyllisch aber entlang des Sulzbaches auf einer kleinen geteerten Straße. Erst ab der Büchereckhütte läuft man wieder auf schönen Wegen. Es war ein Ausflug heute zwischen den großen Windkraftanlagen auf der Prechtaler Schanze. Meine Wegstrecke: 15 km, 788 Hm, Wegstrecke online

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Sonntag, 21. März 2021    Klaus Holz

 

Malterdingen Panoramatour Teil 2

Los ging es wieder am Rathaus. Dieses mal auf der südlichen Route. Zunächst durch das Dorf und durch die Reben hoch zum Panoramablick auf den Kaiserstuhl. Der Weg schlängelte sich mit viel Ausblick durch die Rebanlagen bis vor Heimbach. Beim Wegezeichen Zielgrüble läuft man dann wieder zurück zum Ortskern. Unsere Wegstrecke: 9,8 km, 124 Hm, Wegstrecke online

 

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Samstag, 20. März 2021    Klaus Holz

 

Kleine Wanderung im Kohlenbacher Tal

Eine meiner Lieblingstouren geht vom Kohlenbacher Hof entlang der westlichen Seite des Kohlenbacher Tals und auf dem Zweitälersteig wieder zurück. Es gibt kleine abwechslungsreiche und naturnahe Pfade und schöne Ausblicke. Unsere Wegstrecke: 7,6 km, 236 Hm, Wegstrecke online

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Freitag, 19. März 2021    Klaus Holz

 

Prechtaler Bienenweg

Entlang des abwechslungsreichen Rundwanderweges um das Dörfchen Prechtal, einem beschaulichen Ortsteil der Stadt Elzach, gibt es zahlreiche lehrreiche Erlebnisstationen zum Thema zu erkunden.  Daneben locken herrliche Ausblicke ins Tal, saftige Wiesen und bewaldete Berghänge. Unterwegs orientiert man sich an der Rauten-Beschilderung des Schwarzwaldvereins. Die leichte Wanderung mit einigen kürzeren Anstiegen ist nicht nur für Bienenliebhaber attraktiv, sondern auch für Jedermann ein abwechslungsreiches Erlebnis. Abwechslungsreich war vor allem auch das Wetter, mal Graupelschauer, mal Sonnenschein. Unsere Wegstrecke: 13,2 km, 429 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 18. März 2021    Klaus Holz

 

Von Unterprechtal zum Kapf

Das hätte ich auch nicht gedacht, dass ich noch einmal so in den Schnee komme. Aber ab 700 HM war alles weiß und tief verschneit. Gestartet bin ich in Unterprechtal und bin direkt zum Gferch im Schnee hochgelaufen. Von dort ging es nur noch mit geringen Steigungen bis zum Aussichtsberg, dem Dorfer Kapf. In der Zwischenzeit hat man auch wieder etwas blauen Himmel gesehen, nachdem er heftig geschneit hat. Der Abstieg verläuft über einen attraktiven Bergpfad hinunter nach Oberprechtal. Von dort ging es parallel zur Elz wieder zurück. Meine Wegstrecke: 15,6 km, 752 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 17. März 2021    Klaus Holz

 

Von Sexau zum Eichbergturm

Am Sportplatz in Sexau ging es los. Schön ist der Jägerpfad zur Hochburg und weiter über den Vierburgenweg zum Eichbergturm. Und von dort zum Waldspielplatz Vogelsang und auf dem Breisgauer Weinweg wieder zurück. Das Wetter war mäßig. Die Wege überraschend interessant aber auch vom Regen aufgeweicht. Meine Wegstrecke: 15,9 km, 390 Hm, Wegstrecke online

 

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Dienstag, 16. März 2021    Klaus Holz

 

Der Brotweg in Elzach-Yach

Zwischen zwei Regenpausen und bei tiefhängenden Wolken bin ich den bekannten Brotweg in Yach gelaufen. Er hat seinen Namen von den vielen am Weg liegenden Bauernhäusern, die heute noch Brot backen und auch verkaufen. Das Yachtal selbst ist von 10 dicht bewaldete und über 1.000 Meter hohen Bergen umrahmen. Die Tour ist gut ausgeschildert und führt auf abwechslungsreichen Wegen hoch und runter in die Seitentäler von Yach. Meine Wegstrecke: 10,5 km, 485 Hm, Wegstrecke online

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Freitag, 12. März 2021    Klaus Holz

 

Durch den Malterdinger Wald

Beim Waldparkplatz in Freiamt-Allmendsberg geht es los. Durch den Wald und vorbei am Wegezeichen Kähnerloch geht es auf bequemen Wegen. Beim Wegezeichen Kreuzweg stoßen wir auf den schönen Vierburgenweg, der allerdings nach Regen oft verschlammt ist. Beim nächsten Wegezeichen Forsterloh kreuzen wir den Panoramarundweg Malterdingen. Auch eine schöne Runde. Jetzt geht es bergauf. Bis wir wieder auf den Vierburgenweg stoßen, dem wir bis zum südlichsten Punkt der Tour folgen. Dann geht es zur Einsiedelei Bruderhäusle und vorbei am Stilzerfritz und schöner Aussicht auf Freiamt zum Waldparkplatz. Unsere Wegstrecke: 13,9 km, 321 Hm, Wegstrecke online

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Mittwoch, 10. März 2021    Klaus Holz

 

 Über den Jägerpfad zur Bockhornhütte

An der Ochsenbrücke in Simonswald parken wir und laufen den schönsten Aufstieg im Simonswäldertal auf dem Jägerpfad hinauf. Ein kleiner schmaler naturbelassener Pfad. Oben auf der Platte laufen wir über die letzten Schneereste. Bei der Bockhornhütte geht es zum Dümpfle wieder hinab. Von dort führt ein Forstweg parallel zum Simonswäldertal wieder zurück. Unsere Wegstrecke: 15,2 km, 815 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 09. März 2021    Klaus Holz

 

Panoramaweg in Malterdingen

Wir sind die nördliche Hälfte des Panoramawegs in Malterdingen gestartet. Am Rathaus steht ein großer Wanderplan. Da ging es los. Vorbei am Schützenhaus haben wir einen kleinen Abstecher zum aussichtsreichen Vögelisberg gemacht, wo ein Denkmal an die Auswanderer nach Amerika erinnert. Unser zweiter kleiner Abstecher führte zum Galgen. Die zwei Steinsäulen sind interessant. Aus einer Hinweistafel am weiteren Weg geht allerdings hervor, dass dort niemand erhängt wurde. Beim Wegezeichen Forsterloh führte der Weg wieder zurück. Zunächst über den Vierburgenweg. Die Hasenbank ist ein schöner Aussichtspunkt mit toller Grillhütte. Der weitere Weg führt durch die Rebberge bis zum Vogesenblick und von dort wieder zum Ausgangspunkt zurück. Es war eine sonnenreiche und abwechslungsreiche Tour. Und den südlichen Panoramaweg werden wir auch mal laufen. Unsere Wegstrecke 11,9 km, 193 Hm, Wegstrecke online

 

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Montag, 08. März 2021    Klaus Holz

 

Von Buchenbach zum Posthaldefelsen

Beim Wanderparkplatz Pfaffendobel bin ich gestartet. Hoch beim Pfaffeneck teilt sich der Weg. Auf Forstwegen laufe ich auf halber Höhe immer entlang des Höllentals. Oben am Posthaldefelsen hat man einen tollen Blick über das 300 m steil abfallende Tal Richtung Ravennaschlucht. Der Weg zurück über den Bergrücken ist phantastisch auf schmalen naturbelassenen Pfaden. Bei der Nessellache geht es dann wieder abwärts und zurück zum Wanderparkplatz. Meine Wegstrecke: 14,7 km, 707 Hm, Wegstecke online

 

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Sonntag, 07. März 2021    Klaus Holz

 

Zur Lindlehöhe in St. Peter

Über den schönen Friedhof in St. Peter und vorbei am Schierbrückle geht es die Wiese hoch zum Hornweiher und auf direktem Weg zur Lindlehöhe. Die Lindlehöhe ist ein toller Aussichtspunkt über den Südschwarzwald und das Glottertal. Und die Bank war frei -:) Auf dem Kammweg laufen wir bis zum Wuspeneck und auf dem Kandelhöhenweg wieder zurück. Beim Langeckhof laufen wir hinunter ins Tal und wieder zurück zum zentralen Parkplatz am Zähringer Eck. Unsere Wegstrecke: 9,6 km, 269 Hm, Wegstrecke online

 

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Samstag, 06. März 2021    Klaus Holz

 

Vom Brettental zum Hünersedel

Vom Wanderparkplatz im Brettental laufen wir los. Auf einem sonnen- und aussichtsreichen Weg entlang des Waldrandes geht es hoch über den Schönwasen und das Brettentaler Eck zum Aussichtsturm Hünersedel. Keine Wolke steht am Himmel. Dafür bläst ein kalter Wind. Die Aussicht vom Turm ist immer wieder beeindruckend. Zurück geht es bis zum Wanderkiosk und vorbei an den Dürrhöfen Richtung Hocke. Und von dort wieder über die sonnenverwöhnten Weiden ins Brettental hinunter. Unsere Wegstrecke: 8,7 km, 304 Hm, Wegstrecke online

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Freitag, 05. März 2021    Klaus Holz

 

