Klaus Holz 1Der Wanderblog von Klaus Holz wurde während der Corona-Krise geschrieben. Gemeinsames Wandern war nicht mehr möglich. Entstanden ist eine Sammlung unterschiedlichster Wanderungen vor allem im Bereich Glottertal, Simonswäldertal und Elztal.

 

 

 

 

 

Freitag, 31. Juli 2020    Klaus Holz

 

Der Clariden Höhenweg

Der aussichtsreiche Clariden Höhenweg beginnt oben am legendären Klausenpass. Der erste Abschnitt bis zum Gemsfairenhüttli ist geprägt vom Schwemmgebiet und der Aussicht zum imposanten Clariden. Ab dem Gemsfairenhüttli führt der Weg über weit zerstreute Alpgebiete zum lohnenden Aussichtspunkt Fisetenpass. Auf dem Pass überblicken Sie das gesamte Gebiet des Urnerbodens, umgeben von den wuchtigen Bergketten. Der Urnerboden bildet die grösste Schweizer Alp. Mit der Seilbahn ging es hinunter nach Urnerboden. Meine  Wegstrecke: 10 km, 419 HM, Wegstrecke online

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Dienstag, 28. Juli 2020    Klaus Holz

 

Auf schmalen Pfaden im oberen Föhrental

Gestartet sind wir am Parkplatz des Fahrländer Hofs Richtung Streckereck. Auf dem Kandelhöhenweg ging es bis zur Abzweigung Hohstiegkopf und dann zum Nesselplatz. Von dort führt ein wunderschöner schmaler Pfad zum Silbergrüble mit Blick ins Glottertal und weiter zum Allmend wieder zurück ins Föhrental. Am Gummeck stieg der Pfad hoch zum Waldrand und führte uns wieder auf einem schmalen naturbelassenen Pfad zurück zum Ausgangspunkt. Unsere Wegstrecke: 10 Km, 503 HM, Wegstrecke online

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Samstag, 27. Juni 2020    Klaus Holz

Hohe Tanne-Tour, Waldkirch

Die Tour startet beim Parkplatz am Krankenhaus. Vorbei an der Kastelburg geht es auf dem Kandelhöhenweg zum Haseneckle und von dort um den Bergrücken der Hohen Tanne zur Oberen Hütte. Man folgt dem Flötzweg bis zum Schützenhaus. Dann geht es wieder zurück zur Oberen Hütte und über den Grenzweg und Unteren Galgenweg Richtung St. Caroluskirche beim Batzenhäusle. Am Krankenhaus vorbei und ums Fuchsloch herum erreicht man wieder den Startpunkt. Die Tour verläuft kreuz und quer durch den Kastelwald auf schattigen Waldwegen. Meine Wegstrecke: 13,8 km, 614 HM, Wegstrecke online

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Donnerstag, 25. Juni 2020    Klaus Holz

Rund ums Föhrental

Vom Flissert Parkplatz ging es auf einer meiner Lieblingswege über das Wildtaler Eck zum Streckereck hoch. Auf dem Kandel Höhenweg bin ich dann am Wegzeichen Hohstiegskopf über den Josef Hoferer Weg wieder abgestiegen. Der Pfad vom Allmend zum Silbergrüble war schön zu laufen. Über das Leimeneck und dem Gasthaus Kreuz ging es wieder zurück zum Parkplatz. Ein Großteil der Wanderung verlief im Wald. Das war angenehm bei den heißen Temperaturen. Meine Wegstrecke: 15,3 km, 708 HM, Wegstecke online

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Donnerstag, 18. Juni 2020    Klaus Holz

 

St- Peter – Unteribental

Von St. Peter geht es in Richtung Schafhof und Steinhäusle und von dort auf einem tollen Pfad mit schöner Aussicht über die Wolfssteige nach Unteribental. Nach der Gummenwaldhütte wechselt man die Talseite und wandert über den Kapellenweg zum Lindenberg und zurück nach St. Peter. Die Wanderung ist empfehlenswert. Vor allem die schönen Wege und die wunderbare Aussicht waren beeindruckend. Meine Wegstrecke: 17 km, 612 HM, Wegstecke online

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Montag, 15 Juni 2020    Klaus Holz

Schwangeneck-Tour

Bei Niederwinden parallel zur Elz führt der Jakobsweg. Dort beginnt die Tour mit leichtem Auf und Ab am Waldrand entlang. Am Eulenwald beginnt der 5 km lange Aufstieg über das Schwangeneck zum Rauchsbühl. Der Weg führt nur durch den Wald. Der Rückweg bietet immer wieder schöne Ausblicke auf das Simonswälertal und die Kapelle am Hörnleberg. Allerdings ist der Weg mit Schotter zubetoniert und wenig attraktiv. Insgesamt ist die Tour kaum zu empfehlen. Meine Wegstrecke: 12,5 km, 405 HM, Wegstrecke online

 

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Donnerstag, 11. Juni 2020    Klaus Holz

 

Um den Lindenberg in St. Peter

Beim Zähringer Eck kann man gut parken. Von dort führt die kurze Tour über den Kreuzweg zur Wallfahrtskapelle und auf der anderen Seite des Lindenbergs wieder zurück.  Die Aussicht ist und das Panorama über die Schwarzwaldberge sind phantastisch. Meine Wegstrecke: 7,6 KM, 266 HM, Wegstrecke online

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Mittwoch, 10. Juni 2020    Klaus Holz

 

Im oberen Föhrental

Vom Würzburger Hof ging es zunächst auf der gegenüberliegenden Talseite aufwärts. Das ist ein wunderschöner Weg über die Weiden und am Waldrand entlang. Beim Fahrländerhof führt die Strecke dann auf einem breiteren Forstweg entlang und biegt unterhalb des Streckerecks auf der anderen Talseite wieder zurück. In kurzen Serpentinen geht es abwärts und über das Wildtalereck wieder zum Ausgangspunkt. Meine Wegstrecke: 6,2 KM, 369 HM, Wegstrecke online

 

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Montag, 08 Juni 2020    Klaus Holz

Über das Steinbachtal zur Teichschlucht und zu den Hirschbachfällen

Vom Sportplatz in St. Märgen laufe ich zum Steinbachtal. Das sind viele schöne, schmale und weiche Waldwege. Auf der Straße entlang der Wilden Gutach, die noch immer gesperrt ist, läuft man praktisch alleine inmitten steil aufragender Täler. Dann geht es aufwärts zum Mörderloch und wieder auf schönen schmalen Pfaden zur Teichschlucht. Der Bannwald dort ist faszinierend. Die bis zu 400 m hohen Steilhänge sind an den waldfreien Stellen mit moosbewachsenem Geröll und Klippen besäumt. Der Aufstieg auf der anderen Talseite der Wilden Gutach zu den Hirschbachfällen war allerdings anstrengend. Über den Hochwald bei St. Märgen ging es dann wieder zurück. Meine Wegstrecke: 17,2 km, 856 HM, Wegstrecke online

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Donnerstag, 04. Juni 2020    Klaus Holz

 

Vom Wildtalereck zum Leheneck

Wir sind beim Parkplatz am Friedhof gestartet und vorbei am Grillplatz auf bekannten Wegen zum Wildtalereck gewandert. Der Ausblick dort fasziniert immer. Dann ging es über den Weilerhof Richtung Wildtal. Im Merzhof haben wir noch den Weinkeller besichtigt. Dort wohnt die Badische Weinprinzessin 2018/19 Miriam Kaltenbach. Vorbei am Café Burgblick ging es über das Leheneck auf dem Breisgauer Weinweg zurück nach Heuweiler. Unsere Wegstrecke: 8,5 km, 340 HM, Wegstrecke online

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Dienstag, 02. Juni 2020    Klaus Holz

 

