1. Vom Rinken zur Zastler Hütte (von Richi Spieß)

Die Zufahrt von Hinterzarten zum Parkplatz am Rinken wird geräumt und ist auch im Winter gut befahrbar. Man startet am Ende der Wendeschleife, geht hinauf zur Baldenweger Hütte und biegt rechts ab zum Naturfreundehaus. Der weitere Verlauf zur Zastler Hütte ist gut zu finden. Dort angekommen kann man Getränke „to go“ und kleine Snacks (z.B. Kaffee, Würstchen etc.) kaufen. Den Rückweg über die Zufahrt vom Zastler Tal führt an einer Waldhütte vorbei.

Höhenlage 1170 – 1380 m, Länge 5,3 Km, 210 Höhenmeter, Wegstrecke online

  1. Vom Notschrei zum Langenbachtal (von Richi Spieß)

Der Start ist bei der Passhöhe Notschrei. Man folgt dem Westweg bis zum Wegweiser Trubelsmattkopf. Von hier geht es zurück durch das Naturschutzgebiet Langenbach, immer parallel zum Trubelsbach bis zum Campingplatz. Man überquert die Landstraße. Beim Wegweiser am Heubühl geht es leicht bergauf mit Aussicht auf die Skipiste zum Biathlon-Stadion und auf den Westweg wieder zurück zum Notschrei.

Höhenlage zwischen 1040 – 1200 m, Länge 6,6 Km, 203 Höhenmeter, Wegstrecke online

  1. Vom Landwassereck zum Huberfelsen (von Richi Spieß)

Wir starten beim Landwassereck in Oberprechtal. Dort kann man auch gut parken. Zunächst geht es ein Stück auf dem Jakobsweg Rothenburg-Thann. Dann biegen wir aber rechts ab zur Prechtaler Schanze, wo wir einen schönen Ausblick haben. Wir folgen dem Weg weiter südlich bis zum imposanten Huberfelsen. Dort kehren wir um und laufen in westlicher Richtung zum Karlstein, einem tollen Aussichtspunkt beim Pfauen. Von hier aus geht es dann auf dem Zweitälersteig zurück zum Landwassereck.

Höhenlage zwischen 630 – 830 m, Länge 7,6 Km, 200 Höhenmeter, Wegstrecke online

  1. Vom Pfingsteck zum Hünersedel (von Richi Spieß)

Beim Pfingsteck im Schuttertal ist ein Wanderparkplatz. Von hier aus geht es los zur Kniesteinkapelle und weiter zum Wegweiser Hohe Stein. Es wird erzählt, dass ein Einsiedler in dieser Gegend gelebt habe und auf einem Stein vor der Kapelle knieend gebetet habe. Durch das viele Knien sollen im Stein zwei Einbuchtungen entstanden sein, die heute noch zu sehen sind. Ab dem Brettentaler Eck ist es nur noch 1 km zum Hünersedel (744 m). Man sieht ihn von Weitem. Zurück geht es, je nach Schneelage, zum Teil über freies Gelände wieder Richtung Brettentaler Eck und oberhalb des Heuberges wieder zum Parkplatz.

Höhenlage zwischen 510 – 740 m, Länge 6,9 km, 260 Höhenmeter, Wegstrecke online

  1. Panoramarunde um Breitnau (von Traudel Walter)

Parken kann man beim Wirbelsteinlift in Breitnau. Von hier aus geht es in nördlicher Richtung zur Dorfstraße und oberhalb von Bernau an der Waldgrenze entlang den Wegweisern Roßberg, Schanzenhäusle, Sattellegeweg, Hohwart Schanze bis zum Windrad. Hier überquert man den Nessellacherweg und läuft bis zum Neuhof über freies Gelände. Weiter geht es auf Forstwegen zur Neuhofsäge. Oberhalb des Rothenseppenhäusle kommt man auf dem Mooswaldweg aus dem Wald und erreicht über freies Gelände den Wirbelsteinlift und den Parkplatz. Die ganze Tour geht praktisch rund um Breitnau, immer mit schönen Ausblicken über die Hochebene.

Höhenlage zwischen 950 - 1100 m, Länge 9,8 km, 230 Höhenmeter, Wegstrecke online

  1. Über den Giersberg zum Sonneck (von Traudel Walter)

Die Tour beginnt am Friedhof in Kirchzarten und führt zunächst zum Café St. Laurentius bei der Giersbergkapelle. Der Forstweg durch den Wald steigt jetzt kontinuierlich an, vorbei am Wegweiser Sonneck, bis zum höchsten Punkt unserer Wanderung. Noch vor der Sonneckhütte verlassen wir den Sonneckweg und biegen Richtung Weilersbachtal um den Webersimonshof ab. Wir folgen dem Forstweg parallel zum Weilersbachtal und laufen zum Schluss am Waldrand entlang zum Talende. Entlang des Zastlerbachs und vorbei an dem Wegweiser Rainmatten geht es zum Spielplatz am Giersberg und endet wieder am Friedhof.

Höhenlage zwischen 400-720 m, Länge 8,4 km, 350 Höhenmeter, Wegstrecke online

  1. Von der Stollenbacher Hütte zum Toten Mann (von Traudel Walter)

Ein Klassiker unter den Schneeschuhtouren. Bei der Stollenbacher Hütte kann man gut parken. Der Weg ist mehr oder weniger vorgegeben und führt direkt hoch zum Toten Mann. Von hier hat man einen tollen Ausblick. Der Aufstieg ist moderat und führt nur über kurze Strecken über freies Gelände. Der Weg zurück verläuft über Parallelwege. Man kann sich kaum verlaufen.