Zum Schillinger Berg

Im Brettental bei der Ludinmühle sind wir gestartet. Es ging gleich den Berg hinauf Richtung Windkrafträder. Der Weg ist gut markiert. Das letzte Stück zum Scheerberg laufen wir auf dem Zweitälersteig. Dann ist es nicht mehr weit zum Schillinger Berg, unserem höchsten Punkt. Die Wolken hängen tief. Durch den Molchenwald geht es abwärts. Beim gleichnamigen Wegezeichen laufen wir dann zum Braunen Zeichen und weiter zu den weißen Steinen, einem Gneiszug, der durch den Bergrücken bricht. Es geht um den Saisenberg herum wieder ins Brettental hinunter und parallel zum Brettenbach zu unserem Auto zurück. Unsere Wegstrecke: 12,3 km, 414 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 04. März 2021    Klaus Holz

 

Paradiestour Waldwasserläufer in Unterkirnach

Wir laufen auf einem Qualitätswanderweg im Kirnachtal. Die Orientierung ist leicht auf der gut ausgeschilderten Tour. Die Wege sind toll. Weicher Waldboden und oft schmale Pfade führen von Unterkirnach im Tal entlang. Die Ruine Kirneck thront auf einem hohen Felsen über dem gleichnamigen Tal und bietet einen schönen Ausblick auf das ehemalige Kloster Maria Thann. Vorbei geht es am Wildgehege Salvest mit schönen Rastmöglichkeiten. Per Römerweg überqueren wir die Straße und laufen auf der anderen Talseite wieder zurück. Beim Romäusbrunnen werden viele Wasserkanister abgefüllt, weil der Quelle eine Heilwirkung nachgesagt wird. Am kleinen Klosterfriedhof von Maria Thann geht es vorbei zur Täfeletanne beim Moorsee. Beim Rossacker haben wir eine schöne Aussicht auf den Ort und gehen über die offene Landschaft  wieder nach Unterkirnach zurück. Unsere Wegstrecke: 13,2 km, 257 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 03. März 2021    Klaus Holz

 

Von Staufen zur Rödelsburg

Ich bin wieder auf dem Bergrücken im nördlichen Münstertal. Von Staufen aus kommt man schnell auf schönen Bergpfaden entlang. Die Etzenbacher Höhe ist ein markanter Ausblickspunkt. Die Rödelsburg liegt kurz vor dem Kohlplätzle. Dort bin ich vor zwei Tagen gestartet. Die Rödelsburg wurde im frühen Mittelalter zerstört und ist heute nur noch ein riesiger von der Natur begrünter Steinhaufen (ähnlich wie die Heidburg - siehe Tour vom 23.02.21). Ab der Steinebacher Hütte wird der Weg wieder interessant. Es geht auf schmalen Berg- und Waldpfaden zurück zum legendären Landgasthaus St. Gotthard, das leider schon seit Jahren geschlossen ist. Mit Blick auf die Burgruine Staufen laufe ich die letzten Meter zum Auto. Es war eine tolle und abwechslungsreiche Tour auf schönen Wanderwegen. Meine Wegstrecke: 13 km, 593 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 02. März 2021    Klaus Holz

 

Von der Hilzinger Mühle zur Lindlehöhe

Vom Parkplatz an der Hilzinger Mühle im Glottertal geht es los. Der Weg das Tal hoch ist interessant und abwechslungsreich. Vom Uhu-Felsen hat man einen guten Ausblick auf die andere Talseite. Beim Wegezeichen Sauwasen geht es wieder zurück. Den schönsten Ausblick hat man an der Lindlehöhe, zum Feldberg und über das Glottertal. Es geht ein Stück über den Kammweg und dann beim Wuspenhof wieder ins Glottertal hinunter. Überall hört man die Vögel zwitschern. Und der Wald riecht nach frisch gefälltem Holz. Meine Wegstrecke: 12,8 km, 419 Hm, Wegstrecke online

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Montag, 01. März 2021    Klaus Holz

 

Am nördlichen Münstertal

Auf dem Bergrücken zwischen Staufen und Schauinsland sind wir schon öfters gewandert. Ich starte heute am Wanderparkplatz in Münstertal-Breitmatte und laufe hoch zum Berggrat beim Kohlplätzle. Auf dem Bergrücken geht es dann vorbei am Laitschenbacher Kopf über die Breitackerhütte bis zum Wegezeichen Gstihlberg. Die Aussicht ins Münstertal ist phantastisch und der Weg naturnah und abwechslungsreich. Beim Gstihlberg geht es dann zurück. Die erste Hälfte des Rückweges verläuft zum großen Teil auf einem unmarkierten schmalen Bergpfad, der sich schön an den Berghang schmiegt. Unten in Laitschenbach mündet er auf einen breiteren Forstweg. Hier schaut man immer wieder auf die imposante Klosteranlage St. Trudpert. Und dann ist es nicht mehr weit zum Ausgangspunkt der Wanderung. Insgesamt war dies heute eine tolle Wanderung bei schönsten Frühlingswetter. Meine Wegstrecke: 16,3 km, 613 Hm, Wegstrecke online

 

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Sonntag, 28. Februar 2021    Klaus Holz

 

Von Maleck zum Bruderhäusle

Von Maleck aus geht es gleich in den Wald und auf schönen Wegen zum Eichbergturm. Die Aussicht ist überragend. Bei diesem Wetter. Nur der Wald trägt noch keine Blätter. Auf dem Zimmerholzweg geht es oberhalb der Wöpplinskapelle weiter Richtung Einsiedelei-Bruderhäusle und von dort zurück auf dem Bruderhäusledobelweg und dem Langauweg. Beim Wegezeichen Lange Au geht es auf einem schmalen Pfad mit blauer Raute durch den Binzgenwald und wieder zurück nach Maleck. Meine Wegstrecke: 12,2 km, 302 Hm, Wegstrecke online

 

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Samstag, 27. Februar 2021    Klaus Holz

 

 Um den Zinken bei Siensbach

Beim Rathaus in Siensbach sind wir bei schönstem Sonnenschein losgelaufen. Der Wind war aber kalt. Zunächst ging es auf einem schönen Wiesenweg Richtung Riedern und dann immer entlang auf dem Boeschweg. Zunächst bis zum äußersten Zipfel des Bergrückens zum Simonswäldertal und dann parallel laufend, auf halber Berghöhe, Richtung Zinken. Zinken. Auf dem Gehrenweg sind bis ins hintere Tal beim Zinken gelaufen. Wir haben den Rainbach überquert und sind über den Dachsweg zum Obertal und dann direkt zum Rathaus zurück gelaufen. Unsere Wegstrecke: 8,3 km, 305 Hm, Wegstrecke online

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Freitag, 26. Februar 2021    Klaus Holz

 

Vom Lochbauernhof zum Rohrhardsberg

Ganz hinten vom Haslach-Simonswäldertal starte ich vom Wanderparkplatz unterhalb des Lochbauernhofs. Der Weg verläuft parallel des Haslachsimonswälder Bachs bis zu den Wasserfällen in der Kostgfällschlucht. Von dort laufe ich auf schmalen Bergpfaden und über Wiesen hoch zum Braunhörnle (1134 m) mit dem schönsten Rastplatz und Aussicht auf das Elztal. Leider ist es sehr dunstig und erste Regenwolken ziehen auf. Über den Hörnlepfad und der Yacher Höhenweg geht es Richtung Rohrhardsberg. Ich bin überrascht, wieviel Schnee noch immer liegt. Zum Teil ist es mühsam in dem sulzigen Schnee zu laufen. Bei dem Gasthaus zur Schwedenschanze geht es wieder abwärts. Schnell lasse ich den Schnee hinter mir. Der Gfällmattenweg ist schön zu laufen, weil er über offene Wiesen verläuft. Beim unteren Gfällhof passiere ich wieder die Kostgfällschlucht (auf der anderen Seite) und laufe durch den Wald zurück zum Auto. Am schönsten waren die Wege parallel zum Haslachsimonswälder Bach. Überall sprudelt und gurgelt es. Und der Bach fällt recht steil und laut ins Tal. Meine Wegstrecke: 11,2 km, 620 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 25. Februar 2021    Klaus Holz

 

Um das untere Simonswäldertal

Beim Friedhof in Bleibach sind wir gestartet. Es ging zunächst hoch zur Ölbergkapelle und dann immer am Waldrand, vorbei an der Rebberghütte und bis zum Christbauernhof. Der liegt bei dem Märchencafé. Bei der Niederbrück haben wir die Landstraße überquert und sind auf der anderen Talseite wieder aufgestiegen. Parallel zum Tal ging es wieder zurück. Zunächst ein Stück durch den Wald und bei Gutach-Riedern waren wir wieder in der Sonne. Beim Wegezeichen Schönwasen ging es dann direkt nach Bleibach zurück. Es war ein toller Tag. Die warme Sonne und der schöne Ausblick haben uns gut gefallen. Unsere Wegstrecke: 11,2 km, 447 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 24. Februar 2021    Klaus Holz

 

Natur und Kultur um Freiamt

Das war eine wirklich abwechslungsreiche Wanderung auf interessanten Wegen bei schönstem Frühlingswetter. Parken kann man gut am Kurhaus in Freiamt. Dort bin ich losgelaufen. Zunächst durch das Wohngebiet von Freiamt und dann Richtung Sägplatz zur Burgruine Keppenbach. Sie besteht nur noch aus Mauerresten, ist aber einen Blick wert. Weiter geht es immer parallel zum Brettenbachtal über Glasig zu den Soldatengräbern, die nach den Befreiungskriegen gegen Napoleon angelegt wurden. Dort stehen auch die größten Douglasien von Südbaden. Von dem großen Zisterzienserkloster im Tennenbachtal ist nur noch eine Kapelle übrig. Ich folge dem Langauweg, vorbei am gleichnamigen Sandsteinbruch zur Einsiedelei-Bruderhäusle. Vorbei an der ehemaligen Kultgaststätte Stilzerfritz bewege ich mich immer am Waldrand mit herrlichem Blick auf die so typische Hochebene und Landschaft von Freiamt. Dann bin ich auch schon wieder am Startpunkt angelangt. Leider ist das Caféduft dort noch wegen Corona geschlossen. Meine Wegstrecke: 16,9 km, 351 Hm, Wegstrecke online