Tour im nördlichen Yachtal

Der Bahnhof ist der ideale Ausgangspunkt. Am Bustberg vorbei und über das Reichenbacher Eckle und das Satteleck geht es zur Hirzbühlhütte. Bei der Lache stößt man auf den Zweitälersteig, den man bis zu den Siebenfelsen, leider mit wenig Ausblick, folgt. Jetzt beginnt der schönste Teil der Wanderung. Der Abstieg zu dem Naturdenkmal Siebenfelsen, ein Stück auf dem Wälderpfad und den Rest fast durchgängig auf dem Hirtenweg sind tolle Eindrücke und Wege. Man kommt am Belchhäusle mit seinem wunderschönen Picknickplatz vorbei und am Obereck hat man den schönsten Ausblick mit Sitzbank auf das Yachtal. Die Tour mache ich nochmals. Meine Wegstrecke: 20,2 km, 906 HM, Wegstrecke online

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Montag, 01 Juni 2020    Klaus Holz

 

Brettental-Runde bei der Ludinmühle

Bei der Ludinmühle gehen Petra und ich in Serpentinen über die Weide mit schönem Blick ins Brettental aufwärts zum oberen Bregewald. Auf schattigen Waldwegen führt der Weg durch den Molchenwald. Zum Saisenberg geht es teilweise über freie Fläche mit Blick auf Hünersedel und bald kommt die Hinweistafel „Weißer Stein“. Dort sieht man einen Quarzgang im Grundgebirge des Schwarzwaldes.  Der höchste Punkt der Wanderung ist erreicht. Angelangt beim Wegpunkt Saisen geht es leicht bergab durch Wald und später über offene Landschaft mit schönen Aussichten abwärts ins Niedertal. Von dort geht man gemütlich am Brettenbach zum Ausgangpunkt zurück. Und die Belohnung folgt wieder in Traudels Café. Unsere Wegstrecke 6,8 km, 220 HM, Wanderstrecke online

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Samstag, 30. Mai 2020    Klaus Holz

Kastelburg-Tour

Parken kann man gut am Bahnhof oder unterhalb des Krankenhauses. Der Weg ist gut beschildert und geht auf schönen Waldwegen vorbei an der Hohen Tanne und zum Batzenhäusle. Einen schönen Ausblick bekommt man auf den Wegen durch die Reben. Über das auslaufende Elztal und über Denzlingen. Zurück geht es dann wieder durch den Wald am Mörtelbuck und zum Waldkircher Haseneckle. Dort sieht man sehr schön ins Kohlenbacher Tal hinein. Auf dem Kandelhöhenweg geht es dann über die Kastelburg wieder zurück zum Ausgangspunkt. Meine Wegstrecke: 12,4 km, 507 HM, Wegstrecke online

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Donnerstag, 28. Mai 2020    Klaus Holz

Spazierwandern in Simonswald

Von der Bärenbrücke in Simonswald geht es den idyllischen Weg entlang dem Bach im Haslachsimonswälder Tal bis zum Wegezeichen Ratsstüble. Dort folgen meine Freu und ich ein kurzes Stück dem Zweitälersteig. Auf dem Hesshackenweg geht es dann gemütlich der gelben Raute entlang und auf halber Berghöhe. Vorbei am Bergbauernhof und Christisbauernhof hat man immer wieder schöne Ausblicke auf das Simonswälder Tal. An der Niederbrücke geht es zurück entlang der Wilden Gutach zu unserem Ausgangspunkt. Leider hat es beim Märchenkaffee schon leicht angefangen zu nieseln, darum wollten wir lieber schnell zum Auto zurück. Leider. Unsere Wegstrecke: 7,9 km, 242 HM, Wegstrecke online

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Mittwoch, 27. Mai 2020    Klaus Holz

Von Oberwinden zur Hörnlebergkapelle

Die Tour beginnt beim Bahnhof in Oberwinden. Es geht immer bergauf zum Wegweiser Engelsteinrank, vorbei am Schöneck und Schönecklebühl bis man beim Tafelbühl auf den Zweitälersteig stößt. Das ist auch der höchste Punkt der Wanderung. Von da aus ist der Weg einfach auf dem Kamm zur Hörnlebergkapelle. Abwärts geht es in vielen Kehren links des Finsterbächle entlang des Langendobels bis zum Elztalhotel. Und von dort sieht man schon sein Ziel Oberwinden. Der Aufstieg geht viel durch den Wald. Das ist bei der Hitze angenehm. Die Aussicht auf das Elztal und die Vorberge des Schwarzwaldes sind immer schön. Und die Atmosphäre bei der Hörnlebergkapelle ist immer einzigartig. Meine Wegstrecke: 16,1 km,  793 HM, Wegstrecke online

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Dienstag, 26 Mai 2020    Klaus Holz

Von Oberprechtal nach Hornberg

Wolfgang und ich sind beim Rössle in Oberprechtal gestartet. Auf dem Zweitälersteig ging es bis zum Hirzdobel und dann zum Karlstein mit seiner wunderschönen Aussicht. Bis nach Hornberg sind wir auf schönen schmalen Pfaden gelaufen, die sich am Berghang entlang schmiegten. Der Waldboden war ganz weich, man schien teilweise „wie auf Federn“ zu laufen. Vorbei am Freilichttheater und um die Burg herum passierten wir auf einem interessanten hageren Pfad zum Teil steil aufwärts frühere Wehr- und Schanzanlagen, den Ziegelkopf und den Holderkopf. Fast alpinen Charakter hatte dieser Teil der Tour. Beim Wegepunkt Dreitälerweg sind wir auf den Querweg Lahr-Rottweil gestoßen und bis zum Huberfelsen gefolgt. Dann ging es schon zurück um den Gissübel zu unserem Ausgangspunkt. Unsere Wegstrecke: 19,4 km, 1011 HM, Wegstrecke online

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Montag, 25. Mai 2020    Klaus Holz

Kleine Runde im Brettenbachtal

Vom Parkplatz bei der Ludinmühle ging es mit meiner Frau in Serpentinen mit schönem Blick ins Brettental, danach durch Mischwald zum oberen Bergerwald gemächlich aufsteigend. Weil wir die Windräder am Schillinger Berg sehen wollten, sind wir über einen steilen Pfad weiter aufgestiegen. Der Ausblick auf der Höhe über den Schwarzwald ist immer schön. Und die Windräder haben bei mäßigem Wind gerauscht. Auf Waldwegen durch den Molchenwald und vorbei am Saisenberg sind wir dann wieder abgestiegen. Und zur Belohnung gab es ein großes Stück Schwarzwälder Kuchen in Traudels Cafe. Unsere Wegstrecke: 8,6 km, 356 HM, Wegstrecke online

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Sonntag, 24. Mai 2020    Klaus Holz


Von Oberwinden zum Klausen Kreuz

Das war eine überraschend schöne Wanderung auf abwechslungsreichen Wegen. Gestartet bin ich in Oberwinden, direkt über dem neuen südlichen B 294-Tunneleingang. Der Rothenburg-Thann Jakobsweg führte mich zunächst auf schönen schmalen Waldwegen entlang der Elz. Dann ging es entlang dem Biederbach über den Storenbühl ins Hintertal von Biederbach-Dorf zum Klausen Kreuz. Über den Rücken des Grabbühl habe ich dann das bekannte Bäreneckle erreicht. Auf dem weiteren Weg durch offene Landschaften hatte man immer wieder einen schönen Ausblick auf die Schwarzwaldberge. Zum Schluss über die Katzenmooser Höhe war ich schnell wieder beim Ausgangspunkt. Meine Wegstrecke: 16,5 km, 559 HM, Wegstrecke online

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Freitag, 22. Mai 2020    Klaus Holz

Vom Würzburger Hof zum Streckereck

Eine kleine schöne Tour. Beim Würzburger Hof kann man gut parken. Hoch zum Wildtaler Eck und dann einem kleinen Pfad folgend bis zum Streckereck. Der Ausblick ist immer phantastisch. Zurück ging es beim Hohstiegskopf zum Gummeck und zum Schluss über herrliche Bergweiden. Dort auf einem Bänkchen picknicken ist schon die ganze Mühe wert. Meine Wegstrecke: 7,4 km, 433 HM, Wegstrecke online

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Donnerstag, 21. Mai 2020    Klaus Holz