Höhenlage zwischen 1060 – 1320 m, Länge 7,3 km, 260 Höhenmeter, Wegstrecke online

  1. Von Breitnau bis zum Doldenbühl (von Traudel Walter)

Auf dem Parkplatz an der B500 an der Ramshalde bei Breitnau geht die Tour los. Die Straße kann man durch einen kleinen Tunnel unterqueren. Der Weg führt ein kurzes Stück entlang der B500 und stößt beim Wegweiser Wildmoos auf den Westweg. Dem folgen wir bis zum Doldenbühl bei der Thurnerspur. Von dort geht es dann über das freie Gelände über die Kapelle am Holzhof und weiter in südlicher Richtung bis fast zum Moos. Von dort geht es durch den Wald zurück, bis wir wieder auf den Westweg stoßen. Ein Stück der Strecke sind wir schon hinzu gegangen. Wir folgen dem Westweg bis zur Fahrenberger Höhe. Hier hat man eine überragende Aussicht auf den Hochschwarzwald. Dann sind wir auch gleich wieder an der Ramshalde.

Höhenlage zwischen 1030 und 1140, Länge 8,8 km, 190 Höhenmeter, Wegstrecke online

  1. Von St. Peter-Unterwasser zum Einbollen (von Renate Rothböck und Pascal Lorenz)

Die Anfahrt mit dem Bus geht bis St. Peter-Unterwasser. Zunächst führt die Tour teilweise über freies Gelände hoch zum Rohr und dort zur Türlekapelle. Über den Rohrhof Kreuz geht es Richtung Häuslewald auf den Kandelwaldweg, dem wir bis unterhalb des Gullerkopfes folgen. Wir verlassen ihn beim Wegezeichen Kandelwald und laufen weiter Richtung Kranzkopf, wo wir zum Jägerpfad absteigen. Dem Pfad folgen wir bis zum Wegezeichen Badwald und unterhalb des Lusers bis zum Vogesenblick. Auf dem schönen Präsident-Thoma-Weg erreichen wir dann den Einbollen.

Höhenlage zwischen 260 – 890, 17,5 km, 340 Hm 760 Hm, Wegstrecke online

  1. Von St. Märgen zum Bannwald Zweribach (von Klaus Holz)

Man startet am Sportplatz bei St. Märgen. Dort hat es einen großen Parkplatz. Der größte Anstieg ist gleich am Anfang hoch zur Kapfenkapelle mit tollem Ausblick bis zum Feldberg. Es geht weiter zum Wegweiser Hirschmatte. Läuft man 50 m weiter kann man bei der Gschwanderdobelhütte gut picknicken. Beim Wegweiser Bannwald Zweribach geht es auf dem Hauptweg wieder zurück. Vorbei am kleinen Wasserfall und bis zum Theehof. Von dort sieht man wieder den Ausgangspunkt. Die ganze Tour führt auf Wanderwegen des Schwarzwaldvereins und ist gut ausgeschildert.

Höhenlage zwischen 870 und 1030 m, Länge 8,8 km, 190 Höhenmeter, Wegstrecke online

  1. Panoramatour vom Thurner über den Doldenbühl zum Forsthaus St. Märgen (von Klaus Holz)

Man parkt am Thurner. Vorbei an der Blockhütte des Thurner-Langlaufclubs geht es auf den Westweg und von dort in östlicher Richtung um den Doldenbühl. Der Ausblick über die Hochebene und das Jostal sind toll. Bei dem Wegweiser Doldenbühl-Schanze geht es in nördlicher Richtung durch den Wald. Beim Süßen Häusle queren wir die B500. Am Wegweiser Hohlen Graben verlassen wir den Westweg und laufen weiter am Waldrand entlang bis zum Forsthaus St. Märgen. Die Panoramaaussicht ist hervorragend. Kurz vor dem Forsthaus kehren wir um und laufen durch den Wald zurück Richtung Hohlengraben. Dort stoßen wir wieder auf den Westweg. Beim Süßen Häusle queren wir wieder die B500 und laufen auf dem kürzesten Weg zum Thurner zurück. Die ganze Tour führt auf Wanderwegen des Schwarzwaldvereins und ist gut ausgeschildert.

Höhenlage zwischen 980 – 1090 m, Länge 7,6 km, 136 Höhenmeter, Wegstrecke online

  1. Schneeschuhtour beim Postdamer Platz (von Klaus Holz)

Mitten im Wald am Postdamer Platz kann man gut parken. Von dort läuft man auf markierten Wegen des Schwarzwaldvereins. Zunächst zum Wegweiser Jockenweg und dann weiter zum Jockenhof, Plattensee und Stockbühl. An der Gschwanderdobelhütte kann man gut eine Vesperpause machen. Die Sitzplätze sind allerdings beliebt und schnell besetzt. Weiter geht es zum Wegweiser Rotes Kreuz. Hier ist noch ein kleiner Abstecher zur Kapfenkapelle möglich. Das Panorama reicht über St. Märgen bis zum Feldberg. Wir befinden uns schon wieder auf dem Rückweg Richtung Vogesenkapelle und Jockenweg. 

Höhenlage zwischen 970 und 1020 m, Länge 7,2 km, 111 Höhenmeter, Wegstrecke online

Weitere Tipps für Touren bekommen Sie auch beim Schwarzwald Tourismus oder auf dem Tourenportal Outdooractive. In einem Flyer des Naturpark Südschwarzwald finden Sie zwei Schneeschuh-Trails am Feldberg.