 

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Dienstag, 23. Februar 2021    Klaus Holz

 

Von Prechtal zur Heidburg

Gut parken kann man am Sportplatz in Prechtal. Beim ersten kleinen Anstieg hat man eine schöne Aussicht in das Prechtal und über das Elztal. Von dort leicht ansteigend und parallel zum Elztal führt der weitere Weg hoch zu Griesbaums Wegekreuz und zum Heidburg Pass. Ich laufe schon auf dem Zweitäler Steig. Beim Flachenberg hat man auch eine tolle Aussicht über das Land. Von der Heidburg ist kaum mehr etwas übrig. Sie spielte in den Erzählungen von dem Pfarrer und Heimatschriftsteller Hansjakob eine wichtige Rolle. Sie wurde im Mittelalter zerstört, die Ruine diente als Steinbruch und die Reste sind alle vom Wald überwuchert. Beim Biereck geht es wieder zurück. Dort wurde in schönster Lage und mitten in der Natur das alte Gasthaus abgerissen und wird entsprechend modernisiert und vergrößert wieder aufgebaut. Die Tour insgesamt selbst verläuft viel auf breiten Forstwegen. Meine Wegstrecke: 15,7 km, 265 Hm, Wegstrecke online

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Montag, 22. Februar 2021    Klaus Holz

 

Von St. Landelin zum Hasenberg

In Ettenheimmünster bei der Kirche St. Landolin startet die Tour. Landelin war im 7. Jhdt. ein irischer Missionar, der den Märtyrertod gestorben ist. Er galt als Patron bei Augenleiden, weshalb viele Pilger auch heute noch mit dem Wasser der Landelinsquelle ihre Augen benetzen. Die Wanderung geht gleich bergauf zum Helgenstöckle. Zunächst auf einem breiteren Forstweg und dann auf einem schmalen Bergpfad. Der Wald ist hier stark vom Klimawandel betroffen. Oben, in der Altdorfer Hütte kann man gut vespern. Bis zur unteren Rennweghütte geht es nun immer am Salzbach entlang abwärts bis zur unteren Rennweghütte. Von dort steigt der Weg wieder an, vorbei am Höhengasthaus Sternen zum Hasenberg. Von dort hat man einen schönen Ausblick über das Schuttertal. Vorbei an einem Windkraftrad geht es auf schmalen naturbelassenen Wegen leicht aufwärts durch den Wald zum Schmalzgrüble, dem höchsten Punkt der Tour. Von hier ist der Weg zurück nicht mehr weit, vorbei an der Lautenbacher Hütte und zu Landelin. Meine Wegstrecke: 16,7 km, 570 Hm, Wegstrecke online

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Freitag,19. Februar 2021    Klaus Holz

 

Vom Streitberg zur Ringsheimer Hütte

Wir starten am Streitberg beim Wanderparkplatz. Von dort geht es zum Wegezeichen Schellenlöchle. Die Wege sind aufgeweicht und matschig. Wieder laufen wir auf einem Natur-Erlebnis-Weg. Er ist schmal und naturbelassen und verläuft talabwärts Richtung Ettenheimmünster. Auf dem Weg zum Wegezeichen Hirschrain haben wir eine schöne Aussicht auf Ettenheimmünster. Ansonsten verläuft der Weg durch den Wald. Weiter geht es zur Ringsheimer Hütte. Dort kann man gut eine Vesperpause machen. Der Weg führt weiter aufwärts zum Wolfstein, dem höchsten Punkt der Wanderung. Am Pass oben steht der Totenruhstein. Dort hatte die Trauergemeinde in früheren Jahren den Sarg auf ihrem Weg von Dörlinbach nach Ettenheimmünster abgestellt und verschnauft. Ab hier führt die Tour auf direktem Weg wieder zum Wanderparkplatz. Unsere Wegstrecke: 12 km, 319 Hm, Wegstrecke online

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Donnerstag, 18. Februar 2021    Klaus Holz

 

 Vom Brettental zur Kniesteinkapelle

Vom Wanderparkplatz bei der Ludinmühle im Brettental bin ich gestartet. Es geht auf einem wunderschönen Aussichtsweg am Waldrand entlang über den Schönwasen und unterhalb des Hünersedels zur Kniesteinkapelle. Die Kapelle wurde vor gut 150 Jahren gebaut. Der Platz, an dem sie steht, wird allerdings schon im 9. Jahrhundert als Wallfahrtsort erwähnt. Ein Einsiedler habe dort gelebt und auf einem Stein vor einem Holzkreuz kniend gebetet. Durch das viele Knien sollen sich in dem Stein zwei faustgroße Einbuchtungen gebildet haben. So die Sage. Die Wanderung geht weiter Richtung Pfingsthof mit schöner Aussicht über Freiamt und die typischen Weiden und Grasflächen. Bei den hinteren Höfen steigt der Weg zur Windkraftanlage am Hohen Eck. Den dazu gehörenden Bergrücken, den Sommerberg, umkreise ich und bin wieder im Brettental. Meine Wegstrecke: 14,2 km, 413 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 17. Februar 2021    Klaus Holz

 

Vom Streitberg nach Ettenheimmünster

Das war heute ein neues Wandergebiet. Schon die Anfahrt über Freiamt war schön und bot viel Ausblick. Unmittelbar hinter Freiamt und an der Landkreisgrenze zum Ortenaukreis liegt an einer Passhöhe die kleine Erhebung Streitberg. Am Waldparkplatz ging es los. Mit blauer Raute ist der Natur-Erlebnis-Weg markiert. Auf schmalen naturnahen Wegen parallel zum Münstergrabenbach verlief die Tour. Das Tal ist bald erreicht. Es zieht sich lange hin. Parallel und am Waldrand vorbei passiere ich Ettenheimmünster. Die Tour ist kurzweilig. Beim Wegezeichen Untertal geht es aufwärts zum Heidenkeller, vermutlich eine vorchristliche keltische Fliehburg, von der nur noch wenige Überreste bestehen. Der weitere Weg ist einfach und führt oft entlang von Forstwegen durch den Wald. Rastmöglichkeiten gibt es mehrere, die letzte schöne an der Hubertushütte. Meine Wegstrecke: 15,1 km, 275 Hm, Wegstecke online

 

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Dienstag, 16. Februar 2021    Klaus Holz

 

Um das Dettenbachtal

An der Dettenbacher Straße Einmündung Eichbergweg habe ich geparkt. Ich bin über den Hugenwaldweg an Waldkirch vorbei und über den Schwarzenbergweg zur Burgruine gewandert. Der Ausblick ist immer wieder beeindruckend. Und der ganze Schnee ist schon wieder weitestgehend weg. Weiter ging es weit oben um das Dettenbachtal herum. Die Wolfgrubenhütte ist ein guter Rastplatz. Über den Kranzkopfweg erreiche ich die Langeckhütte. Von dort bin ich über den Bergrücken, parallel zum Damenpfad, zurückgelaufen. Ich habe mich noch gewundert über den auf weiten Strecken stark aufgerissenen Naturweg. Als dann eine Frischlingsfamilie meinen Weg kreuzte, war klar, wer der Übertäter war. In Höhe der Kirche St. Michael ging es über einen steilen Forstweg wieder zurück ins Tal und zum Auto. Meine Wegstrecke: 11,7 km, 535 Hm, Wegstrecke online

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Montag, 17. Februar 2021    Klaus Holz

 

Vom Engel zum Zweribach

Es scheint der letzte kalte Tag zu werden. Morgen steigen die Temperaturen in den zweistelligen Bereich. Vom Gasthaus Engel in Obersimonswald gehe ich an der Wilden Gutach entlang bis nach dem Holzschlaghof. Dort laufe ich über eine wackelige Brücke und wechsle die Talseite. Von dort beginnt der Aufstieg zu den Zweribach Wasserfällen. Beim Wegezeichen Bruggerhof mache ich einen kleinen Umweg über das Luxenhäusle. Der Aufstieg zu den Wasserfällen ist stark vereist. Es ist ein beeindruckendes Bild. Oben auf der Platte, am Wegezeichen Langackerhof, geht es dann auf dem Plattenweg und dem Oberen Hofbauernweg Richtung Dümpfle. Es liegt noch viel Schnee. Teilweise versinke ich in den Schneewehen. Von dort laufe ich den Mattenbauernhäusleweg (blaue Raute) hinunter. Beim Auto bin ich dann gleich wieder zurück. Meine Wegstrecke: 13 km, 602 Hm, Wegstrecke online

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Sonntag, 14. Februar 2021    Klaus Holz

 

Kleiner Sonntagspaziergang beim Märchencafé

In Simonswald beim Märchencafé ging es los. Und auf dem Wegezeichen dort steht schon unser Zwischenziel Haslach Ratsstüble. Man läuft auf dem Wanderweg den Berg hoch, immer parallel zum Eschgrabenbach. Der weitere Rundweg führt auf halber Berghöhe oft am Waldrand entlang und immer mit schöner Aussicht auf das Simonwäldertal. Der schönste Aussichtspunkt ist bei einer Vesperhütte auf dem Hesshackenweg kurz vor dem gleichnamigen Wegezeichen. Dort gab es Glühwein. Und dann geht es hinunter zum Ratsstüble. Der Weg führt parallel zum Haslach-Simonswälerbach. Ab der Bärenbrücke läuft man dann entlang der Wileden Gutach wieder zum Märchencafé zurück. Unsere Wegstrecke: 7,2 km, 196 Hm, Wegstrecke online