Die Goldene-Kopf-Tour Elzach

Die Umrundung von Elzach beginnt am Bahnhof. Schnell findet man sich im Grünen wieder und steigt über die Wiesen in den Hang des Bustberges. Es geht weiter durch saftige Wiesen ins Tal des Reichenbachs hinab. Hinter den Schrahöfen folgt der Pfad zunächst für kurze Zeit der klaren Elz. Auf der Höhe des Ankenbühls schweift der Blick über freies Wiesen- und Ackerland. Und mittendrin liegt versteckt die kleine Pfaffenkapelle. Das Elztal ist nun nicht mehr zu sehen, nur noch Wiesen, Wald und darüber die Schwarzwaldberge. Eine tolles Bergpanorama. Vorbei an der Fischerhütte geht es zum Kreuz auf dem Goldenen Kopf. Der Abstieg folgt auf schmalen Waldwegen und Elzach ist umrundet. Vor allem zu vielen schönen Wege und der tolle Ausblick haben meiner Frau und mir gefallen. Und die erste Einkehr bei Kaffee und Kuchen nach dem langen Verzicht. Unsere Wegstrecke: 11,6 km, 450 HM, Wegstrecke online

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Mittwoch, 20. Mai 2020    Klaus Holz

Rundwanderung beim Lachenhäusle

Wer die Klimaveränderung und das Waldsterben aus unmittelbarer Nähe beobachten möchte, fängt seine Wanderung beim Lachenhäusle an. Es ist erschreckend, wie viele Bäume oberhalb der Bundesstraße gefällt werden mussten. Ich starte entlang des Westweges und laufe dann auf der Hochebene mit schönem Blick um den Glasberg herum. Beim Redeck folge ich einem schmalen Pfad hinab nach Glashütte, dem tiefsten Punkt der Wanderung. Ab jetzt geht es bergauf. Über den Schlagbergweg, vorbei am Ferndobel (Kasperberg) und immer der gelben Raute folgend zur Kajetankapelle. In der Kapelle ist ein Schild angebracht, das an ein Lawinenunglück vom 24.02.1844 erinnert, bei dem 16 Menschen umgekommen sind. Der Rest des Weges ist einfach. Um den Steinberg herum und mit herrlichem Blick über den Südschwarzwald geht es wieder zum Parkplatz. Meine Wegstrecke: 14,5 km, 546 HM, Wegstrecke online

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Dienstag, 19 Mai 2020    Klaus Holz

Panoramaweg Mühlenbach

Ich war mit Wolfgang zusammen wandern. Endlich mal wieder mit jemandem zusammen. In Mühlenbach sind wir gestartet. Der Panoramaweg ist gut ausgeschildert. Zunächst ging es hoch zum Heidburg Pass und dann entlang des Dietentals mit einem traumhaften Ausblick. Weiter Richtung Eichhalde und um das Wintereck herum. Zum Schluss ging es über den Bärenbach und zum Aussichtspavillon. Die Wege waren wirklich schön zu gehen und die Aussicht bestechend. Eine schöne Tour. Und das bei blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen. Meine Wegstrecke: 21,1 km, 743 HM, Wegstrecke online

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Samstag, 16. Mai 2020    Klaus Holz

Vom Galgen zum Kirchberg

Die Überschrift ist ein bisschen makaber. Die Wanderung in Prechtal selbst war aber unspektakulär. Es ging vom Sportplatz in Prechtal auf der nördlichen Talseite nach Oberprechtal. Vom Gewann „Galgen“ auf dem Jakobsweg Rottenburg-Thann zum Kirchberg und zurück auf dem Zweitälersteig. Vor allem das Stück vom Wegepunkt Bösmatte bis zum Wegkreuz Grießbaum war schön zu laufen. Am Wiesenrand und mit schönem Ausblick auf das Bergpanorama der südlichen Ortenau. Ansonsten verliefen die Wege vor allem im Wald. Meine Wegstrecke: 15 km, 437 HM, Wegstrecke online

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Freitag, 15 Mai 2020    Klaus Holz

Von Oberrottweil zum Hochbuck

Bei der Schule in Oberrottweil kann man gut parken. Da bin ich gestartet. Durch die Rebberge bin ich Richtung Achkarren gelaufen. Der kleine Abstecher über den Waldpfad Pfaffenlochberg und Büchsenberg war schön zu laufen. Dann ging es zum Böhmischberg hinter Achkarren und um den Hochbuck herum. Von den Bergen aus hat man immer die beste Aussicht. Hier vor allem Richtung Breisach und auf den Tuniberg. Bei der Castellberghütte ging es wieder zurück. Durch Achkarren und auf dem Panoramaweg. Der Weg durch die Reben ist oft geteert. Schön für die Winzer, wenig erfreulich für die Wanderer. Meine Wegstrecke: 13,9 km, 367 HM, Wegstrecke online

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 Donnerstag, 14. Mai 2020    Klaus Holz

 

Am Kaiserstuhl bei Endingen

Das war eine überraschend schöne Wanderung am Kaiserstuhl um Endingen. Gestartet bin ich bei der Stadthalle. Dort kann man gut parken. Der Weg durch die Reben war gut markiert. Am Galgenberg gab es schöne Aussichten. Dort führte der Weg entlang des Kräuterpfads Amoltern. Dann ging es hoch zum Seilnachtkreuz am Katharinenberg. Der Abstieg bei dem Stich parallel zum Erletal hat sich gelohnt. Das war schön zu laufen. Und die Kastanienallee beim Aufstieg ist wunderschön angelegt. Vorbei geht es am Erleloch hoch zum Endinger Eck und dann den Waldlehrpfad hinunter bis zur überraschend schön renovierten Grillhütte Bahlingen. Dort lohnt sich ein Vesper. Der restliche Weg führte durch die Reben, vorbei an der Schambachstrauße zur Stadthalle. Meine Wegstrecke: 16,6 KM, 504 HM, Wegstrecke online

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Dienstag, 12. Mai 2020    Klaus Holz

Zur Hansjakob-Kapelle in Hofstetten

Gestartet bin ich beim Höhengastaus Zum Kreuz in Biederbach-Hohenhäuser. Der Weg ist gut markiert. Zunächst über das Biereck und dann über die aussichtsreiche Hochebene am Flachenberg nach Hofstetten zur Hansjakob Kapelle. Zurück ging es über das Fehrenbacher Kreuz auf dem Bergrücken des Oberen Buchwaldes und dem Hessenberg. Die Strecke verläuft zum großen Teil auf dem Großen Hansjakobweg. Obwohl die Tour viel durch den Wald geht, war sie abwechslungsreich und interessant. Vor allem die Wege waren angenehm zu Laufen. Meine Wegstrecke: 22,5 KM, 567 HM, Wegstrecke online

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Sonntag, 10. Mai 2020    Klaus Holz

Auf dem Yacher Höhenweg

Der Einstieg ist leicht vom Bahnhof aus. Der schmale Wege geht am Waldrand wie unter einem Blätterdach entlang. Dann läuft man aber lange auf Forstwegen und auch auf der Straße. Erst auf dem Schneiderbauernhof, wo man gut vespern kann, und auf dem historischen Jäger- und Wälderpfad wurde die Strecke interessant. Auf der Schwedenschanze war viel Betrieb. Kein Wunder bei dem Ausblick und dem noch guten Wetter. Der weitere Weg auf dem Zweitälersteig über Braunhörnle und Tafelbühl ist schön zu laufen. Der Abstieg fand oft auf schmalen Wegen aber überwiegend im Wald statt. Meine Wegstrecke: 21,8 KM, 962 HM, Wegstrecke online

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Freitag, 08. Mai 2020    Klaus Holz