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Samstag, 13. Februar 2021    Klaus Holz

 

Ins Obertal bei Siensbach

Wir starten beim Seerosenweiher in Waldkirch. Vorbei am Drachenfliegerlandeplatz geht es zum Eichbühl oberhalb des Campingplatzes. Dann sind wir auch schon fast im Obertal. Ein kleiner Zugangsweg führt zum Dachsweg an der nordwestlichen Talseite, den wir bis zur Kohlhütte folgen. Von dort geht es parallel der südwestlichen Talseite ein kleines Stück weiter auf der Siensbacher Kandelstraße und Noppers Waldweg. Ein schmaler Bergsteig führt von dort zum Unteren Heimeckerschlagweg, dem wir parallel auf einem schmaleren Wanderweg bis zum Siensbacher Eck folgen. Von dort geht der Weg direkt auf den Kandelhöhenweg und zum Gasthaus Altersbach und weiter wieder zurück zu unserem Parkplatz. In der Ebene fegt ein eisiger Wind. Erst im Wald wird es besser. Alle Wege sind wunderbar mit Schnee gepudert. Unsere Wegstrecke: 9,8 km, 313 Hm, Wegstrecke online

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Freitag, 12. Februar 2021    Klaus Holz

 

Von Elzach zum Balzer Kreuz

Wir starten am Ortseingang von Elzach. Dort im Gewerbegebiet kann man gut parken. Am Bolzberg geht es los bei -5 ° C. Zunächst bergauf durch den Wald und dann auf schmalen Wegen Richtung Illenberg. Dort und bis zum Balzer Kreuz hat man freie Sicht über weiße Wiesen und Berge. Bis zum Wegezeichen Breienwald laufen wir auf einer schmalen Straße. Von dort aus geht es wieder durch den Wald und zur Katzenmooser Höhe mit schöner Aussicht auf die umliegenden Berge. Der Weg führt hinunter zur Lourdesgrotte bei Oberwinden. Und der Rest der Tour führt entlang des Jakobsweges Richtung Elzach. Unsere Wegstrecke: 12,3 km, 345 Hm, Wegstrecke online

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Donnerstag, 11. Februar 2021    Klaus Holz

 

Um die Täler bei Siensbach

Am Seerosenweiher in Waldkirch bin ich gestartet. Es ist blauer Himmel mit Sonnenschein pur und eiskalten Temperaturen. Ich laufe den Kandelhöhenweg ein kurzes Stück entlang des Altersbachs Tals bis nach dem Gasthaus Altersbach und biege dort nach links auf den Unteren Heimeckerschlagweg ein. Der Forstweg verläuft leicht bergauf bis zum Siensbachereck. Dort nehme ich einen kleineren Weg oberhalb, der mich zum schönsten Weg der Tour führt, einem schmalen Bergpfad zu Noppers Waldweg. Jetzt geht es direkt zur Kohlhütte am Ende des Obertals. Beim Gottiloch führt der Dachsweg dann rund um den Junkerwald zum dritten Tal beim Zinken. Von dort geht es auf dem Gehrenweg und parallel zum Tal wieder zurück. Zunächst vorbei am Rathaus, dann am Campingplatz und schließlich zum Drachenfliegerlandepklatz, wo ich gleich wieder bei Seerosenweiher bin. Meine Wegstrecke: 13,6 km, 426 Hm, Wegstecke online

 

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Mittwoch, 10. Februar 2021    Klaus Holz

 

Von Buchholz zum Hohtann Kandelblick

Es schneit den ganzen Tag. Trockene Kälte und Pulverschnee. Wunderbar. Vom Parkplatz unterhalb des Rebberges ging es los Richtung Scheibenbühl oben auf dem Rebberg. Die Strecke zum Reichenbächler Hof bin ich erst neulich gelaufen. Dann läuft man über den Sexauer Rebberg direkt Richtung Hohtann. Allerdings ist der Kandelblick wegen Nebel ausgefallen. Ab hier geht es zurück über den Kandel Höhenweg bis zum Wegezeichen Tannenwiese und dann über den Eulenrank und den Kastelwald zum Batsenhäusler Schützenhaus. Noch einmal ein schöner Blick auf halber Höhe am Buchholzer Rebberg beim Föhrenbühl und dann ist man auch gleich wieder am Parkplatz. Alle Wege waren weiß und größtenteils unberührt. Meine Wegstrecke: 15,6 km, 550 Hm, Wegstrecke online

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Mittwoch, 09. Dienstag 2021    Klaus Holz

 

Vom Föhrental ins Welchental

Gestartet bin ich am Fahrländerhof im Föhrental. Es geht direkt hoch zum Streckereck und von dort über das Ochsenlager und die St. Wendelinskapelle weiter Richtung Welchental. Hinter Ebnet kommt man heraus. Ich umrunde einen kleinen Bergausläufer und laufe das Attental wieder hinauf zum Streckereck. Von dort geht es wieder zum Parkplatz zurück. Ich laufe regelmäßig auf markierten Wegen des Schwarzwaldvereins. Das sind meistens die schönsten. Es ist schön in der Schneelandschaft zu laufen. Der Nebel hängt aber noch schwer in den Bergen. Meine Wegstrecke: 16 km, 616 Hm, Wegstrecke online

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Samstag, 06. Februar 2021    Klaus Holz

 

Ums Elztal Hotel herum

Gestartet sind wir hinter dem Elztal Hotel. Der Wanderweg führt bei Niederwinden und auf halber Höhe parallel zum Elztal mit schönen Ausblicken, wenn kein Nebel herrscht. Bei dem Wegzeichen Braunhöfe geht es dann bergauf bis zum alten Hörnlebergweg. Dann läuft man wieder parallel zum Elztal zurück. Der Weg verläuft nun weitestgehend im Wald. Es ist ein schöner Spazierweg. Und durch den dichten Nebel, der immer mehr vom gelben Saharastaub eingefärbt wird, ist dies ein schöner Blickfang. Langsam fällt der Weg ab. Beim Wegzeichen Dürrenberg geht es dann wieder zurück zum Elztal Hotel. Unsere Wegstrecke: 7,6 km, 208 Hm, Wegstrecke online

 

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Freitag, 05. Februar 2021    Klaus Holz

 

Zur Hörnlebergkapelle

Ich starte ich Bleibach am Friedhof. Über den Ölberg und die Balbine Kapelle geht es Richtung Oberer Dürrenberg und zur Hörnleberg Hütte. Von dort führt der Weg auf einem kleinen schon stark überwachsenen Pfad hoch zum Hörnlepfad und zur Kapelle. Der Ausblick über das Elztal ist immer wieder überragend. Zurück geht es zunächst auf dem Stationenweg und vorbei am Umsetzer Richtung Wolfsgrubenhütte. Dort nehme ich noch einmal einen neuen schmalen Weg hinunter zum Kegelbach und auf dem Rebbergweg zurück zum Auto. Meine Wegstrecke: 12,6 km, 658 Hm, Wegstrecke online

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Donnerstag, 04. Februar 2021    Klaus Holz

 

Von Reichenbach zum Schillinger Berg

Gut Parken kann man bei der Mühle und Bäckerei Mellert in Reichenbach. Von dort ging es auf dem Mühlenweg los. Zunächst entlang des Brettenbachs und bei Keppenbach dann hoch auf den Rebberg. Dort hat man eine gute Aussicht über das Brettental. Dann führte die Tour mit vielen Auf und Ab Richtung Tännlebühl entlang des Pechofentals. Oben auf dem Tännlebühl geht es auf bekannter Strecke (Kandelhöhenweg) und in sonniger Lage zum Schillinger Berg. Ab der Molchenwaldhütte laufe ich einen kleineren Weg auf einem Bergrücken Richtung Spielberg und nach Reichenbach zurück. Meine Wegstrecke: 17,2 km, 637 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 03. Februar 2021    Klaus Holz

 

Von der Carolinengrube zur Linde

Direkt beim Besucherbergwerk Carolinengrube ging es los Richtung Dunkle Hütte. Beim Wegweiser Hohtann Kandelblick könnte man abkürzen und auf dem Zweitälersteig direkt zur Plätzer Ebene laufen. Dann hätte man aber den schöneren Teil der Tour verpasst. Denn Richtung Kohlenbachtal sind die Wege schmaler und urwüchsiger. Schon zweimal habe ich in letzter Zeit das Harnischwälder Bächle überquert. Es ist ein schöner kleiner Weg und belohnt zum Schluss mit einem tollen Ausblick kurz vor dem Berggastshof Linde. Ab der Linde geht es auf Forstwegen größtenteils bergab. Die Strecke kann man im leichten Trab bis zur Bergwerkhütte Buddel und Bruch (heißt tatsächlich so) zurücklegen. Meine Wegstrecke: 10,8 km, 366 Hm, Wegstrecke online

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Montag, 01. Februar 2021    Klaus Holz

 

Rund um Sexau

Gestartet bin ich in Sexau, Dorfstraße. Vorbei am Hundesportverein und oberhalb des Oertelweihers ging es zum Mörtelbuck hoch. Auf dem Breisgauer Weinweg geht es weiter über den Reichenbächler Hof und den Sexauer Rebberg bis zum Burgstall. Von dort geht es parallel zum Mühlebächle wieder zur Dorfstraße hinunter. Beim Eberbächle führt die Tour zur Hochburg. An der Hochburger Rebhalde verlasse ich den Breisgauer Weinweg und laufe parallel zum Brettenbach zurück zum Auto. Wegen dem schlechten Wetter laufe ich nur eine kurze Tour. Die war aber überraschend abwechslungsreich und bietet viele interessante Blickpunkte. Meine Wegstrecke: 9,6 km, 265 Hm, Wegstrecke online

 

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Sonntag, 31. Januar 2021    Klaus Holz

 

Ein Wasserspaziergang

Von der Elzbrücke in Wasser sind wir losgelaufen. Immer an der Elz entlang nach Emmendingen. Die Elz hat zurzeit Hochwasser und führt viel Holz mit sich, das an den Rändern abgelagert wird. Am Festplatz in Emmendingen laufen wir durch die Stadt zurück. Immer am Mühlbach entlang. Der ist aber über weite Strecken enttäuschend. Denn es handelt sich mehr oder weniger um einen eingezäunten dreckigen Kanal, der mehrere kleine Wasserkraftwerke antreibt. Erst zum Stadtrand hin lässt man ihm wieder mehr Platz zum Leben. Vorbei am Baggersee in Kollmarsreute treffen wir wieder auf die Elz und laufen nach Wasser zurück. Unsere Wegstrecke: 8 km, 21 Hm, Wegstrecke online

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Freitag, 29. Januar 2021    Klaus Holz

 

Im Teninger Allmend

Es ist Regen- und Tauwetter. Darum wollten wir nicht weit wegfahren. Am Sportplatz in Oberreute sind wir gestartet. Die Streckenführung ist einfach. Es geht immer schnurgerade durch den Wald. Zunächst über die Siedlungshöfe. Dort steht ein Regiomat mit regionalen Lebensmitteln, Marmelade und Obst vom Bauernhof, den viele kennen. Kurz vor der Autobahn biegen wir bei der Brandlache nach Norden ab Richtung Südhof. Vom Südhof aus geht es wieder zurück. Beim Rosswinkel biegen wir auf einen kleineren Wanderweg ein, mitten durch den Wald, und sind gleich wieder am Parkplatz zurück. Der Allmend ist ökologisch interessant. Am Wegrand stehen Hinweisschilder mit Erläuterungen zur biologischen Vielfalt. Und überall sind andere Waldbesucher unterwegs, treiben Sport oder führen ihre Hunde aus. Unsere Wegstrecke: 9,4 km, 16 Hm, Wegstrecke online

  

Mittwoch, 27. Januar 2021    Klaus Holz

 

Vom Suggenbad ins Wegelbachtal

Es schneit. Ich starte von Suggenbad und laufe zunächst zum Wissereck. Der Schneebruch hat zugeschlagen. Am Spielplatz bei der Feuerwehr im Suggental hat ein Baum sogar einen kleinen Unterstand zerschlagen. Ansonsten muss man klettern – über die Bäume. Vom Wissereck geht es zum Heidelbeereckle und dann Richtung Wegelbach. Ich laufe auf ungefähr 600 m Höhe. Der Schnee liegt 20 cm hoch. Die Atmosphäre ist wunderbar. Vorbei am Hinterbauernhof geht es ins Wegelbach. Fast am Talende verläuft ein kleiner, schmaler Waldweg parallel zum Elztal zurück zum Suggenbad. Meine Wegstrecke: 10,6 km, 475 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 26. Januar 2021    Klaus Holz

 

Über den Holzschlag nach Neuhäusle

Beim Sportplatz in St. Märgen bin ich wieder gestartet. Über den Spielplatz ging es Richtung Kloster und dann das Loch hinunter Richtung Holzschlag, dem tiefsten Punkt der Wanderung. Die Waldwege waren wegen des hohen Schnees wieder anstrengend zu laufen. Von dort ging es dann leicht aufsteigend auf einem breiteren und geräumten Forstweg zum Neuhäusle. Auf der anderen Straßenseite geht es dann parallel zur Langlaufspur zurück zum Sportplatz. Dieser Teil der Winterwanderung geht über den höchsten Punkt und einer tollen Rundumaussicht über den Hochschwarzwald. Meine Wegstrecke: 8,5 km, 263 Hm, Wegstrecke online

 

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Montag, 25. Januar 2021    Klaus Holz

 

Schneeschuhwandern zur Gschwanderdobelhütte

Gestern konnten wir ohne Schneeschuhe nicht weiterlaufen. Das wollte ich jetzt nachholen. Ich bin den gleichen Weg wieder gelaufen. Dieses mal aber mit Schneeschuhen. Bei der Geschwanderdobelhütte ging es weiter bis zum Wegweiser Bannwald Zweribach und von dort den Hauptweg wieder zurück. In der Nacht hatte es erneut geschneit. Ich war überrascht wie viel. Auf den Wegen lag zum Teil 20-30 cm Neuschnee. Die Wege waren nicht geräumt. Entsprechend anstrengend wurde die Tour. Es ist aber auch faszinierend die erste Spur in den Neuschnee zu legen. Die Schneewolken hingen schwer am Berg. Die Sicht war eingeschränkt und nur im Wald besser. Und dann schneite es weiter. Meine Wegstrecke: 8,6 km, 190 Hm, Wegstrecke online

 

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Sonntag, 24. Januar 2021    Klaus Holz

 

Von St. Märgen zur Gschwanderdobelhütte

Beim Sportplatz in St. Märgen parken wir. Vorbei an der Rankmühle geht es den Berg hinauf. Es bläst ein kalter Wind über die offene Hochebene. Erst im Wald wird es dann still. Es liegt noch viel mehr Schnee als ich gedacht hätte. Während bei uns unten der Schnee sulzig wird und schmilzt, versinkt die Landschaft immer mehr unter dem Schnee. Vorbei an der Kapfenkapelle, unserem höchsten Punkt der Wanderung (1028 m), und dem Roten Kreuz kommen wir nur bis zur Gschwanderdobelhütte. Eigentlich wollten wir eine Rundwanderung über den Bannwald Zweribach machen. Aber die meisten Wege sind entweder für die Skilangläufer präpariert oder nur mit Schneeschuhen zu bewältigen. Also geht es den gleichen Weg wieder zurück. Unsere Wegstrecke: 6,6, km, 111 Hm, Wegstrecke online

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Samstag, 23. Januar 2021    Klaus Holz

 

Noch ein Spaziergang an der Elz

Es ist wieder kälter geworden. Über Nacht hat es ein paar Zentimeter geschneit. Von der Elzbrücke bei Sexau sind wir losspaziert. Immer an der Elz entlang bis Wasser. Die Elz selbst ist stark angeschwollen und tritt bald über die Ufer. Von Wasser ging es über die Felder bis Kollmarsreute und dann Richtung Kollmarsreuter Wehr wieder an der Elz zurück. Ganz interessant sind die Hinweisschilder zu diesem Elzwehr, das 1883 errichtet und heute ein Kulturdenkmal ist. Auf den Feldern hat eine Schafsherde gegrast. Das ist immer interessant anzuschauen, wenn der Hütehund um die Herde kreist und die Herde zusammenhält. Unsere Wegstrecke: 7,2 km, 18 Hm, Wegstrecke online

Freitag, 22. Januar 2021    Klaus Holz

 

Spaziergang zur Elz

Zwischen zwei Regenschauern bin ich von zuhause losgelaufen. Durch den Wassemer Wald nach Wasser. Bei der Elzbrücke bin ich an der Elz entlang und parallel der L 110 von Sexau zurückgelaufen. Es war lauwarm und ich habe geschwitzt, weil ich zu warm angezogen war. Der Wind hat schon die nächste Regenfront herangetrieben. Meine Wegstrecke: 9,6 km, 20 Hm, Wegstrecke online

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Donnerstag, 21. Januar 2021    Klaus Holz

 

Im Ettersbach Tal

Es ist Tauwetter. Über 10° C. Ich wandere auf dem Jägerpfad, um ein bisschen in die Höhe zu kommen und dem Schneematsch zu entfliehen. Am Bärenbrückle in Simonswald geht es los. Der Schnee ist sulzig. Der starke Wind hat viele Äste und Samenkapseln der Buchen auf dem Schnee verstreut. Je höher ich komme, umso tiefer wird der Schnee. Knapp über 800 m geht ohne Schneeschuhe nichts mehr und ich biege auf die Kandelstraße ab. Der Schnee ist teilweise 40-50 cm hoch. Die Straße ist nicht geräumt. Aber es geht langsam bergab. Bei der Waldheilhütte bin ich letzte Woche schon vorbeigekommen. Auch da hatte ich mich durch den hohen Schnee gekämpft. Überall plätschert und gurgelt es. Der Schnee schmilzt. Und dann fängst es auch noch an leicht zu regnen. Über die Ettersbach Straße bin ich schnell wieder zurück. Meine Wegstrecke: 8,5 km, 471 Hm, Wegstrecke online

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Mittwoch, 20. Januar 2021    Klaus Holz

 

Um den Flissert herum

Vom Flissert-Wanderparkplatz ging es los. Zuerst ein Stück auf dem Breisgauer Winzerweg bis zur Grillstelle am Gefallenendenkmal und dann vorbei an der Präsidentenruhe rund um den Flissert. Ab dem Wildtaler Eck geht es wieder zurück über den Eichberg und durch den Flissertwald. Es taut schon viel und die Wege waren oft matschig. Auf den Bäumen liegt nur noch wenig Schnee. Der Blick über die Landschaft in Weiß ist aber noch immer faszinierend. Meine Wegstrecke: 10 km, 413 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 19. Januar 2021    Klaus Holz