Auf zum Gschasikopf

In Oberprechtal bei der Freiwilligen Feuerwehr geht der steile Pfad bergauf bis zur Kapfhütte. Der Weg ist toll aber auch schweißtreibend. Der Ausblick in den Norden und die Atmosphäre bei der Kapfhütte sind fantastisch. Man überblickt die ganzen Berge des Mittelschwarzwaldes. Ein weiterer Höhepunkt ist die Aussicht beim Gschasifelsen. Hörnleberg, Tafelbühl und Braunhörnle reihen sich aneinander. Der Abstieg ins Elztal auf breiten Forstwegen durch den Wald ist langweilig. Abwechslungsreich und interessant ist dann der Weg parallel der jungen Elz, wenn der Bach ständig im Ohr plätschert. Meine Wegstrecke: 15,9 KM, 569 HM, Wegstrecke online

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Donnerstag, 07. Mai 2020    Klaus Holz

Der Sonne entgegen - von St. Peter nach St. Märgen

Bei schönstem Wetter bin ich vom Zähringer Eck in St. Peter losgelaufen. Zunächst ging es ins Oberibental zum tiefsten Punkt der Wanderung über den Ibenbach. Am Steinhäusle vorbei weiter in Richtung Langenhof und Elsenhäusle. Der Weg schlängelte sich am Bergrücken entlang. Es gab tolle schmale und naturbelassene Pfade. Das erste Zwischenziel war die Kapelle des Heiligen Judas Thaddaeus (Ohmenkapelle), ein Wallfahrtsort. Durch St. Märgen dann weiter hoch Richtung Kapfenkapelle. Das ist die reinste Sonnenterasse mit tollem Ausblick auf den Südschwarzwald. Schließlich ging es über die Vogesenkapelle wieder abwärts zurück nach St. Peter. Meine Wegstrecke: 16,1 KM, 486 HM, Wegstrecke online

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Mittwoch, 06. Mai 2020    Klaus Holz

Von Kiechlinsbergen zur Mondhalde

Von Kiechlinsbergen geht es gleich entlang der Rebberge nach Amoltern. Ein Appendix am Kaiserstuhl. Es folgt ein kurzer Anstieg zur Katharinenkapelle. Der schönste Teil der Wanderung geht von dort zur Mondhalde. Am Waldrand entlang, auf naturbelassenen Wegen und mit schöner Aussicht auf den Totenkopf und die inneren Berge des Kaiserstuhls. Der Weg um Bischoffingen geht zum Teil auf Teer. Der Aufstieg zum Enselberg, entlang des Seubertbucks und durch den Wald am Langenberg sind schön. Man überquert das Tiefental und ist fast wieder am Ausgangspunkt angekommen. Meine Wegstrecke: 21,3 KM, 581 HM,Wegstrecke online

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Dienstag, 05. Mai 2020    Klaus Holz

Zum Lehener Eck

Vom Einbollen Parkplatz starte ich an der Glotter entlang und wechsle bei den Engematten auf den Breisgauer Weinweg. Die schönste Strecke geht auf dem westlichen Rebberg entlang von Heuweiler zum Lehener Eck. Aber erst beim Rebbuck kehre ich zurück auf dem Jägerpfad. Am Lizelstalerhof überquere ich die Gundelfinger Straße zurück über die Schweizermatten-Felder zum Parkplatz. Meine Wegstrecke: 11,1 km, 201 HM, Wegstrecke online

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Montag, 04. Mai 2020    Klaus Holz

Über die Eichelspitze und Totenkopf

Im Lilienthal ging es los. Auf schönen Waldwegen wanderte ich über den Vogelsang zum Eichelspitzenturm. Im Vergleich zu gestern war kaum etwas los. Der Turm war wieder offen und der Ausblick überragend. Zurück ging es über den Totenkopf und den dortigen Aussichtsturm. Der Lenzenberg hatte leider noch geschlossen. Denn dort ist der Ausblick nach Süden auf die Rheinebene am schönsten. Vorbei am Martinshof mit seinen schnatternden Gänsen ging es über das Mühletal zurück zum Startpunkt. Meine Wegstrecke: 17,7, km, 626 HM, Wegstrecke online

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Sonntag, 03. Mai 2020    Klaus Holz

Von Eichstetten zum Vogelsang

Von Eichstetten geht es auf dem Querweg Schwarzwald-Kaiserstuhl-Rhein durch die Reben. So schön die Reben sind, sind sie auch immer mit geteerten Wegen verbunden. Sobald man den Wald erreicht hat, läuft man durch ein Meer von Bärlauch. Man riecht es schon von Weitem. Die Strecke über den Badberg muss ich heute mit vielen teilen. Das Wetter ist zu schön und die Aussicht verführerisch. Beim Vogelsang geht es zurück auf der anderen Seite des Haselschacher Bucks und unterhalb der Eichelspitze vorbei. Über die Robert-Maier-Hütte durch den Wald und dann wieder durch die Reben. Mit einem tollen Ausblick auf den Schwarzwald. Überall blühen die Blumen und der Mohn findet sich auf mehreren Bildern von mir wieder. Meine Wegstrecke: 16,3 km, 425 HM, Wanderstrecke online

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Donnerstag, 30. April 2020    Klaus Holz

Spazierwandern vor dem nächsten Regenschauer

Die nächsten Tage ist schlechtes Wetter angesagt. Heute komme ich nur kurz raus. Die Strecke selbst bin ich schon zigmal gegangen. Und werde sie immer wieder gehen. So schön ist sie. Entlang der Reben mit Blick aufs Glottertal und Rheintal. Und zurück über den Schlosshof und am Glotterbach. Und dann noch einmal aufwärts kurz durch die Chardonnay- und Grauburgunder-Reben im Gewann Aigi auf dem Eichberg, wo der Winzer Frey seine Spitzenweine anbaut. Dort werden jetzt Schläuche zur Tröpfchenbewässerung installiert. Es regnet einfach zu wenig. Immerhin komme ich trockenen Fußes wieder nachhause. Meine Wegstrecke: 7,3 km, 209 HM, Wanderstrecke online

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Mittwoch, 29. April 2020    Klaus Holz

Balzer Herrgott-Runde

Eine Highlight-Wanderung bei Gütenbach. Dort bin ich eingestiegen. Der Weg ist durchgehend gut beschildert. Die Wanderwege sind traumhaft. Schmal, naturbelassen, aber auch fordernd und schweißtreibend. Nur vor und durch Gütenbach läuft man auf der Straße. Der Balzer Herrgott ist für viele ein Wallfahrtsort. Die Bezeichnung „Balzer Herrgott“ nimmt sehr wahrscheinlich auf den damaligen Besitzer des Hofes Bezug, von dem die Christusfigur stammt: „Balzer (Balthasar) Winkel“ vom Königenhof aus Wagnerstal. Die Hexenlochmühle ist ein Touristenmagnet. Den kurzen Weg dorthin muss man allerdings auch wieder zurücklaufen. Meine Wegstrecke: 18,1 km, 732 HM, Wanderroute online

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Dienstag, 28. April 2020    Klaus Holz

Über das Hintereck zum Alten Eck

In Gütenbach ging es direkt auf einen schönen schmalen Bergpfad in Richtung Hintereck. So etwas wünscht man sich als Wanderer. Vorbei am Rabennest, einem schönen Picknickplatz, und der traumhaft gelegenen Berghütte Hintereck ging es über den Bergkopf. Abwärts Richtung Spitzer Stein waren die Wege wieder schmal und man mußte genau aufpassen, wo man hintritt. Nachdem ich den Berg umkreist hatte, ging es entlang des Hübschentals auf die Hochebene. Die Atmosphäre war toll, der Blick ging über weite Landschaften. Dort stößt man auf den Westweg. Vorbei am Alten Eck und Gasthaus Goldener Rabe ging es über den Querweg Schwarzwald-Kaiserstuhl-Rhein nach Gütenbach zurück.. Insgesamt eine abwechslungsreiche Wanderung auf schönen Wegen. Meine Wegstrecke: 18,5 km, 704 HM, Wanderroute online

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Montag, 27. April 2020    Klaus Holz