 

Vom Glottertal zum Nesselplatz

Beim Goldenen Engel im Glottertal habe ich geparkt. Von dort ging es über den Wiggisrain zum Leimeneck und weiter Richtung Silbergrüble. Alles ist in Weiß getaucht. Und die Farben reduzieren sich auf hell und dunkel. Ab der Tannhohle verläuft der Weg auf einem kleinen Pfad durch den Wald bis zum Nesselplatz. Und von dort geht es parallel zum Ahlenbach wieder auf gleichen Wegen bis zum Stampferwald zurück. Diese schmalen Wege sind schon schön im Sommer zu gehen. Im Winter wird es richtig abenteuerlich. Die Pfade sind eng und tief verschneit. Die Äste der Bäume hängen schwer mit Schnee beladen über dem Weg und man muss sich darunter wegducken. Zum Teil sind sie unberührt. Es ist wunderschön. Der Rest des Weges verläuft auf breiteren Wegen vorbei am Kappenhof und der Eichberghallte zum Parkplatz zurück. Meine Wegstrecke: 8,9 km, 416 Hm, Wegstrecke online

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Montag, 18. Januar 2021    Klaus Holz

 

Vom Obertal in Wildtal zum Streckereck

Am Cafe Burgblick im Obertal kann man gut parken. Von da geht es zunächst parallel zum Michelbach den gleichnamigen Weg Richtung Heibeerbühl. Auf dem alten Grenzweg passiert man dann den Heibeerbühl und kommt zur Heibeerhütte. Über das Ochsenlager geht es auf direktem Weg zum Streckereck. Dort hat man eine tolle Aussicht über das Föhrental bis in die Oberrheinebene. Ich bin überrascht, wie tief verschneit die Wege dort oben sind. Dann geht es entlang des Föhrentals Richtung Wildtalereck und über den Leimenstollenhof wieder ins Obertal zurück. Meine Wegstrecke: 11,2 km, 416 Hm, Wegstrecke online

 

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Samstag, 16. Januar 2021    Klaus Holz

 

Entlang der Elz

Draußen ist es eiskalt. In den Wäldern besteht die Gefahr von Schneebruch. Viele Bäume sind umgestürzt. Wir machen einen Spaziergang von Suggental nach Waldkirch, immer an der Elz entlang. Und zurück übers Batzenhäusle und durch Buchholz. Und als Belohnung gibt es einen frisch gebackenen Apfelkuchen. Unsere Wegstrecke: 9,2 km, 25 Hm, Wegstrecke online

 

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Freitag, 15. Januar 2021    Klaus Holz

 

Kleine Runde ums Suggental

Wir sind am Einbollen gestartet. Es ist alles weiß. Man kommt sich wie im Hochschwarzwald vor. Schon die Waldwege über den Einbollen sind tief verschneit. Entlang des Suggentals hat man eine tolle Aussicht auf die Oberrheinebene und den Ort Suggental. Beim Reschhof geht es schon wieder zurück zum Wissereck und vorbei am Rebhisli zum Parkplatz. Der Weg ist zum Teil 20-30 cm hoch verschneit. Es liegen viele Äste nach Schneebruch auf dem Weg. Und wenn der Wind in die Bäume fährt, fällt ein dichter Schneenebel herunter. Unsere Wegstrecke: 8,7 km, 324 Hm, Wegstrecke online

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Donnerstag, 14. Januar 2021    Klaus Holz

 

Panoramarunde im Glottertal

Heute schneit es den ganzen Tag. Alles ist weiß. Da muss man gar nicht weiter hochfahren. Vom Einbollen aus bin ich die Panoramarunde im Glottertal bis zum Sonnenbühl beim Glotterbad gelaufen und auf dem Winzerweg im Tal wieder zurück. Aussicht hat man so gut wie keine gehabt. Es ist aber immer schön unberührte Wege zu laufen. Alles ist weiß. Und darin setzt man die ersten Fußstapfen. Meine Wegstrecke: 12 km, 280 Hm, Wegstrecke online

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Mittwoch, 15. Januar 2021    Klaus Holz

 

Entlang des Etterbachs zum Kandel

Beim Bärenbrückle in Untersimonswald bin ich gestartet. Dort kann man auch gut parken. Zunächst ging es ein Stück über den Boeschweg und dann relativ steil aufwärts zur Rotackerhütte. Ab der Brandeckhütte ging es dann auf einem Weg hoch zum Kandel. Kurz vor der Kandelkapelle bin ich umgekehrt. Die Aussicht dort war nur mäßig, weil die nächsten Schneewolken schon aufzogen. Vorbei am Kandelwasen folgte der Weg nun durchgehend dem Ettenbach. Das war interessant, denn das Tal ist im Quellgebiet und im weiteren Verlauf sehr eng. Es gab nur einen schmalen Wanderweg. Erst ab der Waldheilhütte mündete der Weg auf die Ettersbacher Kandelstraße, der ich dann bis zum Bärenbrückle gefolgt bin. Der Schnee am Kandel war hoch und mühsam. Vor allem an den Bäumen waren viele Wegezeichen vom Schnee verdeckt. Vor allem beim Rückweg hat mir dies Probleme bereitet. Aber die Richtung war zumindest klar. Immer abwärts dem Bach entlang. Die Tour werde ich im Sommer noch einmal gehen. Meine Wegstrecke: 14,6 km, 1015 Hm, Wegstrecke online

 

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Montag, 11. Januar 2021    Klaus Holz

 

Rund um Breitnau

Was für eine schöne Winterwanderung. Bei strahlender Sonne und blauem Himmel bin ich am Parkplatz an der B 500 bei der Ramshaldenhütte gestartet. Von dort ging es gleich auf dem Westweg zur Weißtannenhöhe mit einem Rundumausblick über die umliegenden Berge. Und alles in Weiß. Es folgte ein langer steiler Abstieg über den Holzhof und den Zehntwald. Vorbei an der schönen Baschihof-Kapelle verlief der Weg jetzt an dem Bach Ravenna, der sich nur wenige Hundert Meter weiter die gleichnamige Schlucht ins Dreisamtal hinunterstürzt. Bei der Bachüberquerung habe ich den tiefsten Punkt der Wanderung erreicht. Vorbei am Jungholzwald geht es wieder ins offene Gelände, aber auch stetig aufwärts. Skilangläufer sind meine ständigen Begleiter, den die Spur verläuft oft parallel zu den Wanderwegen. Vorbei am Windrad und über die Hohwart Schanze bin ich wieder auf der Höhe. Mit einem tollen Ausblick über Breitnau geht es immer am Waldrand entlang. Schade, dass das Naturfreundehaus geschlossen ist, denn der Blick dort über die Hochebene von St. Märgen bis St. Peter und den Kandel ist fantastisch. Vor lauter Schauen und Fotografieren komme ich nur langsam voran. Über den oberen Fahrenberg bin ich dann auch gleich wieder zurück am Parkplatz. Es war eine tolle Tour. Meine Wegstrecke: 15,4 km, 445 Hm, Wegstrecke online

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Sonntag, 10. Januar 2021    Klaus Holz

 

Auf dem Panoramaweg am Thurner

Ein Bilderbuchwetter. Am Thurner sind wir zunächst auf dem Panoramaweg zum Doldenbühl gelaufen. Wir spazieren auf dem legendären Westweg. Dort hat man einen tollen Ausblick ins Jostal und über die weiße Hochebene. Beim „Süßes Häusle“ überqueren wir die Schwarzwaldhochstraße und laufen zum Hohen Graben, einem weiteren tollen Ausblickpunkt Richtung Rheinebene. Über den Lehwaldweg geht es dann zurück bis wir wieder auf den Westweg stoßen. Von dort laufen wir den kürzesten Weg zurück zum Parkplatz. Unsere Wegstrecke: 7,6 km, 136 Hm, Wegstrecke online

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Freitag, 08. Januar 2021    Klaus Holz

 

Um das Talbachtal herum

Heute ging es vom Waldparkplatz bei der Kohlhütte im Obertal ins Siensbach los Richtung  Kandel Sattelhöhe. Ich bin schon gleich im Schnee gelaufen. Im Sommer sind die Waldwege oft langweilig. Ich Winter sind sie faszinierend, wenn der Schnee schwer auf den Bäumen liegt und die Äste nach unten drückt. Manchmal muß man sich darunter hindurchducken, um vorbei zu kommen. Zunächst auf dem Rappenfelsenweg und dann auf der Siensbacher Kandelstraße ging es stetig nach oben. Auf dem Weg oben verläuft die Tour parallel zum Kandelhöhenweg. Beim Heibeerfelsen ist der Blick wunderbar Richtung Elztal und dem Vorschwarzwald. Sie Sonne kam raus und der Schnee blendete unter blauem Himmel. Von der Sattelhöhe ging es lang auf gleicher Höhe bis zum Wolfsgrubenkapf und vorbei an der Gustav Beck Hütte. Der Schnee lag kniehoch auf dem Weg. Dann ging es in Serpentinen den Berg hinunter Richtung Rotacker und Brandeck und auch gleich zurück zur Kohlhütte. Meine Wegstrecke: 12,3 km, 660 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 07. Januar 2021    Klaus Holz

 

Rund um das Altersbachtal

Direkt beim Start des Damenpfades kann man auch parken. Von dort ging es auf direktem Weg hoch, vorbei an der Langeckhütte und zum großen Kandelfelsen und dann hoch zum Kandelhotel. Der Weg war schön zu gehen. Schmal an der Bergflanke entlang. Und immer stärker beschneit. Zurück ging es den Serpentinenweg vorbei an der Albinhütte und der Rotwasserhütte. Das ist ein langer Gleitweg für die Skifahrer, super mit Schnee gepolstert. Vorbei am Wasserfall und der Gaststätte Altersbach war ich gleich wieder am Startpunkt. Besonders gefallen hat mir der Winterwald um den Kandelgipfel herum. An der Nordflanke gibt es nur einen schmalen Wanderweg und die Bäume waren dick mit Schnee gepudert. Meine Wegstrecke: 11,3 km, 749 Hm, Wegstrecke online

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Mittwoch, 06. Januar 2021    Klaus Holz

 

Spaziergang zum Lindenberg

Es hat geschneit. Die Sicht war gering. Und die Parkplätze sind noch leer. Ideal für einen kleinen Spaziergang auf den Lindenberg in St. Peter mit der Oma. Vom Parkplatz am Zähringer Eck geht es über den Kreuzweg auf der schönen Panoramastrecke zum Lindenberg. Aussicht aber gleich null. Trotzdem war die Atmosphäre toll. Selbst den Weg muss mach suchen, so stark ist der Dunst. Und unterhalb der Kapelle ging es um den Lindenberg herum wieder zurück. Unsere Wegstrecke: 7 km, 246 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 05. Januar 2021    Klaus Holz

 

Von Neuhäusle über den Thurner

Von der Gaststätte Sonne bei Neuhäusle ging es los. Zunächst ging es leicht abwärts das Holzschlagsträßchen bis zum Wegweiser Mitteleckle und dann fast auf geradem Weg direkt Richtung Thurner. Man passiert die Gaststätte weiter Richtung Westweg und umrundet dann die kleine Höhe Doldenbühl. Der Westweg verläuft hier parallel zur Langlaufstrecke. Man folgt dem Westweg über die B 500 hinweg bis zum Wegezeichen Hohler Graben und dann geht es auf direktem Weg zurück zum Startpunkt. Vor allem die letzten beiden Drittel der Strecke gehen viel über freie Flächen und man hat einen tollen Ausblick über die Hochweiden und den Schwarzwald. Die Strecke eignet sich besonders bei Sonnenschein. Meine Wegstrecke: 11,4 km, 318 Hm, Wegstrecke online

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Montag, 04. Januar 2021    Klaus Holz

 

Von Waldkirch zum Kandel

Diese Tour wollte ich schon lange mal machen. Über den Zweitälersteig hoch zum Kandel und auf dem Kandelhöhenweg zurück nach Waldkirch. Gestartet bin ich oben beim Parkplatz an der Schwarzenbergstraße in Waldkirch. Dort hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt. Und dann immer den Wegzeichen nach. Die Strecke ist gut ausgeschildert. Die Wanderung durch den winterlichen Wald ist immer schön. Die weiß geschmückten Bäume sind faszinierend. Oben am Gipfel hat man kaum die Hand vor den Augen gesehen. Und auf den Schneebedeckten Wegen läuft man wie auf Watte. Meine Wegstrecke: 17,2 km, 935 Hm, Wegstrecke online

 

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Sonntag, 03 Januar 2021    Klaus Holz

 

Spaziergang vom Potsdamer Platz

Es war kalt aber trocken. Und der Dunst hing im Wald. Richtig mystisch. Vom Potsdamer Platz ging es zum Jockenhof und oberhalb des Plattensees zum Wegweiser Hirschmatte und Rotes Kreuz. Der Wald war tief verschneit und faszinierend. Auch wenn man wenig gesehen hat. Es war aber viel los. Viele Familien mit Kindern und Skilangläufer. Über die Vogesenkapelle ging es wieder zurück zum Parkplatz. Unsere Wegstrecke: 7,2 km 111 Hm, Wegstrecke online

 

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Freitag, 01. Januar 2021    Klaus Holz

 

Von Buchholz zum Eulenrank

Es war ein kleiner Spaziergang. Vom Bahnhof in Buchholz ist man gleich auf dem Rebberg und von dort geht es auf dem alten Grenzweg über den Mörtelbuck und den Husarendobel bis zum Wegezeichen Eulenrank. Von dort geht es dann zurück, überwiegend auf schmalen Wegen aber immer im Wald. Leider mit nur wenig Aussicht. Unsere Wegstrecke: 7,4 km, 279 Hm, Wegstrecke online

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Mittwoch, 30. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Von St. Märgen auf die Platte

Am Sportplatz in St. Märgen ging es los. Hoch zur Rankmühle und Richtung Kapfenkapelle ging es weiter. Es war auch der einzige präparierte Winterwanderweg. Ansonsten war der Schnee zu hoch oder der Weg zu beschwerlich. Der Weg bis zur Vogesenkapelle am Waldrand ist sonst ein Höhepunkt, denn die Aussicht ist famos. Jetzt wehte der Wind aber heftig und blies uns feine Eiskristalle ins Gesicht. Im Wald ging es dann besser, weil windgeschützt, über den Potsdamer Platz bis zu den Schönhöfen. Dort mussten wir wieder über eine offene Hochweide und versanken im Neuschnee. Ab dem Jockenhof waren wir wieder im Wald auf präparierten Wegen. Die Atmosphäre im winterlichen Wald ist einfach herrlich. Überrascht war ich nur von den vielen Menschen, Wanderern, Familien und Kindern mit Schlitten. Unsere Wegstrecke: 13,2 km, 238 Hm, Wegstrecke online

 

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Dienstag, 29 Dezember 2020    Klaus Holz

 

Über Schupfholz nach Reute

Wegen dem starken Wind bin ich nur über die Felder gelaufen. Vorbei am ehemaligen Thiermondingen nach Schupfholz, wo die Glotter einen See bildet. Und zurück über Reute und durch den Unterwald. Meine Wegstrecke: 10,3 km, 29 Hm, Wegstrecke online

 

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Montag, 28. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Von St. Peter zur Vogesenkapelle

Es hat frisch geschneit. Ich bin wieder vom Campingplatz bei St. Petzer losgelaufen. Zunächst ging es auf dem Kandelhöhenweg Richtung Sägendobel und dann vorbei am Eckjörghof hoch zum Schafteck und weiter zum Potsdamer Platz. Die Wege waren herrlich. Der Schnee unberührt, allerdings auch bis zu 30 cm hoch. Das war anstrengend. Ab dem Potsdamer Platz waren die Wege geräumt und über die Vogesenkapelle ging es wieder zurück. Den Weg über das Eck bin ich erst vor zwei Tagen gelaufen. Dort erwischte mich eine dunkle Wolke und ein kurzer Schneesturm. Die Wege waren nicht mehr zu sehen. Und 10 Minuten später hat die Sonne zwischen den Wolken auf St. Peter schon wieder herausgeschaut. Meine Wegstrecke: 12,7 km, 291 Hm, Wegstrecke online

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Sonntag, 27. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Zum Lindenberg in St. Peter

Wir sind morgens unterwegs gewesen. Da war der Ansturm noch nicht so groß. Vom Parkplatz am Zähringer Eck geht es vorbei am Muckenhofweiher über den Kreuzweg auf der schönsten Panoramastrecke zum Lindenberg. Und leicht unterhalb der Kapelle und um den Lindenberg herum wieder zurück. Unsere Wegstrecke: 7,4 km, 246 Hm, Wegstrecke online

 

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Samstag, 26. Dezember 2020    Klaus Holz

 

St. Peter – Auf der Eck

Endlich wieder mal raus und in den Schnee. Beim Campingplatz in St. Peter haben wir geparkt und sind über den Heitzmannhof aufs Eck gelaufen. Über Schmittenbach ging es dann auf der Sonnenseite wieder nach St. Peter zurück. Unsere Wegstrecke: 7,5 km, 254 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 22. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Rund um Denzlingen

Die schlechte Wetterprognose hat mich zu einem Spaziergang rund um Denzlingen animiert. Dabei ging es durch schmale Gassen und grüne Wege, auf dem Querweg Schwarzwald-kaiserstuhl-Rhein über den Mauracher Berg, durch Heidach und über weite Felder zurück. Meine Wegstrecke: 9,7 km, 87 Hm, Wegstrecke online

 

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Montag, 21. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Rundwanderung bei Wagensteig

In Wagensteig am Wegezeichen Dörfle ging es los. Zum ersten Zwischenziel am Belleck ging es ordentlich hoch. Damit war aber auch schon fast die höchste Stelle erreicht. Die Hochebene am Spirzen bietet einen schönen Ausblick über das Land. Und überall stehen alte Bauernhäuser. Leider sind viele Wege dort oben geteert. Und leider hat es gerade dort oben genieselt. Beim Wegezeichen Schweighöfe ging es wieder zurück. Erst beim Rohrberg ging es dann auf schöneren Wegen wieder abwärts. So lange hatte man immer wieder einen schönen Ausblick auf die umliegenden Berge. Parallel zum Wagensteigtal ging es dann auf langen Waldwegen zurück. Meine Wegstrecke. 16,6 km, 529 Hm, Wegstecke online

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Samstag, 19. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Rund um den Weinberg bei Buchholz

Vom Wanderparkplatz am Ausgang von Buchholz beginnt der kleine Spaziergang und führt hoch auf den Weinberg. Am Scheibenbühl läuft man dann ein Stück auf dem Breisgauer Weinweg bis zum Schiibefelsen und dann zurück durch die Reben. Und immer schöner Aussicht auf das auslaufende Elztal und die Oberrheinebene. Oder die Hochburg hinter Sexau. Meine Wegstrecke: 4,9 km, 122 Hm, Wegstrecke online