Auf die Schwarzenburg

Los geht’s am Wanderparkplatz Einbollen auf dem Präsident-Thoma-Weg (blaue route) zum Luser. Ab dem Wegepunkt „Über dem Heuweg“ wechselt man auf die gelbe Raute Richtung Schwarzenberghütte. Die Aussicht von der Ruine Schwarzenburg auf Waldkirch und die Oberrheinebene ist immer wieder faszinierend. Ich folge dem Zweitälersteig bis zum Schwarzwaldzoo Waldkirch und laufe dann auf dem schönsten Teil des Weges immer am Waldrand mit leichtem auf und ab auf schmalen Pfaden entlang des Elztales zurück. Meine Wegstrecke: 16,6 km, 566 HM, Wanderroute online

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Sonntag, 26. April 2020    Klaus Holz

Spazierwandern auf dem Mühlenweg in Simonswald

In Simonswald geht diese schöne und kleine Rundwanderung am Sägeplatz los. Es geht parallel zum Haslachsimonswälder Bach aufwärts. Zunächst auf einem kleinen Pfad und später auf der Straße. Die Aussicht auf Tal und vorbeiziehende Bauernhöfe ist abwechslungsreich und schön. Nach der Schwanenhofmühle läuft man auf einem Waldweg zurück. Das schönste Sonnen- und Aussichtsbänkchen gibt es am Gummeneck, kurz vor der Wehrlehofmühle. Da gab es dann Kaffee mit meiner Frau. Ab der historischen Ölmühle läuft man an der Wilden Gutach zurück, immer mit einem schönen Plätschern im Ohr. Unsere Wegstrecke: 9,1 km, 285 HM, Wanderroute online

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Samstag, 25. April 2020    Klaus Holz

Auf den Brend und über den Rosseck

Beim Wolfhof im Nonnenbachtal steigt ein kleiner Pfad auf felsigem Grund recht steil zum Kilpen auf. Dort öffnet sich der Wald und es geht über Hochweiden mit herrlichem Ausblick auf gut markierten Wegen weiter zum Brend. Auf dem Westweg und vorbei am Kolmenkreuz passiert man Donau- und Elzquelle. Die Atmosphäre ist phantastisch. Der Wald und die Landschaft ist geprägt vom rauen Klima und der Höhenlage. Durch das Naturschutzgebiet Briglirain und bis zum Vogte wandert man noch auf dem Westweg. Dann geht es zurück im großen Bogen über den Steinbühl bis zur Martinskapelle. Bevor ich sehr steil absteigen muss, mache ich noch einen kleinen Abstecher über den Rosseck (1154 m). Der Gipfel ist allerdings bewaldet mit wenig Aussicht. Meine Wegstrecke: 17,9 km, 728 HM, Wanderroute online

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Freitag, 24. April 2020    Klaus Holz

 

Wanderung um das Dettenbachtal

Der Einstieg in die Wanderung ist am Eichbergweg (gelbe Raute) leicht zu finden. Es geht vorbei an der Grillstelle beim ehemaligen Kienzlehof und dann am Waldrand entlang aufsteigend bis man wieder die Dettenbachstraße erreicht. Noch ein kurzes Stück aufwärts, dann geht es über den Unteren Dettenbachweg, vorbei am Karlisbrunnen und mit schönem Panorama auf Waldkirch wieder zurück. Meine Wegstrecke: 8,6 km, 319 HM, Wanderroute online

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Donnerstag, 23. April 2020    Klaus Holz

Über die Höhen ums Griesbachtal

Das Landgasthaus Grüner Baum liegt am Eingang zum Griesbachtal in Simonswald bietet den idealen Start für die Rundwanderung. Über den Eichhof beginnt die gelbe Raute in Richtung Rohrhardsberg. Nach ungefähr 3,5 km verlasse ich aber den markierten Wanderweg, weil ich über den Grat beim Kapf laufen möchte. Erst beim Dürrstein schwenke ich wieder auf die gelbe Raute ein. Ab dem Griesbacher Eck (1173 m) geht es dann abwärts. Über den Winterwald, unterhalb des Rosseck, laufe ich schließlich auf dem Oberen Wolfsgrubenweg gemütlich zurück. Meine Wegstrecke: 18,3 km, 768 HM, Wanderroute online

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Mittwoch, 22. April 2020    Klaus Holz

Auf die Hohe Steig

Vom Gasthaus Rebstock im Simonswäldertal ging es gleich aufwärts auf schönen schmalen Pfaden. Auf der Hohen Steig (1004 m) stand früher einmal eine Wallfahrtskapelle. Heute erinnert nur noch ein großes Holzkreuz an diesen sensiblen Ort. Mit dem Verlassen des Waldes bekommt man den schönsten Ausblick auf die zurzeit mit Löwenzahnblüten übersäten Hochweiden von Kilpen- und Obernonnenbacherhof. Dann geht es schon Richtung Simonsloch und den Abstieg über den Spitzen Stein. Meine Wegstrecke: 14,5 km, 883 HM, Wanderroute online

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Dienstag, 21. April 2020    Klaus Holz

Über den Kandel zum Zweribach

Von St. Peter-Sägedobel gings los zum Kandel. Der schönste, weil aussichtsreichste Aufstieg geht über den Felsenhof und dann direkt zum Kandel. Kurz vor dem Gipfel bin ich auf den Zweitälersteig gewechselt und über die Platte gelaufen. Der Weg führt auf breiten Forstwegen durch den Wald. Man hört nur das Surren der riesigen Windkraftanlagen. Vorbei am Plattensee, der den Zweribach speist, gings hinunter zu den Wasserfällen und auf der anderen Seite wieder hinauf. Das sind wunderschöne schmale Pfade in einem verwunschenen Bannwald. Oben wieder angekommen, ist mir das Kandel- oder auch Plattenwiibli begegnet. Ihrem schweren Schicksal wird auf einer Stehle gedacht. Über den Postdamer Platz ging der Weg zurück zum Sägendobel. Meine Wegstrecke: 19,8 km, 694 HM, Wanderroute online

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Montag, 20. April 2020    Klaus Holz

 

Über die Zweribachfälle auf die Platte

Beim Wanderparkplatz Haldenschwarzhof ging es los. Die Zweribachfälle sind immer berauschend. Von dort ging es auf schönen Wanderwegen immer parallel zum Obersimonswäldertal Richtung Dümpfle. Auf der Platte oben angekommen, ging es zunächst um die Bockhornhütte herum, wo die jährlichen Sommerferienlager der Schwarzwaldvereins Jugend stattfinden. Der weitere Weg führte dann entlang der vielen Windkraftanlagen. Ein ständiges leises Brummen und Wummern lag in der Luft, denn der Wind wehte kräftig. Sobald man aus dem Wald kommt, hat man einen überragenden Ausblick über die Hochebene. Vorbei am Gschwanderdobel und der Hirschmatte ging es wieder zurück. Der Abstieg über den Bannwald Zweribach und die Hirschbachfälle waren genauso faszinierend, wie der Aufstieg ganz am Anfang. Meine Wegstrecke: 16,1 km, 729 HM, Wanderroute online

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Freitag, 17. April 2020    Klaus Holz

 

Wildbachtour in Simonswald

Beim Gasthaus Engel in Obersimonswald steige ich in den Zweitälersteig ein. Dort beginnt die Wildbachtour als Teil des Zweitälersteigs. Recht schnell wird es steil. Der Steig ist klein, herausfordernd und attraktiv. Beim Spitzen Stein gibt es einen fantastischen Ausblick auf das Simonswäldertal. Schließlich erreicht man die urige Vesperstube Hintereck, ein über 200 Jahre altes, ehemaliges Bauernhaus. Ab hier geht es wieder bergab. Schnell passiert man die Landstraße und taucht ein in eine andere Welt. Die Teichschlucht gehört zu den schroffsten Tallandschaften im Schwarzwald. Der Bannwald prägt den mythisch anmaßenden Teichbach. Bei der Einmündung in die Wilde Gutach folge ich dem Zweitälersteig noch bis zum Haldenschwarzhof. Die restliche Strecke zurück verläuft abwechslungsreich im Simonswäldertal. Meine Wegstrecke: 12,7 km, 707 HM, Wanderroute online

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Donnerstag, 16 April 2020    Klaus Holz

Gipfeltour zum Obereck

Die Tour beginnt wieder an der Kirche in Simonswald, wo man auch gut parken kann. Zwischen Kirche und Friedhof startet der Wanderweg. Die erste Strecke geht auf dem wunderschönen Mühlenweg aufwärts. Man kommt nicht recht vorwärts, weil es so viel Schönes zu sehen gibt, wie z.B. auch die alte Wehrlehofmühle mit ihrem Verkaufsraum. Ab dem Gummeneck geht es steil hinauf bis zum ersten Gipfel, dem Höllkopf (921 m). Der Ausblick auf das obere Simonswäldertal ist fantastisch. Jetzt beginnt der eigentliche Gipfelpfad. Auf schmalen und naturbelassenen Wegen geht es auf und ab. Ein sicherer Tritt ist erforderlich. Vom Schultiskopf (1040 m) hat man einen schönen Blick auf den Tafelbühl und zur gestrigen Gipfeltour. Der Pfad bleibt anstrengend. Der Weg zum Obereck (1177 m) verläuft dann nicht mehr so spektakulär. Der Berg selbst hebt sich als Spitze kaum vom Weg ab. 500 m weiter geht es dann über den Obereckweg zurück. Ab dem Ibichhof folgt man wieder einem kleinen schönen Wanderweg entlang dem Ibichbach hinunter. Zum Schluss passiert man den Hugenhof, eine hervorragende Gaststätte, bei der man nur auf Bestellung einen Tisch bekommt. Meine Wegstrecke: 16 km, 932 HM, Wanderroute online

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 Mittwoch, 15. April 2020    Klaus Holz


Gipfeltour zum Rohrhardsberg

An der Kirche in Simonswald ging es los. Immer entlang auf dem Zweitälersteig. Der Aufstieg auf dem Stationenweg zur Hörnleberg Kapelle war schon kräftig. Das Panorama bei der Hörnleberg Kapelle zum Elztal und den auslaufenden Bergen des Schwarzwaldes ist überwältigend. Denn geht es auf schmalen Pfaden und Naturwegen zum Tafelbühl (1083 m), Braumhörnle (1134 m) und Rohrhardsberg (1152 m). Immer mit Ausblicken ins Elztal oder ins Haslachsimonswäldertal belohnt. Zurück ging es immer im Tal des Haslachsimonswälder Baches mit dem schönen Geplätscher des Wassers im Ohr. Zunächst auf schönen Graswegen. Wo gibt es das noch. Und erst zum Schluss auf der Straße. Es war eine tolle Tour. Meine Wegstrecke: 20,9 km, 1136 HM, Wanderroute online

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Dienstag, 14. April 2020    Klaus Holz

Auf dem Jägerpfad zum Kandel

Ein traumhafter Pfad windet sich den Berghang entlang des Etterbachs in die Höhe. So etwas Schönes gibt es selten zum Wandern. Über die Herzhütte und den Zweitälersteig geht es zum Kandel. Der Rückweg über die Schöneichlehütte verlief auf breiten Forstwegen und mit wenig Ausblick. Erst ab der Verzweigung Rotacker stößt man wieder auf die blauen Raute und einem interessanteren Wanderweg. Meine Wegstrecke: 18,3 km, 870 HM, Wanderroute online

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Montag, 13. April 2020    Klaus Holz

Vom Sägedobel zum Kandel

Vom Sägedoble ging es über die Gummenhofhütte hoch zum Kandel. Die Ausblicke waren überragend. In dieser Höhe sind die Natur und die Bäume gezeichnet von der extremen Wetterlage. Viele Menschen waren unterwegs. Zurück ging es auf dem Kandel Höhenweg und über den Fohren bei St. Peter. Meine Wegstrecke: 17,1 km, 831 HM, Wanderroute online

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 Samstag, 11. April 2020    Klaus Holz

 

Zum Kreuzmoos

Auf dem Zweitälersteig ab Gscheid ging es zum Kreuzmoos. Es sind fantastische Ausblicke auf dieser Sonnenterasse. Von der Bank beim Tännlebühl mit Blick ins Rheintal möchte man gar nicht wieder aufstehen. Und der schöne Gregorihof am Eckleberg bietet den besten Ausblick auf die andere Elztalseite und das Simonswäldertal. In der gut gepflegten Hofkapelle wird dem zu frühen Tod des Hofbauern gedacht. Entlang des Weges stehen Windkrafträder, die 193 Bürgern aus Freiamt gehören. Etwas 900 Haushalte können mit Strom versorgt werden. Am Kreuzmoos geht es zurück. Über das Hohe Eck und die Wolfsgrube Richtung Roscheneck läuft man viel auf kleineren Wegen, aber im Wald ohne viel Ausblick. Bei Siegelau überquert man den Siegelbach. Das ist anstrengend, denn das Tal muss herunter und wieder hinauf gewandert werden. Beim Eckleberg kommt man dann wieder auf den Zweitälersteig und ist gleich zurück. Meine Wegstrecke: 19,7 km, 608 HM, Wanderroute online

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Freitag, 10. April 2020    Klaus Holz

Eine leichte Radtour nach Gutach

Von Denzlingen aus geht es parallel zur Landstraße nach Sexau und von dort entlang der Rebberge nach Waldkirch. Am schönsten ist der Radweg entlang der Elz bis nach Gutach. Von dort geht es auf der anderen Talseite wieder zurück. Man merkt, dass es leicht bergab geht. Mit leichtem Schwung radelt man über Feld und Flur. Zurück an der Elz gab es dann auf einer Parkbank im Halbschatten eine kleine Belohnung mit mitgebrachtem Kaffee und Kuchen. Mit meiner Frau. An Suggental und dem Einbollen vorbei ging es dann wieder nachhause. Unsere Wegstrecke: 29,6 km, 117 HM, Radtour online

 

Donnerstag, 09. April 2020    Klaus Holz

Zum Gscheid und über den Vögelestein zurück

Gewandert bin ich von Waldkirch auf dem Kandelhöhenweg zum Gasthaus Gscheid. Es ging immer wieder leicht auf und ab. An Höfen und schönen Taleinschnitten mit Blick auf das Kohlenbacher Tal vorbei. Zurück ging es über Walters Eckle, wo ich Bernd, Irene und ihren Sohn traf. Österlich geschmückt und immer schön anzuschauen war die Jarwi Hütte am Wegesrand. Dann ging es nochmals steil hinauf zum Vögelestein, dem Namensgeber für die Gutacher Narrenzunft. Um den Bergrücken und Kollnau herum verlief der restliche Weg zurück nach Waldkrich. Meine Wegstrecke: 17,8 km, 715 HM, Wanderroute online

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Mittwoch, 08. April 2020    Klaus Holz

Auf dem Höhenweg über den Kandel

Vom Seerosenteich in Waldkirch geht der Kandel Höhenweg hoch zum Gipfel. Auf dem Hochplateau ging es dann zum Wolfsgrubenkapf und von dort hinab zum Gereuthof und Gustav Beck Hütte. In das Simonswäldertal gab es immer mal kurze Ausblicke. Schließlich ging es zurück, parallel zum Obertal und dann ins Elztal. Meine Wegstrecke: 20,4 km, 1230 HM, Wanderroute online

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Dienstag, 07. April 2020    Klaus Holz

 

Wanderung von der Hilzinger Mühle zum Lindenberg

Die Wanderung begann an der Hilzinger Mühle vorbei am Uhufelsen und hoch über St. Peter zum Lindenberg. Von dort ging es hinunter über die Schwärzlehof Kapelle in das Eschbachtal und auf der anderen Seite den Scherlenzendobel wieder hinauf bis zum Kandel Höhenweg. Allerdings mußte man auf der Straße laufen. Das war wenig attraktiv. Kurz vor der Lindlehöhe ging es über den Bergkamm und dann wieder hinab in Glottertal und auf bekannten Wegen zurück zur Hilzinger Mühle. Meine Wegstrecke: 18,5 km, 826 HM, Wanderung online

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Montag, 06. April 2020    Klaus Holz

 