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Freitag, 18. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Wildbachtour

Beim Gasthaus Engel in Obersimonswald sind wir die Wildbachtour gelaufen. Zunächst auf dem Querweg Schwarzwald-Kaiserstuhl-Rhein bis kurz vor den Haldenhof und dann parallel zur Wilden Gutach unten beim Bachbett. Während wir zunächst oben in der Sonne gelaufen sind, war es beim Bachbett klamm, feucht und nass. Beim Einstieg in die Teichschlucht änderte sich die Atmosphäre. Hier ist ein Bannwald, der der Natur freien Entwicklungslauf lässt. Wir sind bis Gütenbach hochgelaufen und sind am Wegezeichen Kreuzfelsen den Sommerberg entlanggelaufen. Gleich am Anfang gibt es zwei wunderschöne aussichtsstellen auf Gütenbach und ins Tal der Wilden Gutach. Beim Rabenfelsen gibt es eine tolle Vesperstelle mit schönem Ausblick auf die gegenüberliegende Talseite. Der Weg zur Hintereckhütte ist nicht mehr weit. Es gibt nur wenige Hütten, die so schön am Berg liegen. Ab hier beginnt der Abstieg auf dem Zweitälersteig entlang der Begflanke zum Spitzen Stein, einer früheren keltischen Opferstelle. Entlang des Wildsaupfads geht es steil abwärts. Es ist selten, dass man bergabwärts ins Schwitzen kommt. Noch ein kleines Stück Weg und man ist gleich wieder beim Gasthaus Engel. Unsere Wegstrecke: 13,4 km, 740 Hm, Wegstrecke online

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Donnerstag, 17. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Von Wildtal zum Rosskopf

Von Wildtal aus führt die Wanderung zunächst zur Zähringer Burgruine und weiter über die Rottecksruhe und die Heidelbeerhütte zum Ochsenlager. Von dort aus geht es wieder zurück um den Rosskopf herum Richtung Freiburg. Die Nähe der Großstadt merkt man auch wegen der vielen Radfahrer im Wald. Kurz nach dem Gefallenendenkmal in Zähringen erreiche ich über den Breisgauer Weinweg wieder den Ausgangspunkt. Meine Wegstrecke: 13,9 km, 507 Hm, Wegstrecke online

 

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Mittwoch, 16. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Zum Hornkopf

Schon länger hat mich einer der letzten hohen Berge im Simonswäldertal gereizt. Heute war er fällig. Leider ist er nicht gut zugänglich und bietet keine Aussicht vom Gipfel. Gestartet bin ich von Simonswald und dem tollen Jägerpfad, einem Highlight für alle Wanderer. Beim kleinen Hornkopf gab es einen letzten schönen Ausblick auf das Simonswäldertal. Leider endete der ein oder andere Weg auch im Wald und ich musste weglos weiterlaufen. Der Gipfel selbst ist von Bäumen umgeben. Der Rückweg verlief dann über viele wenig attraktive Forstwege. Allerdings dann wieder mit mehr Ausblick auf die gegenüber liegende Talseite. Meine Wegstrecke: 13,5 km, 790 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 16. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Über die Felder nach Wasser

Es nieselt den ganzen Tag. Darum laufe ich eine Runde über die Felder Richtung Wasser. Vorbei am Krottenau-Garten komme ich schnell zum Gewann Benzenbühl (siehe Wegepunkt), wo archäologische Reste einer Siedlung gefunden wurden. 1 km weiter liegt Thiermondingen (siehe Wegepunkt), das 1008 erstmals erwähnt und heute gänzlich verschwunden ist (siehe Spurensuche Denzlingen). In der Flurbezeichnung „Dermedinger Wäldle“ lebt der Name der Ortschaft noch fort. Schon geht es weiter durch den Unterwald und Nonnenhölzle, vorbei am Wasserwerk. Bei der Esther-Weber-Schule in Wasser geht es wieder zurück und später auf dem Querweg „Schwarzwald-Kaiserstuhl-Rhein“ und durch das Unterdorf nachhause. Meine Wegstrecke: 10,3 km, 21 Hm, Wegstrecke online

 

Montag, 14. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Von Buchenbach zum Hohwart

Eine der schönsten Wanderungen in der letzten Zeit. Schon der Einstieg auf den Kreuzweg in Buchenbach hoch zur Kreuzbergkapelle zeigt schön Ausblicke auf Buchenbach und das Dreisamtal. Beim Diezendobelbach ging es dann stetig hoch. Zunächst auf schmalen Wegen. Oben am Ottenberg läuft man dann schon über 1000 m Höhe. Es liegt Schnee und immer wieder gibt es wunderschöne Ausblicke auf das Dreisamtal. Sogar auf den Vogesen sieht man klar die weißen Bergspitzen. Der Weg zur Hohwart Schanze verläuft über die Hochweide. Der Schnee wird höher und der Weg eröffnet einen Rundum-Ausblick über die Berge im Schwarzwald. Beim Windrad geht es wieder zurück. Der Wanderweg bleibt allerdings die nächsten 2 Km auf der Höhe bis zur Jugendhilfeeinrichtung auf den Nessellachen mit tollem Panoramablick. Ab da geht es in den Wald und bergab nach Buchenbach. Meine Wegstrecke: 13,1 km, 676 Hm, Wegstrecke online

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Sonntag, 13. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Um das Kohlenbacher Tal

Aus einem zunächst verregneten Sonntag wurde doch noch eine schöne Wanderung. Wir sind an der Blasiuskapelle in Kollnau gestartet und gleich die Treppen hochgelaufen zum Waldweg oberhalb von Kollnau. Dann ging es auf direktem Weg zum Vögelestein, dem Hausberg von Kollnau. Leider hat man keine Aussicht. Dafür wird die Sage um und die gleichnamige Narrenfigur aus Gutach erklärt. Ein Kleinod ist die schöne Jawihütte. Dann ging es schon um das obere Kohlenbacher Tal herum. Schön ist die kleine Schlaufe am Hüslibur zu laufen mit Sitzbänken und schönem Ausblick ins Tal. Und die schmalen Waldwege sind bei der Überquerung des Hamischwälder Bächle am schönsten. Am westlichen Talrand geht es über den Kohlenbacher Hof zurück nach Kollnau. Unsere Wegstrecke: 12,1 km, 484 Hm, Wegstrecke online

 

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Freitag, 11. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Auf dem Boeschweg in Simonswald

Geparkt habe ich beim Bären in Simonswald. Von dort ging es den Ettersbach hoch und beim gleichnamigen Wegezeichen auf den Boeschweg. Der steigt nun ständig an und führt parallel zum Simonswäldertal in Richtung Bleichbach-Gutach. Zwischendurch gibt es immer mal wieder schöne Ausblicke auf das Simonswäldertal. Am Ende des Bergrückens, mit Blick auf das Elztal, führt der Weg im Bogen wieder zurück nach Simonswald-Ettersbach. Leider jetzt bei Nieselregen. Meine Wegstrecke: 11,9 km, 438 Hm, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 10. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Von Littenweiler zum Kybfelsen

Gestartet bin ich am Wanderparkplatz Sonnenbergstraße in Littenweiler. Von da ging es gleich steil nach oben zum Kybfelsen. Der Weg war interessant zum Laufen, weil als Pfad bzw. Steig ausgelegt. Die zwei riesigen Felsen oben am Kybfelsen und die Aussichtsplattform Richtung Schönberg sind immer attraktiv. Zurück ging es über den Sohlacker, vorbei am Forsthaus, und immer entlang der westlichen Seite des Kappler Tals. Beim Kapellenblick verläuft der Grottenweg parallel zu Littenweiler und man hat gleich wieder den Wanderparkplatz erreicht. Meine Wegstrecke: 10,4 km, 559 Hm, Wegstrecke online

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Dienstag, 08 Dezember 2020    Klaus Holz

 

Rundtour in Freiamt-Glasig

Wir starten an der Abzweigung zum Tennenbachtal und laufen leicht aufwärts nach Glasig. Auf dem Höhenrücken haben wir wunderschöne Aussichten auf Freiamt und die nahen Schwarzwaldberge. Beim Wegezeichen Langacker geht es zurück auf dem parallel laufenden Bergrücken. Auf dem Stutzweg laufen wir um das Quellgebiet des Hesselbachs und wieder aufwärts nach Glasig. Am Wegezeichen Sandgrube geht es hinab zu den Soldatengräbern aus den napoleonischen Kriegen und im großen Bogen zurück zum Parkplatz. So schön es zunächst in der Sonne war, in der Zwischenzeit ist wieder Nebel aufgezogen und die Kälte kriecht unter die Kleidung. Unsere Wegstrecke: 13,2 Km, 303 Hm, Wegstrecke online

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Montag, 07. Dezember 2020    Klaus Holz

 

Zum Rosskopf

Von der Jugendherberg in Freiburg bin ich losgelaufen. Es ging stetig aufwärts auf dem Kreuzweg zur St. Ottilien Kapelle und über das Husarenwegle zum Kandelhöhenweg Richtung Rosskopf (737 m). Der Rosskopfturm war überraschenderweise offen und ich hatte einen schönen Ausblick auf das Rheintal und die Schwarzwaldberge. Zurück ging es über das Ochsenlager und einem anderen Teil des Husarenwegle zur St. Wendelinkapelle und weiter zur Jugendherberge. Meine Wegstrecke: 9,9 km, 427 Hm, Wegstrecke online