Wanderung nach St. Ottilien und zum Hirzberg

Ich bin beim Würzburger Hof im Föhrental eingestiegen. Über das Wiltäler Eck und das Ochsenlager bin ich auf schönen Wanderwegen zu einem der ältesten Wallfahrtsziele Deutschland, St. Ottilien, gekommen. Die Kirche wurde über einer frei zugänglichen Quelle errichtet, deren radonhaltiges Wasser Linderung bei Augenleiden zugesprochen wird. Von dort ging es weiter zum Hirzberg. Dort steht ein großes Holzkreuz, das an den Katholikentag von 1978 in Freiburg erinnert. Auf dem Kandel Höhenweg ging es zurück. Meine Wegstrecke: 18,6 km, 989 HM, Wanderung online

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Sonntag, 05. April 2020    Klaus Holz

 

Eine kleine Sonntagswanderung im Föhrental

Vom Flissertwanderparkplatz ging es den Frankenholzweg zum Wildtaler Eck. Dort herrschte ein buntes Treiben. Bei dem schönen Wetter kein Wunder. Wir saßen auf der Sitzbank und kamen uns vor wie in einem Straßenkaffee. Wenn meine Frau dabei ist, ist die Wanderung eher kürzer. Dafür gibt es Kaffee und Kuchen. Auch schön. Über den Kapellenhof zum Leimeneck und den Wiggisrain ging es wieder zurück. Unsere Wegstrecke: 10 km, 390 HM, https://www.komoot.de/tour/167025467

 

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Samstag, 04. April 2020    Klaus Holz

 

Zu einem meiner Lieblingsorte

Der Weg zum Streckereck ist vom Fährlanderhof im Föhrental nicht weit. Nach einem kleinen Stück auf dem Kandelhöhenweg bin ich über den Flaunser Weg und über den Kleinen Flaunser ins Eschbacher Allmend abgestiegen. Knapp über den Recklemartehof steht eine Bank in 680 HM mit herrlichem Blick ins Dreisamtal und auf den Feldberg. Es war blauer Himmel und Zeit zum Genießen. Über den Gabeldobelweg und das Salzbubenkreuz ging es wieder zurück. 300 m nach dem Hohstiegskopf ging es einen steilen Forstweg hinab ins Föhrental und unterhalb des Gummeck auf einem schönen kleinen Pfad zum Wanderparkplatz. Meine Wegstrecke: 12,1 km, 540 HM, https://www.komoot.de/tour/166373481

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Freitag, 03. April 2020    Klaus Holz

Wanderung nach Stegen-Reckenberg

Der Pfad vom Stampferhof im Glottertal hoch zum Nesselplatz windet sich schön am Berg entlang, der Aufstieg über den Flaunser ist dann aber unangenehm steil. Von hier geht es hinab in den Eschbacher Allmendwald Richtung Reckenberg. Die Aussicht beim Molzenhof und beim Salzhof auf den südlichen Schwarzwald und den Lindenberg bei St. Peter sind traumhaft schön. Jedes Bänkchen lädt zum Verweilen und Betrachten ein. Der Wanderweg führt bis nach Reckenberg und über das Scherereck wieder zurück auf der anderen Talseite über den Flaunser Weg. Am Hohstiegskopf überquere ich den Höhenkamm und wandere auf einem kleinen Pfad hinunter zur Tannhohle. Vom Berghäulse verläuft der Weg entlang des Tannhohlewaldes zum Stapferwald zurück. Meine Wegstrecke: 18,8 km, 940 HM, https://www.komoot.de/tour/166005034/zoom

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Donnerstag, 02. April 2020    Klaus Holz

Wanderung zum Sauwasen/ St. Peter

Vom Glotterbad ging es zum Teil recht steil hinauf zur Steinhohle unterhalb des Scherersköpfle und dann hinab zum Holzplatz bei der Hilzinger Mühle. Der Weg von dort aufwärts entlang des Glottertals, vorbei am Uhufelsen zum Sauwasen war interessant zu laufen. Zurück ging es vor bei am Hornhof über den aussichtsreichen Kammweg bei der Lindlehöhe zum Wuspenhof und entlang des Ahlenbachs zum Glotterbad. Der Wuspenhof war verweist. Wo man sonst ein zünftiges Bauervesper bekommt, sitzt heute nur der Altbauer vor der Tür und trinkt seinen Apfelmost. Die Hauskapelle macht einen vernachlässigten Eindruck und ist nicht renoviert. Kein Wunder, wenn die Gäste fehlen. Meine Wegstrecke: 19 Km, 760 HM, https://www.komoot.de/tour/165783392

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Mittwoch, 01. April 2020    Klaus Holz

 

Wanderung auf dem Kammweg

Von der Bushaltestelle St. Peter Campingplatz bin ich losgewandert. Der Kammweg über Langeck, Brombeerkopf, Eschbacher Höchst und Flaunser führt auf weichem Waldboden und ab und zu mit Blick ins Glottertal und ins Dreisamtal. Am Streckereck bin ich umgekehrt und über den schönen Kandelhöhenweg wieder zurückgelaufen. Die Strecke bis zur Lindlehöhe bei St. Peter, dem sonnigen Aussichtsbalkon zum Südschwarzwald, ist die Aussichtsreichste. Diese Strecke werde ich mal an einem Sonntagnachmittag mit meiner Frau entlang spazieren. Meine Wegstrecke: 17,8 km, 600 HM, https://www.komoot.de/tour/165568393

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Dienstag, 31. März 2020    Klaus Holz

Wanderung ins Attental

Vom Würzburgerhof im Föhrental ging es über die Hornbühlspitze ins Attental. Schön war die Hofkapelle des Rauferhofs mit dem Marienaltar. Leider war das Waldcafé Faller geschlossen, denn es ist auch für seine Kuchentheke bekannt. Zurück ging es über die Schlangenkapelle aus 1780. Der Sage nach soll eine Schlangenplage mit giftigen Kreuzottern gewütet haben. Um der Plage ein Ende zu setzen, baute man der Jungfrau Maria eine Kapelle. Und, wenig überraschend, sogleich verschwanden alle Schlangen. Vorbei am Flaunser und über den Nesselplatz erreichte ich wieder den Würzburgerhof. Meine Wegstrecke: 16,7 km, 800 HM, https://www.komoot.de/tour/165376964

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Montag, 30. März 2020    Klaus Holz

 

Wanderung um den Brombeerkopf

Vom Parkplatz beim Glotterbad ging es vorbei am Stampferhof hoch zum Brombeerkopf. In der Nacht hatte es geschneit und im Sonnenlicht glitzerte der Schnee auf den Bäumen. Fast wäre ich mit einem Reh zusammengestoßen, das den Berg hinabsprang. Gott-sei-Dank war es mehr erschrocken als ich und bekam gerade noch rechtzeitig die Kurve. Auf dem Kandel Höhenweg ging es bis zum Flaunser und dann über das Salzbubenkreuz und den Nesselplatz wieder zurück. Meine Wegstrecke: 17,8 km, 710 HM, https://www.komoot.de/tour/165206321

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Samstag, 28. März 2020    Klaus Holz

 

Wanderung zum Flaunser

Vom Wanderparkplatz Heuweiler ging es auf einer meiner Lieblingsstrecken über das Streckereck und ab dem Hohstiegskopf auf dem schönen und kaum begangenen alten Kammweg zum Flaunser (866 m). Dort steht noch ein alter großer Grenzstein. Unmittelbar davor passiert man das Salzbubenkreuz. Ein Mahnmal nach einem Mord aus 1760 an einem Bauernbub vom Salzhof aus Eschbach bei Stegen. Nach einem steilen Abstieg zum Nesselplatz folgte ich dann einem wunderschönen schmalen Pfad mit gelber Raute durch das Kohlgrüble zur Tannhohle und zum Silbergrüble. Von dort war es nicht mehr weit zurück. Meine Wegstrecke: 14,3 km, 656 HM, https://www.outdoortactive.com/route/20200328

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Freitag, 27. März 2020    Klaus Holz

 

Wanderung zur Waldbrunner Kapelle

Von Heuweiler ging es wieder über die schönen Rebberge (Wolfgangs Joggingstrecke) Richtung Zähringer Burg. Die Waldbrunner Kapelle gehört zum gleichnamigen Bauernhof und liegt am Ende eines südlichen Seitentals von Wildtal. Sie wurde 1770 von den Eheleuten Flamm wegen einer „schweren Viehseuchennot“ erbaut. Entlang der südlichen Gemarkungsgrenze von Wildtal ging es dann durch den Kähnenbuch- und den Komenturwald. Nach dem Quellgebiet des Michelbachs (Zufluß zum Schobbachs, der durch Wildtal fließt) führte der Wanderweg über das Wildtäler Eck zurück nach Heuweiler. Meine Wegstrecke: 16,2 km, 630 HM, https://www.komoot.de/tour/164338093

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Donnerstag, 26. März 2020    Klaus Holz

 

Wanderung zum Roßkopf

Von Heuweiler aus wandere ich auf einem schönen und kurzweiligen Weg über das Wildtäler Eck zum Roßkopf. Je näher ich komme, höre ich das Brummen der 4 Windräder. Die Betreibergesellschaft produziert zusammen mit zwei weiteren Windrädern auf dem Schauinsland Strom für ca. 5400 Haushalte. Der Aussichtsturm ist aus bekannten Gründen leider gesperrt. Auf meinem Rückweg muss ich auf die vielen Mountainbiker aufpassen. Hier gibt es mehrere Trails, die extra für diese Freizeitsportler angelegt wurden. Aber der Wald ist groß genug für uns alle. Vorbei an der Zähringer Burg passiere ich Wildtal und denke an den leeeckeren Brunch im Cafe Burgblick vor noch nicht mal drei Wochen. Da hat die Welt noch anders ausgesehen. Entlang der Reben in Heuweiler bin ich auch gleich zurück. Meine Wegstrecke: 17,4 km, 640 HM. https://www.komoot.de/tour/164108207

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Mittwoch, 25. März 2020    Klaus Holz

 

Wanderung zur Türlekapelle

Vom Wanderparkplatz in Oberglottertal ging es den Kandelwaldweg und den Gummenbergweg hinauf nach St- Peter-Rohr. Dort steht die Türlekapelle knapp unterhalb des 849 Meter hohen Berges Türle. Die Kapelle ist die Hofkapelle des Neubauernhofs in Rohr. Sie bietet eine tolle Aussicht über den östlichen Schwarzwald. Bei blauem Himmel und Sonnenschein pfiff aber auch ein eisiger Ostwind. Auf steilen Holzabfuhrwegen ging es zurück zum Wanderweg entlang des Stecklebächle und zum Wanderparkplatz. Meine Wegstrecke: 16,3 km, 712 HM, https://www.outdoortactive.com/route/20200325

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Dienstag, 24. März 2020    Klaus Holz

 

Wanderung zum Stalzenberg

Zwischen Suggental und Waldkirch liegt der Hornbühl (519 m) und der Stalzenberg (649 m). Über die Martinsbühlhütte und den schön gelegenen Todtenberghof mit Blick auf die Schwarzenburg erreicht man den Stalzenberg. Nun noch an paar Felssteine erinnern an eine mögliche frühere Besiedelung. Zurück geht es um das hintere Suggental und vorbei an der alten Kastanie aus 1760, einem Naturdenkmal beim Vogelsanghof. Meine Wegstrecke: 16,7 km, 620 HM. https://www.komoot.de/tour/163738536

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Sonntag, 22. März 2020    Klaus Holz

 

Eine kleine Sonntagswanderung

Das Wetter zieht einen in die Natur. Sonnenschein und blauer Himmel. Mit meiner Frau Petra habe ich eine kleine Sonntagswanderung gemacht. Vorbei am Rebhisle, immer entlang des breiten Waldweges oberhalb der Reben in Richtung Glotterbad. Gestern hat die Landesregierung ein weitreichendes Kontaktverbot erlassen. Man sieht einige andere Pärchen und Familien. Und läuft mit größtmöglichem Abstand aneinander vorbei. Die Natur bleibt wunderschön, der blaue Himmel und die Obstbäume beginnen mit ihrer Blüte. Wir hatten Kaffee und Kekse dabei. Und das ein oder andere Bänkchen hat uns zum Verweilen eingeladen. Unsere Wanderstrecke: 12,5 km, 410 HM. https://www.komoot.de/tour/163414239

 

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Samstag, 21. März 2020    Klaus Holz

 

Wanderung um das Suggental

Vom Einbollenparkplatz ging es zunächst wieder auf dem Präsident-Thoma-Weg bis zum Heidelbeereckle. Das liegt am Ende des Suggentals auf knapp 600 Höhe. Es ist kälter geworden. Da merkt man gleich die Höhe. Von dort ging es Richtung Schwarzenburg, hinterm Stalzenberg herum und in einer weiten Kehre auf dem Hornbühlweg hinab ins Suggental. Beim Silberbergwerk wechselte ich noch einmal die Talseite. Und beim Wissereck führte mich mein Weg an vielen Grenzsteinen vorbei rund um den Einbollen wieder zurück. Ich werde wohl noch länger alleine wandern müssen. Meine Wanderstrecke: 13 km, 480 HM. https://www.komoot.de/tour/163097182

 

Donnerstag, 19. März 2020    Klaus Holz

 

Radtour ins Brettental

Es ist noch immer herrliches Wetter. Fast zu warm für den März. Aber nicht für eine Radtour. Die Strecke ist einfach zu beschreiben. Durch Sexau immer entlang des Brettenbachs. Vorbei an der schönen Hochburg, aber immer leicht bergauf. Nach Reichenbach geht es am Sägplatz ins Niedertal und nach einem steilen Aufstieg bin ich in Freiamt gelandet. Mein Ziel, wer mich kennt, ist das Caféduft. Die Kuchentheke ist verführerisch und die Kuchenstücke sind groß :-) Auf der Terrasse war ich der einzige Gast. In dem Café musste ich mich auf einer Liste mit Telefonnummer eintragen. So sind die neuen Regeln zur Corona-Krise. Der Rückweg ging dann über Freiamt-Glasig auf dem westlichen Bergrücken vom Brettenbachtal. Mit herrlichen Ausblicken zu den nahen Schwarzwaldbergen. Meine Radstrecke: 38 km, 760 HM. https://www.komoot.de/tour/162714488

 

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Mittwoch, 18. März 2020    Klaus Holz

 

Wanderung zum Kandel

Auf dem Präsident-Thoma-Weg ging es zur Thomashütte. Wie ein Adlerhorst klebt sie auf dem Felsen, der mehr als 50 Meter überhängend abfällt. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick in das Elztal bis zum Kaiserstuhl. Wegen der Wärme war es leider sehr dunstig und die Aussicht begrenzt. Vier Studierende sonnten sich auf dem Bänkchen vor der Hütte. Ich war nassgeschwitzt und außer Atem. Auf dem Damenpfad ging es dann zurück. Der Weg hält was der Name verspricht, schmal, kurvig und abwechslungsreich. Der Kranzkopf- und der Brunnenweg führte mich dann wieder zurück auf den Präsident-Thoma-Weg. Meine Wanderstrecke: 23 km, 1040 HM. https://www.komoot.de/tour/162564957

 

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Dienstag, 17. März 2020    Klaus Holz

 

Wanderung im Glottertal

Heute haben wir alle Wanderungen und Veranstaltungen im Schwarzwaldverein Denzlingen abgesagt. Bis auf Weiteres :-(  Am Nachmittag bin ich alleine gewandert. Vom Einbollen aus in Richtung Kandel. Ungefähr in Höhe des Lusers ging es dann auf dem Rebbergweg und dem Jägerpfad zur Rehaklinik im Glottertal. Im Gasthaus Eichberg war ich neben einem verirrtem Touristenpärchen der einzige Gast auf der Terrasse. Auf dem schönen Winzerpfad unterhalb der Reben vom Glottertal ging es dann zurück. Meine Wanderstrecke: 14,5 km, 480 HM. https://www.komoot.de/tour/162368019

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